Samstag, 10. Dezember 2016

Unser Rücken als Ausdruck der Seele




Da ich leider nicht am Rückenseminar bei Andreas Fischer in Dresden ( www.lifeconcept.de) teilnehmen konnte, informiere ich über die Veröffentlichung anderer Autoren zum Thema " Rücken -Spiegelbild unserer Seele"

Ich muss aber unbedingt nach Dresden, da ich hier eine praktische Anleitung zur Selbsthilfe bekommen kann.

Dr. Wolfgang Storch


http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/rueckenschmerzen/ruecken-als-ausdruck-der-seele.html


Unser Rücken als Ausdruck der Seele


Autor/en dieses Beitrages:
Dr. med. Ruediger Dahlke, aus Gamlitz

Unser Rücken als Ausdruck der Seele

Rückenprobleme sind nicht 
nur weit verbreitet. Sie sind 
meist auch ausgesprochen hartnäckig. Wer eine langfristige Lösung seiner Rückenprobleme sucht, sollte nach Ansicht von Dr. Rüdiger Dahlke genau zuhören, was uns unsere Seele damit sagen möchte

Die Wirbelsäule als unsere "Weltachse"

So wie alle Form auch Inhalt enthüllt, der Grundlage der Krankheitsbilder-Deutung von "Krankheit als Symbol", gilt das natürlich auch für den Rücken. Er selbst und in seiner Mitte die Wirbelsäule ist eine, wenn nicht die zentrale Struktur unseres Körpers, um die sich alles dreht – unsere eigene Weltachse unseres kleinen Universums. Auf der Wirbelsäule sitzt unser Haupt, das es in jeder Hinsicht zur Hauptsache gebracht hat. Der oberste Wirbel Atlas trägt unsere kleine Weltkugel wie in der Mythologie der Titan Atlas die große. Genauere Betrachtung zeigt den Kopf tatsächlich als auf der Weltachse thronende Weltkugel, die als Zentrale des Nervensystems unser Leben regelt und fast autokratisch herrscht.
Die gesunde Wirbelsäule als Kernstück unseres Rückens ist ein Wunder der Evolution. Das Gesamtkunstwerk besteht aus vielen Einzel-Knochen, -muskeln, -gelenken, -sehnen und -bändern und entspricht in mancher Hinsicht der Masttakelage eines Segelschiffes. Nach unten durch Muskeln, Bänder und Sehnen vielfach verspannt und gesichert, hat sie im Gegensatz zum Mast auch noch eine Tendenz, sich nach oben zu strecken.

Freitag, 9. Dezember 2016

Klopfakupressur

Veröffentlicht am 26.07.2012
Was ist EFT? In diesem Video stellen wir die Emotional Freedom Technique (EFT) vor, und zeigen Ihnen, wie Sie in wenigen Minuten lernen können, die EFT Klopfakupressur auf sich selbst anzuwenden, und wo die wichtigsten akupressurpunkte 



Und ein weiterer LInk:

http://www.eft-fuer-hochsensible-menschen.de/eft-klopftechnik/


Montag, 5. Dezember 2016

Da muss man gesund sein!- Auf dem Seil über den Grand Canyon und die Niagarafälle




Da muss man gesund sein!

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/niagara-faelle-waghalsiger-stunt-von-hochseil-artist-nik-wallenda-a-839210.html

Die wohl bekannteste "Natur"-Sehenswürdigkeit des Landes sind die Niagara-Fälle. Sie sind 52 Meter hoch und 675 Meter breit. Jährlich besuchen sie mehr als 5 Millionen Menschen.


Wallenda überquert Niagarafälle"Oh mein Gott, dieser Blick ist unglaublich"


So ein spektakuläres Wagnis hat die Welt lange nicht gesehen. Der US-Akrobat Nik Wallenda überquert auf einem Hochseil die Niagarafälle - als erster Mensch überhaupt. Die Mutprobe wurde live im US-Fernsehen übertragen. Das nächste Ziel des 33-Jährigen: der Grand Canyon.


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Sein Urgroßvater stürzte ab und starb. 1978 war das, in Puerto Rico: Da ließ eine Windböe den legendären Hochseilakrobaten Karl Wallenda in 40 Metern Hohe das Gleichgewicht verlieren. Eine Videoaufnahme dokumentierte das Drama: Der 73-Jährige versuchte noch, sich ans Seil zu klammern, war aber zu schwach, trudelte wie eine Strohpuppe in die Tiefe und schlug auf dem Asphalt auf. Er war sofort tot.

n der Nacht zum Samstag fordert nun auch Nik Wallenda, 33, das Schicksal heraus - auf spektakuläre Weise: Er überquert die tosenden Niagarafälle, auf einem nassen, schwankenden Drahtseil, mehr als einen halben Kilometer lang und nur fünf Zentimeter dünn. "Ich wollte meinem Urgroßvater Tribut zollen", keucht er anschließend, außer Atem, aber erleichtert. "Karl Wallenda, mein Held."
Der wahre Held dieses Abends ist er selbst. Schon oft haben die Niagarafälle Wahnwitzige und Lebensmüde gereizt. Aber noch nie hat es jemand gewagt, die Horseshoe Falls, den berühmtesten, breitesten Abschnitt dieser Fälle, in voller Breite auf dem Drahtseil zu überqueren, direkt von den USA nach Kanada.
Mehr als 100.000 Schaulustige sowie Abermillionen TV-Zuschauer, die das Spektakel live verfolgen, halten den Atem an - für exakt 26 Minuten. So lange dauert die Passage, Schritt für zaghaften Schritt. Weltrekord, Irrsinnsakt, Quotencoup fürs Network ABC, das die Mutprobe zur Drei-Stunden-Show auswalzt.
Es scheint undenkbar. Wirbelnde Windkanäle. Brodelnder Nebel. Ohrenbetäubendes Tosen. Stockdunkle Nacht, nur vom Flutlicht erhellt. Und dieses ewig lange, rutschige Drahtseil.
"Ein Traum", sagt Wallenda seelenruhig, bevor er in seine rote Regenjacke schlüpft. Das Einzige, was ihn stört, ist der Sicherheitsgurt, den ihm die Anwälte von ABC aufzwingen - ein fingerdünner Draht nur, der ihn hinter den Füßen ans Hochseil knüpft. "Sehr ungelegen", murrt Wallenda. Aber ein Tod vor laufenden Kameras, das wäre dann doch zu makaber.
"Ich bin so weit", sagt er. "Let's do this."
Monatelang hat er trainiert, hat die völlig unberechenbaren Wetterbedingungen bestmöglich simuliert. Auf langen und kurzen Seilen, im Gebläse von Windmaschinen, im Wasserdruck von Feuerwehrschläuchen. Doch nichts kann ihn auf die Realität vorbereiten.
Um 22.15 Uhr Ortszeit geht er los, auf der US-Seite der Wasserfälle, einen 20 Kilogramm schweren Balancestab in Händen. Linker Fuß zuerst, dann rechter Fuß. Ein letzter Gruß. Sein Vater Terry Troffer sitzt unweit in einem Produktionswagen und spricht über Kopfhörer mit ihm. "Sieht gut aus, Nik", sagt er. "Denke daran, Rhythmus und Schritt zu wechseln."

Spezialsohlen aus Elchleder
Die ersten Meter verlaufen über den relativ zahmen Stromschnellen. Eine winzige Computerkamera an seiner Ausrüstung erfasst Wallendas Füße, die in schwarzen Mokassins stecken. Seine Mutter Delilah, Karls Tochter, hat sie selbst gemacht, mit Spezialsohlen aus Elchleder. Das soll besonders griffig sein. Dann überschreitet Wallenda die Kante der Fälle. Jetzt wandert er durchs Nichts. Sein Balancestab schwankt. Wallenda bleibt kühl: "Oh mein Gott, dieser Blick ist unglaublich."
Langsam verstummen jetzt auch die ABC-Moderatoren. Zwei Stunden lang haben sie die Zuschauer mit Hype und endlosen Anreißern eingepeitscht, fast das ganze Sportressort hat der Sender aufgefahren, plus Wettermann Sam Champion, der bebend über "Turbulenzen", "Saugwirkung" und "Peitschregen" doziert. Während des überlangen Countdowns gab es Mini-Seminare in Gleichgewichtslehre, 3-D-Simulationen von Vertigo - und ein privates Fanal: Wallenda wolle endlich "die tragische Geschichte seiner Familie abschütteln".

"Die fliegenden Wallendas" hießen sie, gegründet von Karl, einem Magdeburger. 1928 kamen sie in die USA, wurden berühmt mit ihrer menschlichen "Pyramide" aus sieben Akrobaten auf dem Seil. Über die Jahre starben ein halbes Dutzend Familienmitglieder bei Stürzen, zuletzt Karl selbst, in Puerto Rico.
"Ich will jetzt nur noch ankommen"
Nik Wallenda läuft auf dem Seil seit er zwei ist. Von den Niagarafällen träumte er schon als Sechsjähriger, als er sie zum ersten Mal sah. Auf halbem Weg, über dem brodelnden Wasserschlund, wird es wacklig und brenzlig. Wallenda verschwindet in einer Wolke. Übers Funkmikrofon ist zu hören, wie er zu beten beginnt: "Vater unser, du bist mein Retter, danke Jesus." Sein Vater fragt ihn nach seinem Befinden. "Nass", ächzt er. "Wirklich nass."
Sein Schritt wird langsamer. "Ich bin erschöpft. Nicht nur geistig, auch physisch. Ich werde schwach. Ich will jetzt nur noch ankommen."
Das Ende kommt in Sicht - der Table Rock auf der kanadischen Seite, wo seine Frau und zwei Kinder schon warten. Er leckt sich die Lippen, kniet nieder, genießt den Jubel der Massen, immer noch hoch über dem Wasser. Die letzten Meter legt er im Laufschritt zurück.
Auf festem Boden begrüßen ihn zwei Beamte des kanadischen Zolls. "Willkommen in Kanada", sagt der eine, "kann ich bitte Ihren Pass sehen?" Wallenda zieht eine Plastiktüte aus der Tasche, in der er tatsächlich seinen US-Pass hat. "Was ist der Anlass Ihrer Reise?", fragt die Zollbeamtin. Wallenda grinst und antwortet: "Menschen auf der ganzen Welt zu inspirieren."


Akrobat balanciert über die Niagarafälle

Von Gisela Ostwald, dpa


Niagara Falls/New York (dpa) - Nik Wallenda, Urenkel eines deutschen Zirkusakrobaten, hat als erster Mensch die Niagarafälle an ihrer schönsten und gefährlichsten Stelle überquert.
Dort, wo die Wassermassen des Niagaraflusses 58 Meter in die Tiefe stürzen, balancierte der 33-Jährige in der Nacht zum Samstag vor den Augen der Welt auf einem dünnen Drahtseil in schwindelerregender Höhe über den Abgrund. Immerhin war er mit einem Gurt gesichert.
Niemand vor Wallenda hat sich je über diesen Teil des Naturwunders gewagt, die hufeisenförmigen Horseshoe Falls auf der kanadischen Seite. Mehr als hundert Jahre liegen zurück, seit die Behörden überhaupt einem Stunt zustimmten. Als bisher letzter spannte der 21-jährige James Hardy 1896 sein Seil, allerdings weiter flussabwärts an einer seichteren Stelle.
Wallenda träumte seit seiner Kindheit von dem Abenteuer. Zwei Jahre kämpfte er gegen die Mühlen der Bürokratie, bis er die Genehmigung der USA und Kanadas in der Tasche hatte. An seinem großen Tag wirkte er ruhig und gelassen, als er im Scheinwerferlicht auf die Plattform trat, unter sich rund hunderttausend Zuschauer. Fernsehkameras übertrugen auch das Gebet, das Wallenda noch kurz vor dem tollkühnen Akt im Kreis seiner Frau und der drei Kinder sprach.
Dann war es so weit. Verlegen lächelnd schnallte sich Wallenda den Sicherheitsgurt an, der ihm im Notfall das Leben retten soll. Der TV-Sender ABC hatte darauf bestanden. Er wollte seinen Zuschauern ein Happy End bieten, keinen Sturz in den Tod. Und ABC beteiligte sich an den Kosten von rund 1,3 Millionen Dollar (1,03 Millionen Euro), die der Akrobat sonst alleine hätte tragen müssen.
Seine Familie, die berühmten «Flying Wallendas», arbeiten traditionell ohne Netz und doppelten Boden. Ihr Mut fordert aber auch immer wieder seinen Tribut. So starb Urgroßvater Karl, ein gebürtiger Magdeburger, 1978 bei einem Drahtseilakt in Puerto Rico. Ein Vierteljahrhundert später widmete ihm Urenkel Nik sein bisher größtes Wagnis: «Karl Wallenda, mein Held», sagte er, als er endlich wieder festen Boden unter den Füßen hat. Die nächste Mutprobe, die Überquerung des Grand Canyon, hat der Junior bereits ins Auge gefasst.
Mit leichter Verspätung setzte Nik den Fuß aufs Seil. Eine am Kopf befestigte Minikamera zeigte auf die knöchelhohen weichen Stiefel mit Wildledersohle, eine Handarbeit seiner Mutter, auch sie eine Akrobatin. Seine Balancierstange wog rund 20 Kilo und war an einem Gurt befestigt, der ihm um den Hals hing. Das Seil, nur fingerdick und schlüpfrig durch die Gischt, schwankte unter seinen Schritten. Von allen Seiten der Wind, unter ihm die Fluten.
Vater Terry ermunterte ihn. «Gut so, Nik», sagte er über die Mobilfunkverbindung. «Ein unglaublicher Ausblick. Was für ein Segen. Es ist einfach atemberaubend», erwiderte der Sohn. Auf halber Strecke, an der niedrigsten Stelle des Seils, hörte man den Akrobaten beten. Der Wind komme von allen Seiten. Er sei erschöpft, «geistig und körperlich». Er fühle sich schwach, seine Hände würden taub.
Kurz vor dem Ziel kniete Wallenda auf dem Seil nieder, streckte einen Arm triumphierend in die Höhe und warf Handküsse in die Luft. Die Menschen unter ihm atmeten auf, klatschten und jubelten. Die letzten Schritte lief er auf dem Seil, der Familie entgegen. Als eine kanadische Grenzerin ihn um seine Ausweispapiere bat, holte der Akrobat seinen in Plastik verpackten US-Pass aus der Tasche. «Und was ist der Grund Ihrer Einreise?» «Ich will Menschen in aller Welt inspirieren», antwortete Wallenda. «Folgt Euren Träumen und gebt niemals auf!».


Dienstag, 22. November 2016

Diese Angst vor Alzheimer ist wie ein Schreckgespenst...Eine Angst, die einem Hirngespinst folgt.



„Diese Angst vor Alzheimer ist wie ein Schreckgespenst, das sich tief in unsere Köpfe und Herzen eingegraben hat. Eine Angst, die einem Hirngespinst folgt.“
So formuliert es der amerikanische Neurologe Peter J. Whitehouse, der nach einer Bewertung der Fachzeitschrift Journal of Alzheimers Disease von 2009 zu den Top-100-Spezialisten in der Alzheimerforschung weltweit zählt.
Whitehouse wagt, was von den 25.000 Forschern weltweit bislang niemand gewagt hat:
Er behauptet, Alzheimer sei die Erfindung einer millardenschweren Industrie. Und er geht noch weiter. Denn er prangert das Alzheimer-Imperium an, das mit immer neuen Behandlungsansätzen und Erklärungmodellen die Angst weltweit schürt.



Diese Bilder und Zeichnungen geben der ganzen Alzheimer- Lüge einen wissenschaftlichen und damit unangreifbaren Status. Was aber niemand dazu sagt: Diese eindeutige Alzheimer-Diagnose kann man bis heute nur durch eine Autopsie feststellen. Alles andere ist Mutmaßung! Für ein Leben ohne Panik und Angst vor diesem Feind gibt es neu „Geistig FIT fürs ganze Leben“ – jetzt GRATIS anfordern!
Alzheimer sei ansteckend ... Alzheimer sei genetisch bedingt – alles Unsinn! Und wie wir gleich noch sehen werden, gefährlicher Unsinn: entgegen der Pharma-Mafia ist der Weg zum Schutz vor normalen Verfall viel einfacher und angenehmer, als man uns glauben lässt! Lassen Sie mich Ihnen noch mehr erzählen ...
Denn was mich wirklich auf die Palme bringt, ist das, was die „Experten“ 2010 in der Fachzeitschrift Lancet Neurology vorschlagen: Sie wollen Morbus Alzheimer neu definieren.
Das Ziel dahinter ist klar – und es ist ein Skandal!






Es geht der Pharma-Industrie darum, noch mehr Menschen noch viel früher zu Alzheimer-Patienten zu machen. Da wundert es einen auch nicht, dass die Verfasser der Studie allesamt gute Beziehungen zur Pharma-Industrie haben und auf der Gehaltsliste der Pillendreher stehen. Denn der fatale Irrtum, dem bisher alle wie die Lemminge folgen:
Es gibt für Morbus Alzheimer keine Diagnostik bei lebenden Patienten!
Die Wissenschaftler tappen im Dunkeln und behandeln Patienten gegen Demenz, ohne sicher zu sein, ob die überhaupt daran erkrankt sind oder jemals daran erkranken werden.


Hätten Sie es gewusst? Vor diesen 7 Feinden fürchtet sich Ihr Gehirn am meisten:



Der Schlüssel für geistige Fitness und ein gesundes Gehirn fürs ganze Leben liegt in diesem kleinen gelben Bereich




Die Feinde!



1. Stress:
Chronische Überlastung mindert die Gedächtnisleistung und führt zu demenzähnlichen Symptomen.
2. Faulenzen:
Schon nach fünf Tagen Nichtstun sinkt der IQ um fünf Punkte, das Gehirn schaltet auf Sparflamme.
3. Kranke Schilddrüse:
Eine Unterfunktion der Schilddrüse kann zu Gedächtnisstörungen und Orientierungsproblemen führen.
4. Übergewicht:
Zu viel auf der Waage – zu wenig im Hirn!
5. Schlafsünden:
Wer regelmäßig unter sechs Stunden oder mehr als neun Stunden schläft, lässt sein Gehirn schneller altern.
6. Bratwurst & Co:
Die falschen Fette machen dumm und den Geist träge. Ihr Gehirn liebt ein ganz besonderes Fett aus tropischen Gegenden, das Sie in jedem Supermarkt kaufen können!
7. Alkohol:
Es kommt nicht auf die Menge an! Denn schon nach geringen Mengen wird Ihr Gehirn träge. Gedächtnisausfälle sind möglich.