Montag, 20. März 2017

Archäologische Forschungsarbeit legt nahe: Krebserkrankungen werden in hohem Maße vom Menschen selbst verursacht

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Archäologische Forschungsarbeit legt nahe: Krebserkrankungen werden in hohem Maße vom Menschen selbst verursacht

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Krebs ist eine moderne, vom Menschen verursachte Krankheit, hervorgerufen durch die Umweltfaktoren Verschmutzung und Ernährung, schlägt eine Studie von Wissenschaftlern der University of Manchester mit Nachdruck vor. Der Fund von nur einem Fall der Krankheit bei der Untersuchung von Hunderten von ägyptischen Mumien, beweist, dass Krebs in der Antike extrem selten war. Die Krankheitsrate ist seit der Industrialisierung massiv gestiegen.
Krebs ist eine moderne, von Menschen verursachte Krankheit, hervorgerufen durch Umweltfaktoren wie Verschmutzung und Ernährung, schlägt eine Studie von Wissenschaftlern der University of Manchester mit Nachdruck vor. Ihr Studium an Funden und Literatur aus dem alten Ägypten und Griechenland und früheren Perioden – durchgeführt in Manchester KNH Zentrum für biomedizinische Ägyptologie – umfasst die erste histologische Diagnose von Krebs an einer ägyptischen Mumie.
Der Fund von nur einem Fall der Krankheit bei der Untersuchung von Hunderten von ägyptischen Mumien und wenigen Bezugnahmen auf Krebs in literarischen Überlieferungen, beweist, dass Krebs in der Antike extrem selten war. Die Krankheitsrate ist seit der Industrialisierung, insbesondere der Krebserkrankung, massiv gestiegen, was beweist, dass der Anstieg nicht einfach auf die längere Lebensspanne der Menschen zurückzuführen ist.
Professor Rosalie David von der Fakultät für Lebenswissenschaften, sagte: „In den Industrieländern ist Krebs als Todesursache an zweiter Stelle nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber in alten Zeiten war es sehr selten. Es gibt nichts in der natürlichen Umgebung, das Krebs verursachen kann. So muss es eine von Menschen verursachte Krankheit sein, bis hin zu Umweltverschmutzung und Veränderungen in unserer Ernährung und Lebensstil.“
Sie fügte hinzu: „Das Wichtigste an unserer Studie ist, dass sie eine historische Perspektive für diese Krankheit gibt. Wir können sehr klare Aussagen über die Krebsraten in Gesellschaften machen, weil wir einen vollständigen Überblick haben. Wir haben auf Jahrtausende gesehen, nicht nur hundert Jahre und haben Massen von Daten.“

Ägyptische Mumien

Die Daten beinhalten die erste histologische Diagnose von Krebs in einer ägyptischen Mumie von Professor Michael Zimmerman, einem Gastprofessor am KNH-Zentrum, der an der Villanova Universität in den USA ansässig ist. Er diagnostizierte in einer unbenannten Mumie Darmkrebs, eine „gewöhnliche“ Person, die in der Dakhleh Oase während der ptolemäischen Zeit (200-400 v.Chr.) gelebt hatte.
Professor Zimmerman sagte: „In einer alten Gesellschaft ohne chirurgische Intervention, sollte der Nachweis von Krebs in allen Fällen verbleiben. Die virtuelle Abwesenheit von malignen Erkrankungen in Mumien muss als Indiz für ihre Seltenheit in der Antike interpretiert werden, was darauf hinweist, dass Krebs-verursachende Faktoren auf Gesellschaften beschränkt sind, die von der modernen Industrialisierung betroffen sind.“
Das Team studierte sowohl mumifizierte Reste, als auch literarische Beweise aus dem alten Ägypten, aber nur literarische Beweise aus dem antiken Griechenland, da es für diese Zeit keine menschlichen Überreste gibt, sowie medizinische Untersuchungen von Mensch und Tier aus früheren Perioden, die bis in die Zeit der Dinosaurier zurückführen.
Der Nachweis von Krebs in tierischen Fossilien, nichtmenschlichen Primaten und frühen Menschen ist knapp – ein paar Dutzend, meist umstrittene Beispiele in Tierfossilien, obwohl ein metastasierter Krebs unbekannten primären Ursprungs in einem Edmontosaurus-Fossil berichtet wurde, während eine andere Studie eine Zahl von möglichen Neubildungen in fossilen Überresten auflistet. Verschiedene Malignome wurden in nicht-menschlichen Primaten vermeldet, aber enthalten nicht viele der Krebsarten, die am häufigsten in modernen erwachsenen Menschen identifiziert werden.
Es wurde vorgeschlagen, dass die kurze Lebensdauer der Menschen in der Antike die Entwicklung von Krebs ausgeschlossen hatten. Obwohl diese statistische Überlegung zutrifft, lebten die Einzelpersonen im alten Ägypten und in Griechenland lange genug, um solche Krankheiten wie die Artheriosklerose, Knochendeformation und die Osteoporose zu entwickeln, und in den modernen Populationen beeinflussen Knochentumore vor allem die Jugendlichen.
„Das Wichtigste an unserer Studie ist, dass sie eine historische Perspektive für diese Krankheit gibt. Wir können sehr klare Aussagen über die Krebsraten in Gesellschaften machen, weil wir einen vollständigen Überblick haben. Wir haben auf Jahrtausende gesehen, nicht nur hundert Jahre und haben Massen von Daten.“ Professor Rosalie David
Eine weitere Erklärung für den Mangel an Tumoren in alten Überresten ist, dass Tumoren nicht gut erhalten werden können. Dr. Zimmerman hat experimentelle Studien durchgeführt, die darauf hindeuten, dass die Mumifizierung die Merkmale der Malignität bewahrt und dass Tumoren tatsächlich besser konserviert werden sollten als normale Gewebe. Trotz dieser Feststellung wurden Hunderte von Mumien aus allen Gebieten der Welt untersucht und es gibt nur noch zwei Publikationen mit mikroskopischer Bestätigung von Krebs. Radiologische Erhebungen von Mumien aus dem Kairo-Museum und Museen in Europa haben auch keine Anzeichen von Krebs aufgedeckt.
Als das Team durch die Jahrhunderte forschte, so war es erst im 17. Jahrhundert, dass sie Beschreibungen von Operationen für Brust und andere Krebsarten gefunden hatten und die ersten Berichte in der wissenschaftlichen Literatur von unverwechselbaren Tumoren nur in den vergangenen 200 Jahren aufgetreten sind, wie z.B. Hodenkrebs von Schornsteinfegern im Jahre 1775, Nasenkrebs von Schnupftabakbenutzern im Jahre 1761 und Hodgkin-Krankheit im Jahre 1832.

Die Väter der Pharmakologie

Professor David – die eingeladen wurde, ihre Arbeit dem Krebsspezialisten Professor Mike Richards und anderen Onkologen auf einer Konferenz zu präsentieren – sagte: „Wo es Fälle von Krebs in alten ägyptischen Überresten gibt, sind wir nicht sicher, was sie verursacht hat. Sie heizten ihre Häuser mit Feuer, die Rauch abgaben und verbrannten Räucherwerk, aber manchmal waren Krankheiten nur ausgebrochen. “
Sie fügte hinzu: „Die alten ägyptischen Daten bieten sowohl physische als auch literarische Beweise, die eine einmalige Gelegenheit bieten, die Krankheiten zu betrachten, die sie hatten und die Behandlungen, die sie versuchten. Sie waren die Väter der Pharmakologie, so dass einige Behandlungen funktionierten.“
„Sie waren sehr erfinderisch und einige Behandlungen, die als magisch betrachtet wurden, waren echte therapeutische Mittel. Zum Beispiel wurde Sellerie verwendet, um damals Rheumatismus zu behandeln und wird heute untersucht. Ihre Chirurgie und die Behandlung von Frakturen waren hervorragend, weil sie die Anatomie kannten: Es gab kein Tabu über die Arbeit mit menschlichen Körpern wegen der Mumifizierung. Sie waren sehr praktisch und es gab ihnen eine andere Einstellung mit Körpern zu arbeiten, als die Griechen, die nach Alexandria kommen mussten, um Medizin zu studieren.“
Sie schloss: „Um noch einmal zu sagen: Umfangreiche alte ägyptische Daten, zusammen mit anderen Daten aus ganzen Jahrtausenden, gibt der modernen Gesellschaft eine klare Botschaft – Krebs ist von Menschen gemacht und etwas, was wir ansprechen können und sollten.“
Quelle: Epoch Times

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Auf biochemischer Ebene gibt es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs. Für Erkrankte sowie auch in der Prävention erstmals gibt es verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung. Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist! (weiter)

Durch ein gesundes und straffes Bindegewebe bleibt Ihr Körper schlank und fit -5D-Wasser- TwinOxide-Wasser


Dieser Bericht von Rene Gräbner ist sehr spannend.
Da muss ich wenig hinzufügen und brauche nur auf  eine der  größten Selbstverständlichkeiten hinzuweisen, die ich kenne: Wasser trinken!

Um Ihr Bindegewebe gesund und straff zu halten, müssen Sie energiereiches Wasser trinken
http://5d-wasser.blogspot.de/, das
TwinOxide-Chlordioxid- enthält.
http://twinoxidetabs-waterdisinfection.blogspot.de/?zx=2a040ee611896a50


 Dann ist eine Zeolith-Entgiftungskur wesentlich. Danach kommt alles andere.

Alles Gute!

Wolfgang Storch



http://www.gesund-heilfasten.de/bindegewebsstoerung-orangenhaut-cellulitis.html

Durch ein gesundes und straffes Bindegewebe bleibt Ihr Körper schlank und fit

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber
René Gräber
Mit den Begriffen Bindegewebsstörung, Cellulite und Cellulitis werden Begriffe in einen Topf geworfen, aus denen sich jeder nach Belieben zu bedienen scheint: Kosmetikindustrie, Apotheker, Pharmafirmen, Fitnessstudios und auch Ärzte und Heilpraktiker. Zeit für einige klare Worte.
Verstärkte Faltenbildung und Cellulite bei der Frau - das ist das, was die meisten Menschen mit einer Bindegewebsstörung, mit Cellulite oder Orangenhaut verbinden.
Weniger bekannt ist, dass zum Beispiel ein Leistenbruch beim Mann, Bandscheibenprobleme, Gelenkbeschwerden und Rückenprobleme ebenfalls mit diesem Problem in Verbindung stehen können.

Ein schwaches Bindegewebe kann bei all diesen "Problemen" eine gewisse Rolle spielen. Die gute Nachricht ist: Man kann etwas dagegen tun.
Zunächst einmal halte ich es jedoch für nötig, die Begriffe Bindegwebe, Bindegewebsschwäche, Cellulite, Cellulitis und Orangenhaut auseinanderzuhalten.
Zuerst sollten wir uns mit dem Bindegewebe beschäftigen. Die anderen Begriffe ergeben sich dann fast von selbst.

Was ist das Bindegewebe?

Das Bindegewebe setzt sich aus Zellen und Zwischenzell-Substanzen zusammen, die flüssig, halbfest oder fest sein können.
Um die Bedeutung zu verstehen, stellen Sie sich bitte Folgendes vor:
Sie wissen, dass Sie einen Magen haben, einen Darm, Leber, Herz, Nieren, Muskeln, Knochen, Sehnen, Nerven usw.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie diese Dinge in Ihrem Körper „befestigt“ sind? Wahrscheinlich nicht. Damit alles in unserem Körper an seinem Platz bleibt, ist das Bindegewebe notwendig.
Unsere Organe und Muskeln liegen nicht einfach in Wasser oder ähnlichem im Körper herum. All unsere Organe sind mit einer Matrix aus Bindegewebszellen umgeben, die unsere Organe stützen und halten. Wie der Name schon sagt, verbinden sie die einzelnen Teile, sodass ein Ganzes entsteht.
Dieses Zwischenzell-Gewebe bettet die einzelnen Organe in die Umgebung ein, indem es sie unterteilt und umhüllt. Bei einem Erwachsenen wiegt das Bindegewebe ungefähr zwölf Kilogramm. Dieses Bindegewebe gibt unserem Körper letztlich Halt und Form.


Ein entscheidender Aspekt ist aber folgender:
Sie wissen sicher auch, dass ihr Körper mit Nährstoffen versorgt werden muss und dass diese Nährstoffe mit der Blutbahn transportiert werden müssen. Ebenso müssen die Stoffwechselendprodukte der Zellen wieder abtransportiert werden.
Jetzt kommt das Bindegewebe als Problem ins Spiel:
Die Blutgefäße (Kapillaren) gehen NICHT bis IN die Zelle. Sie ziehen sich in allerfeinsten Äderchen durch das Bindegewebe. Dort „wandern“ (= diffundieren) die Nährstoffe dann zur Zelle und werden von dieser aufgenommen. Abfallprodukte der Zelle (die allgemein als „Schlacke“ bezeichnet werden) sollen wieder zurückwandern. In diesem Fall würde man von "Entschlackung" sprechen. Ich bin sicher, dass Sie auch diesen Begriff schon einmal gehört haben.
Das Problem ist nun aber, dass viele dieser Abfallprodukte nicht „zurückwandern“, sondern einfach im Bindegewebe liegen bleiben.
Je mehr Abfallprodukte auftreten, umso schwieriger wird es für den Körper, diese abzutransportieren.
Im Bild hier unten sehen Sie eine Aufnahme von einem Gewebeschnitt. Die lang gezogenen Bindegewebszellen (auch Bindegewebsfasern) sind die schwarzen „Striche“. Die dunkelblauen „Punkte“ sind Mastzellen.

Bindegewebszellen im Mikroskop


Wenn Sie das Thema näher interessiert, sollten Sie auch den Artikel zum Pischinger Raum lesen. Dr. Pischinger hat dieses Phänomen ausführlich beschrieben.

Warum es zur Cellulite kommt

Werden die „Abfallprodukte“ der Zellen nicht mehr aus dem Bindegewebe entfernt, kann sich die Cellulite breitmachen. Es entstehen also diese unschönen Dellen in der Haut wie in der folgenden Fotomontage schön zu sehen ist:


Cellulite im Vergleich



Abb.2: Fotomontage - Im Vergleich Cellulite und straffes Bindegewebe. Quelle: fotolia, Valentina_R
Deswegen ist der Zustand unseres Bindegewebes für unsere Figur ausschlaggebend. Jeder stark Übergewichtige hat bereits ein mehr oder weniger geschwächtes oder schwaches Bindegewebe.
Das Problem unserer Zeit ist die extreme Belastung unseres Bindegewebes durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel.
Die Folge: Wir altern schneller und sind umso anfälliger für eine große Zahl von chronischen Krankheiten. Hinzu kommen noch die schädlichen Umwelteinflüsse, hervorgerufen durch Schadstoffe und Oxidation.
Ich weiß, dass diese Betrachtungen bei den allermeisten Ärzten keinerlei Gehör finden. Auch in den Fachbüchern der Physiologie oder zum Beispiel der Dermatologie findet man die Cellulite nicht beschrieben.

Was viele auch nicht wissen: Im Bindegewebe befinden sich spezielle Zellen (Leukozyten), die für die Abwehr von Krankheitserregern sorgen. Das bedeutet, dass auch unsere Abwehrkraft (Immunsystem) unter anderem vom Bindegewebe abhängig ist.
Und dass das Bindegwebe weit mehr als nur "Stützmaterial" ist, wissen wir bereits seit ca. 2005. Die Lehrmeinungen aus alten Physiologie-Büchern ist mehr als überholt. Und wie es jenseits der Haut aussieht, ist auch vielen nicht klar:
Das Bingewebe verfilzt geradezu. Wenn man sich bestimmte MRT Vergleichsaufnahmen zum Bindegwebe ansieht, dann treffen es diese beiden Orangen sehr gut. Links: völlig verfilztes Bindegewebe, rechts gut strukturiertes Bindegewebe.
Auffällig ist, dass junge Menschen eine fast wellenförmige Struktur der Faszien aufweisen, die an elastisch schwingende Federn erinnern. Die Kollagenfasern sind bei ihnen in einer Art Scherengitter zueinander ausgerichtet. Bei Untrainierten / älteren Personen "erschlaffen" diese Fasern zunehmend. Die Wellenform ist nicht vorhanden, und die Bindegewebsstrukturen liegen ungeordnet zueinander, so dass sie wie ein Filzknäuel aussehen. Neuere Forschungen beweisen, dass bestimmte Bewegungen (Faszientraining) dafür sorgen können, dass sich die gewünschte Struktur der Kollagenfasern wieder einstellt (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12500904).
Und wir müssen noch über etwas sprechen:

Cellulitis? Eine Entzündung?

Jetzt wäre Gelegenheit, den Begriff der Cellulitis einzuführen. Cellulitis endet ja auf -itis, was in der Medizin fast immer eine Art Entzündung bedeutet. Im deutschen Sprachgebrauch bedeutet Cellulitis und Cellulite aber das Gleiche.
Im englischen Sprachgebrauch ist die Cellulitis in der Tat eine Entzündung, eine Art Wundrose, die mit einer bakteriellen Infektion einhergeht. Der Kosmetik- und sonstigen Anbieterindustrie kommt diese „Ähnlichkeit“ sicherlich gelegen, denn Cellulitis hört sich wirklich nach Krankheit an, die sofort mit teuren Cremes, dem neuesten Diätprogramm oder einem anderen „Wundermittel“ behandelt werden muss.
Ich halte den Begriff der Cellulitis im deutschen Sprachgebrauch für falsch und irreführend. Eine Entzündung liegt bei den Dellen schließlich nicht vor.
Übrigens: Auch „Orangenhaut“ ist nur ein anderer Name für Cellulite. Sieht man sich eine Orange an, ist sie von vielen Dellen und Poren überzogen. Ein ähnliches Bild ergibt die Cellulite. Orangenhaut ist der plastischere Begriff, unter dem sich fast jeder etwas vorstellen kann. Cellulite klingt dagegen medizinischer.
Bindegewebsschwäche ist dagegen ein sehr allgemeiner Begriff. Cellulite ist nur ein Teil, eine Erscheinungsform einer Bindegewebsschwäche. Hinzu kommt eine Neigung zu „blauen Flecken“, häufiges Umknicken und ein vorzeitiges Verschleißen der Gelenke. Eine Bindegewebsschwäche kann genetisch bedingt sein, ist aber meistens die Folge eines ungesunden Lebenswandels. Mehr dazu lesen Sie in meinem Artikel „Bindegewebsschwäche und Bindegewebsstörung“ (http://www.naturheilt.com/Inhalt/Bindegewebsschwaeche.htm).


Warum vor allem Frauen von Cellulite betroffen sind

Cellulite entsteht vor allem bei Frauen, im Unterhautbindegewebe an den Oberschenkeln, den Oberarmen und dem Gesäß. Bei Frauen hat das Unterhautbindegewebe eine andere Struktur als bei Männern. Die Fettzellen und Kollagenfasern in der Unterhaut sind bei Männern netzartig miteinander verwoben. Bei Frauen liegen diese Fasern parallel nebeneinander und damit nicht ganz so stabil. Das sichtbare Problem bei Frauen: Wachsende Fettzellen zwängen sich zwischen den Kollagenfasern hindurch an die Hautoberfläche. Eine Art „noppige Struktur“ entsteht: die Orangenhaut.
Übergewichtige Frauen oder Frauen mit einem „schwachen Bindegewebe“ können schon in sehr jungen Jahren Cellulite entwickeln. Im Lauf ihres Lebens sind aber fast alle Frauen von den Dellen betroffen, wenn auch in sehr unterschiedlichem Ausmaß.

Woran man Cellulite erkennt

Will man die Orangenhaut im Anfangsstadium erkennen, muss man an den vermuteten Stellen die Haut mit beiden Händen zusammenschieben.
Im fortgeschritteneren Stadium erkennt man die bereits sichtbaren „Dellen“, wenn das Licht vor allem von der Seite auf die Hautpartie fällt. Auch unter Anspannung der Muskeln (zum Beispiel beim Gehen) wird die Cellulite dann sichtbar.
Unübersehbar sind die Dellen dann im dritten Stadium.

Was bei Bindegewebsschwäche und Cellulitis hilft

In jeder Zeitschrift findet man Cremes, Apparate und ähnliche Wundermittel, die einem versprechen, die Probleme zu beseitigen. Leider sind die meisten Mittel wirkungslos.
Auch Diäten und Diätpillen werden reihenweise angepriesen, wovon ich aber dringend abrate. Mehr dazu lesen Sie in meinen Artikeln zum Thema: Abnehmen und Diäten.
Eine letzte Rettung sehen vor allem Frauen in einer Schönheitsoperation. Angesichts der Risiken einer Operation rate ich von diesen Maßnahmen eher ab. Vor allem aber ändert sich nichts an den Ursachen, die wirklich zu Ihrem Problem geführt haben. Ein Training, das die betroffenen Muskelbereiche aktiviert, ist allemal gesünder und effektiver. Dies bringt uns zu den Lösungen, die ich empfehlen kann.
Zum Beispiel:

Das 3-Säulen-Programm gegen Bindegewebsschwäche und Orangenhaut

Der bekannte Münchner Sportmediziner Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat eine eigene Therapie zur Stärkung und Verjüngung des Bindegewebes erarbeitet, die ich nur unterstützen kann.
Dr. Müller-Wohlfahrt betont, man könne dieses Unterhautbindegewebe beeinflussen, damit es jung und gesund bleibt. Und meiner Meinung nach ist das alles logisch.

Die erste Säule gegen Bindegewebsschwäche ist regelmäßige Bewegung. Zur Festigung des Bindegewebes sind Ausdauersportarten am besten geeignet. Dabei ist wichtig, dass alle Muskeln gleichmäßig arbeiten und belastet werden. Das Training muss mindestens 30 Minuten dauern und sollte dreimal die Woche wiederholt werden.
Die idealen Sportarten für das Bindegewebe sind Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren und Joggen. Aber auch Stepper und Crosstrainer in Fitnessstudios sind gut geeignet. Der Vorteil ist, dass man im Fitnessstudio dann auch noch gezielt die einzelnen Muskelgruppen an Kräftigungsgeräten trainieren könne.
In der Auswahl der Sportarten sehe ich das differenzierter. Weiter unten gehe ich darauf genauer ein.
Die zweite Säule ist die gesunde Ernährung. Sehr positiv wirkt sich auf das Bindegewebe eine zucker-, fett- und salzarme Kost aus, die aber reich an Eiweiß ist. Kaffee und Alkohol sollte man meiden. Sehr hilfreich für das Bindegewebe sind viel Obst und Gemüse,vor allem solche mit reichlich Vitamin C: Kartoffeln, Zitrusfrüchte, Kohlgemüse, Paprikaschoten. Sehr wichtig sind Kräuter und Gewürze wie Basilikum, Chili, Curry, Koriander, Rosmarin und Salbei. Sie sehen: Es läuft auf eine gesunde Ernährung hinaus.
Für das Bindegewebe sollte man auch ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen: Wasser, verdünnte Obstsäfte, Kräutertees oder grünen Tee. 
Wichtig ist vor allem eine basische Ernährung, die gegen die Übersäuerung wirkt! Eine ausgezeichnete "Umstimmung" erreichen Sie auch mit Heilfasten, wenn dieses richtig durchgeführt wird. Wie man das macht, habe ich hier beschrieben.
Die dritte Säule des Programms von Dr. Müller-Wohlfarth ist die Pro-Kollagen-Therapie. Dabei empfiehlt er als Nahrungsergänzung die Aminosäuren LysinProlinMethionin und Arginin sowie Vitamin C und das Spurenelement Zink. Dadurch soll das Unterhautbindegewebe fester und straffer werden. Wegen des höheren Kollagenanteils soll es auch länger jung bleiben.
Die Aufnahme von Aminosäuren (kombiniert mit Vitamin C und Zink) liefert dem Bindegewebe wichtige Aufbaunahrung, damit Regeneration und Erneuerung effektiver bewerkstelligt werden. Aminosäuren sind Eiweißbausteine. Jedes Tier und jede Pflanze haben ein charakteristisches Aminosäurenmuster. Acht Aminosäuren sind für den Menschen essenziell, das heißt sie können nicht vom Körper selbst synthetisiert werden und müssen mit der Nahrung zugeführt werden.
Erwarten Sie aber keine Wunder, nur weil Sie Kapseln nehmen! Eines ist nämlich wichtig: Sport und Gymnastik (regelmäßig ausgeübt) sowie Gewichtsreduktion sind für die Straffung und Verjüngung des Bindegewebes unerlässlich. Sonst bringen die Kapseln nämlich nichts und Sie können sich das Geld lieber gleich sparen.
Wie Sie sehen, hängt das Thema Bindegewebsstörung am Thema Gesundheit mit den Komponenten gesunde Ernährung und Bewegung.
Allerdings: Starke Gewichtsreduktionen sollten Sie vermeiden, denn das kann die Cellulite noch verstärken. Ich empfehle deshalb, von Crash-Diäten die Finger zu lassen

Weitere Maßnahmen gegen Cellulite

Der Cellulite kann man sich auch gezielt widersetzen, wenn die Durchblutung der Haut gefördert und der Lymphstrom angeregt werden. Das können Sie mit unterschiedlichen Mitteln bewirken:

Wechselgüsse nach Kneipp

Diese regen die Durchblutung und Entschlackung an: Duschen Sie die betroffenen Körperstellen im Wechsel kurz kalt, dann länger warm ab. Wenn Sie an Krampfadern leiden, sollten Sie auf den Wechsel verzichten und nur die kalten Güsse anwenden.

Peelingmassagen

Peelingmassagen sorgen dafür, dass die Haut sich erneuert, dass das Fett und die darin abgelagerten Schadstoffe in Bewegung kommen und durch eine verstärkte Durchblutung leichter ausgeschieden werden können. Für eine intensive Peelingmassage reiben Sie etwas Sonnenblumen- oder Olivenöl auf die betroffenen Stellen.
Lassen Sie das Öl etwa eine Viertelstunde einwirken und nehmen Sie dann eine heiße Dusche (beziehungsweise eine lauwarme, wenn Sie Krampfadern haben). Mit einem Luffaschwamm oder einer Naturhaarbürste können Sie jetzt die betroffenen Stellen in kreisenden Bewegungen massieren und mit neutraler Seife gründlich reinigen. Nach einem solchen Peeling nimmt die Haut weitere Pflegemaßnahmen (zum Beispiel Ölmassagen) viel besser auf.

Ölmassagen

Ölmassagen können ebenfalls eine gute Wirkung gegen Cellulitis haben. Wichtig ist aber die richtige Ölmischung, die Sie selbst ansetzen können. Hier haben Sie zwei Möglichkeiten:


  • Möglichkeit 1 – Avocadokernöl: Reiben Sie einige Avocadokerne oder schneiden Sie sie in Scheiben und hacken Sie sie in der Küchenmaschine. Je kleiner die Kerne sind, umso besser. (Achtung, das ist eine ganz schöne Arbeit, die sich aber lohnt!) Übergießen Sie die Avocadokerne dann mit gutem Sonnenblumen-, Mandel- oder Olivenöl (die Kerne sollten vollständig bedeckt sein) und lassen Sie sie einige Tage lang an einem dunklen, kühlen Ort ziehen. Dann können Sie das Öl abseihen und täglich etwas davon für einige Minuten in die von Orangenhaut betroffenen Stellen einmassieren.
  • Möglichkeit 2 – Zitronenöl: Schälen Sie einige Zitronen und bedecken Sie sie in einem Schraubglas mit Olivenöl. Lassen Sie das verschlossene Glas etwa eine Woche an einem dunklen, kühlen Ort ziehen. Dann entfernen Sie die Zitronenschalen und verdünnen das Zitronenöl 1:1 mit Olivenöl. Dieser Schritt ist wichtig, weil unverdünnte Zitronen die Haut reizen können. Massieren Sie nun jeden Abend die Haut einige Minuten lang mit dem entstandenen Öl. Achtung: Zitronen machen die Haut lichtempfindlich, deshalb ist es wichtig, diese Ölmassage abends durchzuführen.
Diese Hausmittel können eine gute Unterstützung im „Kampf“ gegen die Cellulite sein. Allerdings brauchen Sie Geduld, es dauert eine ganze Weile, bis Sie Ergebnisse sehen können. Und ohne ausreichende Bewegung und eine gesunde Ernährung nützen auch diese Mittelchen nicht viel.

Was eine Bindegewebsschwäche noch fördert

Was Sie noch wissen sollten: Alles, was Durchblutungsstörungen verursacht, fördert auch die Cellulite: Rauchen, langes Sitzen und überhaupt: Bewegungsmangel. Aber alleine nur spazieren gehen usw. hilft auch nicht wirklich. Man muss schon den ganzen Körper "trainieren". Das Problem dabei ist eher:
  • Wie macht man das am Besten (welche Übungen)?
  • Wie macht man das am Effektivsten (zeitsparend)?
Hierzu habe ich einen eigenen Beitrag verfasst, der die Problematik genauer beschreibt: Faszientraining - Bedeutung in der Schmerztherapie und im Training.

Schwermetalle und andere Umwelgifte

Ein weiteres Problem stellen aus Sicht einiger Umweltmediziner verschiedene Umweltgifte und Schwermetalle dar, vor allem Blei und Quecksilber.
Diese Schwermetalle beschädigen die Kollagenstrukturen, sodass die Ausscheidung von Kollagenabbauprodukten im Urin (C- und N-terminale Telopeptide) erhöht sein kann.
Und genau zu diesen Themen, habe ich hier auf der Webseite ja auch schon einige Beiträge verfasst:
  1. Schwermetalle ausleiten und entgiften oder
  2. Entgiftung: Wie Sie mit einer Entgiftungskur richtig "entgiften"
Und dann ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen, dass Sie auf meiner Webseite Gesund-Heilfasten.de gelandet sind?
Und dann ist ja fast auch klar, dass Heilfasten eine Rolle spielen kann...

Heilfasten: wirksame Hilfe im Kampf gegen Cellulite und Bindegewebsstörungen?

Weiter oben hatte ich es bereits kurz erwähnt: Im Bereich der Ernährung kann man zur Lösung des Problems auch mit Fasten ansetzen.
Fasten wird nicht ohne Grund auch als „Operation ohne Messer“ bezeichnet, denn es leitet eine umfassende Umstimmung in Ihrem Körper ein, den die meisten mit den Begriffen EntschlackenEntgiften und Entsäuern verbinden. Fasten setzt daher ursächlich an den Problemen im Bindegewebe an.
Auch wenn Sie sich im Moment nicht an den Gedanken gewöhnen können: Lesen Sie doch einmal, was Teilnehmer mir zum Heilfasten geschrieben haben. Die Aussagen finden Sie in der Beschreibung zur Heilfasten-Anleitung.
Das Besondere an der von mir zusammengestellten Anleitung ist unter anderem, dass diese zahlreiche Methoden der Medizin, Naturheilkunde und Alternativmedizin beinhaltet, die an dem Problem „Bindegewebe“ und der Mobilisierung der „Schlacke“ ansetzt.
Wenn Sie das Thema näher interessiert, empfehle ich Ihnen, mehr Informationen dazu anzufordern. Dies können Sie ganz einfach, indem Sie hier unten Ihren Namen und Ihre E-mail Adresse eintragen


Donnerstag, 16. März 2017

1.000 Kinder sterben täglich durch verschmutztes Wasser

https://www.nachrichtenxpress.com/2017/03/taeglich-sterben-fast-1000-kinder-durch-faekalienverseuchtes-wasser/


WELTWASSERTAG von 

1.000 Kinder sterben täglich
durch verschmutztes Wasser

750 Millionen Menschen laut UNICEF ohne Trinkwasser - Expertisen aus Österreich


Afrikanisches Kind trinkt Wasser

748 Millionen Menschen auf der Welt haben keinen gesicherten Trinkwasserzugang. 90 Prozent davon leben in Asien und in Afrika südlich der Sahara, teilte das Kinderhilfswerk UNICEF zum Weltwassertag am Sonntag (22. 
März) mit. Jeden Tag sterben fast 1.000 Kinder unter fünf Jahren an Durchfallerkrankungen, verursacht durch verschmutztes Trinkwasser, fehlende Toiletten und mangelnde Hygiene.
Die UNICEF forderte am Freitag daher, dass bis 2030 erstmals alle Menschen weltweit in ihren Häusern oder in der nahen Umgebung eine Grundversorgung mit Trinkwasser und sanitären Anlagen haben sollen. Weltweit gibt es laut dem Kinderhilfswerk noch drei Länder, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung kein Trinkwasser zur Verfügung hat: Mosambik, Papua-Neuguinea und die Demokratische Republik Kongo.
"Das prognostizierte Bevölkerungswachstum von sieben auf neun Milliarden Menschen bis 2050 wird zu einer weiteren Verknappung der Ressource Wasser führen", sagte Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. "Die Leidtragenden sind die Jüngsten: In 90 Prozent der Todesfälle handelt es sich um ein Kind unter fünf Jahren."

2,5 Mrd. Menschen ohne Toiletten-Zugang

Zur Bekämpfung von oft tödlichen Durchfallerkrankungen brauche es sowohl die Versorgung mit sicherem Trinkwasser als auch Sanitäranlagen. 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu Toiletten. Diese seien aber notwendig, um die Verschmutzung von Wasser mit Fäkalien zu verhindern.
Laut WWF gingen in den vergangenen 100 Jahren weltweit über 50 Prozent der Flusssysteme, Moore und Seen verloren. Das sei mehr als in jedem anderen natürlichen Lebensraum. "Die komfortable Wasser-Situation in Österreich ist global betrachtet ein Ausnahmefall." So haben Konflikte im Nahen Osten, Gesundheitsrisiken in der Sub-Sahara, Entwicklungshindernisse in Asien oder Ernteausfälle in Nordamerika als "versteckten" Ausgangspunkt oftmals fehlende, verschmutzte oder schlecht organisierte Süßwasserressourcen. Nicht immer sei die Wasserkrise so deutlich zu erkennen, wie derzeit in Sao Paulo. Die brasilianische Metropole leidet derzeit unter einer Jahrhundertdürre, schrieb die Naturschutzorganisation.

Experten aus Österreich

"Österreich hat besondere Expertise im Bereich Versorgung mit sauberem Trinkwasser. In unserem Schwerpunktland Uganda konnten wir zum Beispiel durch langjähriges Engagement die Wasserversorgung und den Zugang zu Sanitäranlagen für 1,4 Millionen Menschen nachhaltig sicherstellen", betonte Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einer Stellungnahme anlässlich des Weltwassertages.
Rund 23 Millionen Euro hat die Austrian Development Agency (ADA), die Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, im vergangenen Jahr für Projekte in der Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie im Wasserressourcenmanagement umgesetzt. Allein in Uganda trägt Österreich jährlich mit rund fünf Millionen Euro dazu bei, dass fast 100.000 Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten, schrieb die ADA in einer Aussendung.

Freitag, 3. März 2017

WHO-Liste mit 12 Killerkeimen

http://gratis-mmorpg.com/2017/03/01/who-veroffentlicht-liste-von-zwolf-killer-keimen/


Mulitresistente Keime machen Medizinern zunehmend Sorge


Herkömmliche Medikamente können gegen diese Keime keinen ausreichenden Schutz bieten. "Antibiotika-Resistenzen nehmen weiter zu - und wir haben bald keine Behandlungs-Optionen mehr". Wenn Antibiotika versagen immer häufiger. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Liste von zwölf "Killer-Keimen" veröffentlicht. Auch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hatte vor kurzem mitgeteilt, Antibiotika-Resistenzen entschlossen bekämpfen zu wollen. Wenn es nur den Marktgesetzmäßigkeiten überlassen bleibe, würden die neuen Antibiotika "nicht rechtzeitig" entwickelt, sagte Vize-WHO-Direktorin Marie-Paule Kieny. Zu den gefährlichsten Keimen dieser Art gehören nach Angaben der WHO die Gattungen Acinetobacter, Pseudomonas und Enterobacter, zu denen etwa Kolibakterien gehört. Carbapeneme oder Antibiotika der dritten Generation wie Cephalosporine wirken oft nicht mehr gegen sie. Staphylococcus aureus, Salmonellen und Enterobakterien einschließlich Escherichia coli hat die WHO als "Killer-Keime" eingestuft. Nach ihren Angaben sterben 60 Prozent der Patienten mit schweren Infektionen, die sich nicht mit Antibiotika behandeln lassen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Die Weltgesundheitsorganisation WHO will den Kampf gegen antibiotika-resistente Bakterien verstärken. . Britische Forscher nannten 2014 eine Zahl von weltweit 700 000 im Jahr. Die WHO entwickelte die Liste mit Forschern der Universität Tübingen. Das Thema soll demnächst beim G20-Treffen von Gesundheitsexperten zur Sprache kommen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) erklärte: "Wir brauchen wirksame Antibiotika, um übertragbare Krankheiten gut behandeln zu können". Besonders groß sei die Bedrohung durch Keime, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind, teilte die WHO mit. Dringender Handlungsbedarf Das Bundesgesundheitsministerium in Berlin begrüsste "die erste globale Liste resistenter bakterieller Erreger". Gratis-MMORPG http://gratis-mmorpg.com/2017/03/01/who-veroffentlicht-liste-von-zwolf-killer-keimen/


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ANTIBIOTIKA-RESISTENZEN

Das dreckige Dutzend: Die WHO und die "Killerkeime"

Wenn Antibiotika nicht mehr anschlagen, sind Ärzte machtlos und Patienten ihrem Schicksal ausgeliefert. Die WHO will den multiresistenten Keimen nun weltweit den Kampf ansagen.

Keime Labor Petrischale WHO Erreger Krankheitserreger (picture-alliance/dpa/P.Steuer)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Liste von zwölf "Killerkeimen" veröffentlicht, gegen die herkömmliche Medikamente keinen ausreichenden Schutz mehr bieten können. Die Liste der für die Menschheit gefährlichsten Bakterienfamilien soll als Richtschnur für die weitere Forschung und für die Entwicklung neuer Antibiotika dienen.
Wenn es nur den Marktgesetzmäßigkeiten überlassen bliebe, würden die neuen Antibiotika "nicht rechtzeitig" entwickelt, sagte WHO- Vizedirektorin Marie-Paule Kieny. "Wir wollen jetzt keine Panik über neue Supererreger verbreiten. Es geht darum, die Forschungsanstrengungen zu fokussieren." Anreize könnten etwa Prämien für Pharmafirmen sein, wenn ihr Medikament auf den Markt kommt.
Labormedizin Bakterien Proteobacteria (picture-alliance/Okapia)
Zu den Gattungen der gefährlichsten Keime gehören laut WHO etwa Acinetobacter, Pseudomonas und Enterobacter wie diese Kolibakterien.
"Wir brauchen wirksame Antibiotika"
Das Bundesgesundheitsministerium in Berlin begrüßte "die erste globale Liste resistenter bakterieller Erreger". Diese stellten "derzeit die größte Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar". Minister Hermann Gröhe erklärte: "Wir brauchen heute und in Zukunft wirksame Antibiotika, um übertragbare Krankheiten gut behandeln zu können."
Im Januar war in den USA eine Patientin an einer Infektion gestorben, nachdem alle 26 zugelassenen Antibiotika keine Wirkung gezeigt hatten. Ein besonders gravierendes Problem sind die so genannten nosokomialen oder auch behandlungs-assoziierten Infektionen. Es handelt sich um Infektionen, die Patienten sich im Rahmen einer medizinischen Behandlung zuziehen können. Jedes Jahr sind in Deutschland schätzungsweise 400.000 bis 600.000 Menschen von einer nosokomialen Infektion betroffen, und schätzungsweise 10.000 bis 15.000 Patienten sterben daran.
Je schwächer das Immunsystem, umso größer die Gefahr
Betroffen seien Millionen Patienten in aller Welt, sagte Infektiologin Evelina Tacconelli von der Universität Tübingen. 60 Prozent der Patienten mit schweren Infektionen, die sich nicht mit Antibiotika behandeln lassen, müssten sterben. Neben Transplantations- und Chemotherapiepatienten sowie Kranken, die Katheter haben oder beatmet werden müssen, seien Bewohner von Pflegeheimen besonders betroffen, sagte Tacconelli. Das Problem in diesen Einrichtungen sei unter anderem "der unkontrollierte Einsatz von Antibiotika". Nicht immer sei ein Arzt vor Ort, und Bewohner bekämen teils Antibiotika, wenn es nicht nötig sei. Das führe dazu, dass umso mehr Erreger resistent werden. Ältere Menschen hätten oft ein geschwächtes Immunsystem und seien infektionsanfällig.

Samstag, 10. Dezember 2016

Unser Rücken als Ausdruck der Seele




Da ich leider nicht am Rückenseminar bei Andreas Fischer in Dresden ( www.lifeconcept.de) teilnehmen konnte, informiere ich über die Veröffentlichung anderer Autoren zum Thema " Rücken -Spiegelbild unserer Seele"

Ich muss aber unbedingt nach Dresden, da ich hier eine praktische Anleitung zur Selbsthilfe bekommen kann.

Dr. Wolfgang Storch


http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/rueckenschmerzen/ruecken-als-ausdruck-der-seele.html


Unser Rücken als Ausdruck der Seele


Autor/en dieses Beitrages:
Dr. med. Ruediger Dahlke, aus Gamlitz

Unser Rücken als Ausdruck der Seele

Rückenprobleme sind nicht 
nur weit verbreitet. Sie sind 
meist auch ausgesprochen hartnäckig. Wer eine langfristige Lösung seiner Rückenprobleme sucht, sollte nach Ansicht von Dr. Rüdiger Dahlke genau zuhören, was uns unsere Seele damit sagen möchte

Die Wirbelsäule als unsere "Weltachse"

So wie alle Form auch Inhalt enthüllt, der Grundlage der Krankheitsbilder-Deutung von "Krankheit als Symbol", gilt das natürlich auch für den Rücken. Er selbst und in seiner Mitte die Wirbelsäule ist eine, wenn nicht die zentrale Struktur unseres Körpers, um die sich alles dreht – unsere eigene Weltachse unseres kleinen Universums. Auf der Wirbelsäule sitzt unser Haupt, das es in jeder Hinsicht zur Hauptsache gebracht hat. Der oberste Wirbel Atlas trägt unsere kleine Weltkugel wie in der Mythologie der Titan Atlas die große. Genauere Betrachtung zeigt den Kopf tatsächlich als auf der Weltachse thronende Weltkugel, die als Zentrale des Nervensystems unser Leben regelt und fast autokratisch herrscht.
Die gesunde Wirbelsäule als Kernstück unseres Rückens ist ein Wunder der Evolution. Das Gesamtkunstwerk besteht aus vielen Einzel-Knochen, -muskeln, -gelenken, -sehnen und -bändern und entspricht in mancher Hinsicht der Masttakelage eines Segelschiffes. Nach unten durch Muskeln, Bänder und Sehnen vielfach verspannt und gesichert, hat sie im Gegensatz zum Mast auch noch eine Tendenz, sich nach oben zu strecken.