Freitag, 19. Dezember 2014

Beten: gesundheitliche Wirkungen Teil 1 -4


Beten



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Beten: gesundheitliche Wirkungen Teil 1

von Beate Rossbach
Beten ist ein zentraler Bestandteil aller Religionen. Dabei wird statistisch erwiesen weitaus häufiger in Zeiten der Not als aus Dankbarkeit und Freude gebetet. In der stillen Versenkung versuchen Gläubige und spirituell orientierte Menschen in aller Welt mit Gott oder einer anderen höheren Energie in Kontakt zu treten, um Heilung von Krankheit und Linderung von Schmerzen zu erbitten. Dabei erleichtert oft schon das gedankliche Aussprechen der bedrohlichen Situation den Umgang mit dem Unfassbaren. Die vertrauensvolle Bitte um Genesung ist gleichermaßen entlastend wie auch Hoffnung spendend. Ganz ähnlich wie einem Kind, das den Vater bittet, ihm aus einer misslichen Lage herauszuhelfen, so gibt Gläubigen das Gebet ein Gefühl von Geborgenheit, Schutz und innerem Halt.
Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit dem Phänomen Beten und Heilung von schwerer Krankheit. Insbesondere amerikanische Universitäten haben hierzu eine ganze Reihe von Studien vorgelegt. So fand z. B. die renommierte Harvard Universität heraus, dass Gebete u. a. bei Bluthochdruck, chronischen Schmerzen und Herzerkrankungen eine positive Wirkung haben. Generell werde durch das Beten die innere Ruhe gefördert, wodurch sich die natürlichen Rhythmen von Atmung und Herzschlag harmonisieren. Damit hat ein Gebet dieselben Auswirkungen auf den Körper wie eine Meditation. Studien zeigen, dass wer regelmäßig betet:
- ein stärkeres Immunsystem hat
- seltener krank wird
- sich schneller von Krankheiten erholt
- nach Operationen nicht so lange das Bett hüten muss
- weniger Schmerzmittel benötigt
Erwiesen ist auch die beruhigende und stabilisierende Wirkung auf das Herz. Dabei gibt es keinen Unterschied ob man sich im Gebet an Gott oder bei der Meditation nach innen wendet.

Beten - gesundheitliche Wirkungen Teil 2

von Beate Rossbach
Wenn sich Krebstumore ohne eine Behandlung zurückbilden, sprechen Ärzte von einer Spontanremission. Die amerikanische Biochemikerin Caryle Hirshberg hat 50 derartige Fälle untersucht und dabei festgestellt, dass 67 % der Spontangeheilten ihren Glauben, spirituelle und Gebete als Grund für die Gesundung ansahen.
Wissenschaftler vom Dartmouth- Hitchcock Medizin Center in Lebanon/USA haben ebenfalls untersucht, ob Gebete heilend wirken können. Das erstaunliche Ergebnis: Patienten, die Trost und Kraft durch ihren Glauben erfuhren, hatten eine deutlich größere Überlebenschance. Eine Kontrollgruppe, die nicht gläubig war und nicht betete, hatte eine dreimal höhere Sterberate.
Natürlich haben die Wissenschaftler auch versucht herauszufinden, warum Beten heilende Energien mobilisieren kann. Zunächst scheint es so zu sein, dass der feste Glaube an die Erhörung des Gebets die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Gleichzeitig gleitet der Organismus während des Betens in einen Entspannungszustand, wodurch sich die Ausschüttung der Stresshormone (z. B. Kortisol) vermindert. Da Kortisol einen schädigenden Einfluss auf die Immunzellen hat, kann die Verminderung dieses Hormons das Immunsystem stabilisieren. Ein starkes Immunsystem wirkt sich wiederum positiv auf den Verlauf von Krebserkrankungen aus, was ein Erklärungsansatz für die Spontanremissionen sein könnte.

Teil 3: 

Fürbitte mit Fernwirkung



Kaum zu glauben: US-Wissenschaftler wollen nachgewiesen haben, dass kranke Menschen rascher gesund wurden, wenn man für sie betete. Dabei sollen die Patienten nicht einmal von den Fürbitten gewusst haben.

Bis zu jenem Moment war alles normal verlaufen. Die Wehen der jungen Kellnerin kamen rhythmisch, das Kind glitt durch den Geburtskanal auf die wartenden Hände der Ärzte zu. Dann hörte sein Herz auf zu schlagen. 40 hektische Minuten lang versuchte das Team im Kreißsaal, Leben in den kleinen Körper zurückzupressen – vergeblich. Ginny Weisz sah, wie sich ein grauer Schimmer auf die Haut des Kindes legte. Verzweifelt flehte die Krankenschwester die für sie höchste Instanz um Hilfe an: „ Vater im Himmel, lass dieses Baby leben!"
Weisz ist eine gläubige Katholikin. Doch nie zuvor hatte sie gewagt, im Krankenhaus laut zu beten. „Ich dachte immer, ich dürfte andere Leute damit nicht behelligen", sagt die 45-Jährige. Seit der dramatischen Stunde im Kreißsaal hat sie ihre Meinung geändert. Noch heute, ein gutes Jahrzehnt später, erscheint ihr wundersam, was nach ihrem Stoßgebet geschah: Das Herz des Kindes sprang an, das Baby begann zu atmen – fast eine Dreiviertelstunde, nachdem es zur Welt gekommen war. Zwei Tage später ging die Mutter mit einem kerngesunden Säugling nach Hause. Heute betet Weisz regelmäßig für ihre Patienten.
Die Krankenschwester befindet sich in guter Gesellschaft: In den Vereinigten Staaten bieten zwei von drei medizinischen Hochschulen Kurse an, die den Einfluss des Glaubens auf die Gesundheit lehren. Und wenn die renommierte Harvard University – wie seit 1995 jeden Winter – zur Konferenz „Spiritualität und Heilen" einlädt, rücken Ärzte, Krankenschwestern und Kirchenvertreter in Hundertschaften an.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein sehr gläubiges Land. Fast vier von fünf US-Bürgern sind laut Umfragen überzeugt, dass Menschen, die an Gott glauben, schneller von Krankheiten genesen. Eine wahre Lawine von Studien – 1200 sind es bisher – ging bereits der These nach, dass Gott gut für die Gesundheit sei. Wer ernsthaft glaubt und regelmäßig zum Gottesdienst geht, erkrankt diesen Untersuchungen zufolge seltener an Krebs und Herzkrankheiten, hat zumeist einen niedrigeren Blutdruck und ist mental ausgeglichener. Eine Langzeituntersuchung in Kalifornien erbrachte den Befund, dass Gläubige durchschnittlich sieben Jahre länger leben als der Durchschnittsbürger.
Übersinnliches muss dafür nicht bemüht werden. „Das lässt sich alles logisch erklären", findet Prof. Harold Koenig, Gründer des „ Zentrums für das Studium von Religiosität und Gesundheit" an der Duke University in Durham, North Carolina. Wer Gott als Lenker seines Schicksals akzeptiert, fühlt sich weniger gestresst und ist in die Kirchengemeinde sozial eingebunden. Er neigt seltener dazu, durch Alkohol- und Drogenmissbrauch, riskante Sexualpraktiken, Verbrechen und Gefängnisaufenthalte seine Gesundheit zu ruinieren.
Mysteriös aber wird es, seit sich die Forscher dem Glaubensaspekt zuwenden, der auch Ginny Weisz so beeindruckt hat: dem Gebet. Im medizinischen Routinebetrieb spielten Gebete früher allenfalls die Rolle einer Garnierung – anrührend wie ein altmodischer Spitzenbesatz am Taschentuch, tröstlich in schweren Zeiten. Doch als Forscher begannen, die Wirksamkeit von Fürbitten mit ihrem Testarsenal zu untersuchen, fanden sie geradezu Unheimliches.
Erste Studien an kleinen Patientengruppen konnten keinen Effekt ausmachen. 1988 jedoch stieg der Arzt Dr. Randolph Byrd in San Francisco mit einem größeren Patientenkollektiv ein: 393 Herzkranke, eingeteilt in zwei Gruppen. Byrd bat lokal ansässige Christen, für die erste Gruppe zu beten. Die zweite diente als Vergleich. Byrd beharrt darauf, dass allein der Zufall entschied, in welcher Gruppe ein Patient landete. Und weder die Kranken noch die Pfleger hätten gewusst, für wen gebetet wurde.
Die Patienten der „bebeteten" Gruppe erlitten – Byrds Auswertung zufolge – weniger oft ein Herzversagen, brauchten weniger Antibiotika und mussten seltener künstlich beatmet werden: ein Schock für jeden naturwissenschaftlich eingestellten Arzt. Erst elf Jahre später wagten sich Mediziner an eine Folgestudie nach Byrds Muster – und kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Jetzt meldeten sich auch Ärzte aus anderen Fachgebieten mit erstaunlichen Beobachtungen: dass Gebete beispielsweise die Gelenke von Rheumapatienten abschwellen ließen und den Gesundheitsverfall von Aids-Patienten gebremst hätten.
Die Autoren von allen diesen Studien beanspruchen für sich, dass sie mit wissenschaftlicher Strenge vorgegangen seien, mit anerkannten Statistikmethoden und zufällig ausgewählten Testkandidaten. Die Studien erschienen in respektablen Fachzeitschriften und trugen oft das Gütesiegel eines Spitzeninstituts.
Ein Beispiel: Der Chef der Gynäkologie-Abteilung der Columbia University in New York City, Prof. Rogerio Lobo, initiierte mit einem asiatischen Kollegen eine Untersuchung an 199 Frauen, die Ende der neunziger Jahre eine koreanische Klinik besuchten, um sich künstlich befruchten zu lassen. Die Fotos von 100 zufällig ausgewählten Patientinnen wurden an Christen in den USA, Kanada und Australien weitergeleitet, die drei Wochen lang für diese Frauen beteten. Weder die Patientinnen selbst noch die Ärzte und Krankenschwestern hätten überhaupt von der Studie gewusst, stand 2001 in der veröffentlichten Auswertung. Dennoch seien die Frauen der Betgruppe fast doppelt so oft schwanger geworden wie ihre 99 Mitpatientinnen in der Kontrollgruppe. Natürliche Erklärungen für dieses Ergebnis hätten sie keine gefunden, schreiben die Autoren. Rogerio Lobo lehnt es heute ab, sich zu seiner Studie zu äußern. Er verweist auf seinen Co-Autor Dr. Kwang Cha in Korea, der die Untersuchung vor Ort durchgeführt habe.
Selten sind die Unterschiede derartig eindrucksvoll wie in der Lobo-Studie, und in manchen Untersuchungen ließ sich kein Einfluss durch Fürbitten nachweisen. Forscher der Mayo-Klinik in Rochester, Minnesota, etwa beobachteten den Krankheitsverlauf bei knapp 800 Patienten, die mit Herzproblemen eingeliefert wurden. Nach Ablauf von drei Jahren können die Wissenschaftler nicht mit Sicherheit sagen, ob Gebete den Kranken geholfen haben, Ereignisse wie Herzstillstand, Wiedereinlieferung oder gar Tod zu vermeiden.
„Es gibt einen statistischen Unterschied zur Kontrollgruppe, für die nicht gebetet wurde. Aber wir hatten zu wenige Patienten, um ausschließen zu können, dass es sich dabei um eine zufällige Abweichung handelt", sagt Mayo-Kardiologe Prof. Stephen Kopecky. „ Betrachtet man allerdings nur die jüngeren, gesünderen Patienten, dann sieht man, dass die Gebetsgruppe 30 Prozent weniger Komplikationen hatte als die Vergleichsgruppe. Das ist ziemlich beeindruckend."
Mittlerweile sehen sich weitere Forscher provoziert, das Beten auf den Prüfstand zu stellen. Forscher an der University of Minnesota lassen derzeit für Multiple-Sklerose-Kranke beten. Die Harvard Medical School untersucht, ob Fürbitten Bypass-Operationen beeinflussen. Und selbst die staatliche Gesundheitsbehörde, die National Institutes of Health (NIH) in Bethesda, Maryland, finanziert eine vierjährige Studie über Gebete für Brustkrebs-Patientinnen.
Nicht jeder ist davon begeistert. „Welch ein Blödsinn, dafür Geld auszugeben", ärgert sich einer der beredsamsten Kritiker, Psychiatrie-Professor Richard Sloan von der Columbia University, über das NIH-Projekt. Sloan findet die Gebetsstudien wenig überzeugend: „Schrott-Forschung", kommentiert er bissig und weist darauf hin, dass weder die Gebetspatienten in der Byrd-Studie noch jene in der Kansas-City-Folgestudie schneller aus der Klinik entlassen worden seien als die Mitglieder der Kontrollgruppe.
Ein zentraler Punkt in Sloans Kritik: Bei der Auswertung der Studien seien Effekte lediglich nach subjektiven Kriterien festgestellt worden – es sei also nur dem Urteil der Auswerter zuzuschreiben, dass die Gebetspatienten besser abgeschnitten hätten. „Das ist so überzeugend wie ein Scharfschütze, der auf die Scheune schießt und dann die Zielscheibe um die Einschüsse malt", höhnt Sloan.
Die Schwangerschaften aus der Lobo-Studie hält auch der streitbare Psychiater für handfest genug, um als Auswertungskriterium zu dienen – doch in diesem Fall findet Sloan die gesamte Studie schlicht „verdächtig". „Durch so etwas verlieren die Leute den Respekt vor der Wissenschaft", fürchtet der Professor. Noch schlimmer aber sei, dass die Studien Kranke ermutigen könnten, sich künftig „gesundbeten" zu lassen, statt ärztliche Hilfe zu suchen.
Überraschender als der Widerstand aus den Reihen der Wissenschaftler ist es, dass auch viele Kirchenvertreter unglücklich sind über das forscherische Interesse am Dialog mit Gott. „Die Kirche ist ziemlich gespalten über diese Studien", sagt Pfarrer John Hatgidakis aus Minnesota. Er selber findet das Phänomen so faszinierend, dass er bei der Untersuchung über den Einfluss des Betens auf Multiple Sklerose mitmacht. Doch von manchen seiner Kollegen muss er sich vorwerfen lassen, er wolle wohl „Gott auf den Prüfstand stellen". Dabei kommt der, zumindest offiziell, in den Studien gar nicht vor. Die Gebetsforscher hüten sich davor, schwarz auf weiß zu spekulieren, auf welchem Weg die Fürbitten von Wildfremden möglicherweise einen Patienten heilen können. „Wir haben keine Ahnung, welcher Mechanismus hier am Werk ist", sagt Dr. William Harris, Leiter der Byrdschen Folgestudie und Arzt am Saint Lukes Hospital in Kansas City. Möglicherweise hat Religion damit überhaupt nichts zu tun. Ein Team an der Duke University fand heraus, dass auch Handauflegen oder Entspannungsübungen die Gesundheit von Infarkt-Patienten verbessert – allerdings nicht so gut wie Gebete.
Privat grübelt Harris über der Logistikfrage. In seiner Studie wurde den Betenden nur der Vorname der Patienten mitgeteilt, und der war oft ein Allerweltsname – Bob etwa oder Mary. Wenn nicht Gott, wer sonst leitete die heilende Energie an den richtigen Adressaten? „Ohne eine Art höhere Intelligenz ist das schwer zu erklären", findet der Arzt.
Kann man verlässlich testen, was man nicht versteht? Eben nicht, argumentieren die Kritiker. „Gebetsstudien sind sinnlos, weil die wissenschaftlichen Methoden für natürliche Phänomene entwickelt wurden", sagt Harold Koenig. „Übersinnliches kann man damit nicht prüfen." Die Herausforderungen sind in der Tat komplex. Wie etwa definiert sich eine „Dosis" Gebet? Reichen 2 Minuten, oder sollten es besser 15 sein? Ist der Wortlaut wichtig? Soll ausschließlich der Gott der Christen angerufen werden dürfen, oder sind auch die Götter anderer Religionen zugelassen?
Problematisch ist ebenso folgendes Szenario: Ein Mann wird mit Herzschmerzen morgens in die Notaufnahme gebracht, per Zufallsgenerator in die Betgruppe gesteckt und nachmittags erfolgreich operiert. Die Fürbitten für ihn beginnen jedoch erst abends, wenn das Kirchenmitglied von der Arbeit kommt und die Nachricht auf dem Anrufbeantworter findet. Gilt das noch? Und was darf als erfolgreiches Gebet zählen, wenn der Patient nicht nur Herzprobleme, sondern auch Krebs im Endstadium hat? Ein sanfter Tod?
Das größte Dilemma bereitet die Kontrollgruppe. Testet die Pharma-Industrie eine neue Pille, bekommt nur ein Teil der Patienten das Medikament und der Rest ein wirkungsloses Placebo. „ Aber Gott kann man so nicht kontrollieren", sagt Koenig. „Da liegt also jemand im Krankenhaus und wird am offenen Herzen operiert. Ist doch klar, dass Familie und Freunde für ihn beten. Er selber wahrscheinlich auch – ob er nun in der Kontrollgruppe ist oder nicht."
Die Gebetsforscher räumen ein, dass es unethisch wäre, Patienten und Angehörigen zu wissenschaftlichen Testzwecken das Beten zu verbieten – und praktisch unmöglich wäre das sowieso. Es bräuchte nur das Töchterchen „Bitte, lieber Gott" zu flüstern, und schon wäre die Kontrollstudie dahin. Konsequenterweise testen die Forscher daher nur „zusätzliche" Gebete, die Differenz also, ob zwei Menschen beten oder drei. „Und Gott ist so blöd, dass er bei so etwas mitmacht?", fragt Arzt und Kritiker Stephen Barrett. Sloan stimmt zu: „Falls es wirklich einen Gott gibt, sollten wir hoffen, dass er sich nicht so verhält."
Die Gebetsforscher aber beharren darauf, dass ihre Untersuchungen sinnvoll sind – und nötig. Gerade weil, wie Stephen Kopecky sagt, „97 Prozent unserer Bypass-Patienten am Vorabend der Operation beten, selbst wenn sie eigentlich gar nicht an Gott glauben. Was für unsere Patienten so wichtig ist, sollte es für uns auch sein."
Ute Eberle

01.03.2003

 Teil 4 :Wer glaubt länger!
http://www.freiewelt.net/wer-glaubt-lebt-langer-10006546/

Samstag, 13. Dezember 2014

Zum Einfluss des Dickdarmes auf die Lungenfunktion

http://bigtreehealing.com/large-intestine-meridian/

How to utilize the Large Intestine 

Meridian

The Large Intestine meridian has more of an impact on the respiratory system than it does on the large intestine.

“The Large Intestine is responsible for transportation of all turbidity. All waste products go through this organ.”
– Yellow Emperor’s Classic of Medicine

The Large Intestine meridian is paired with the Lung meridian.

This pairing gives us the clue to use the Large Intestine meridian when treating disorders of the lungs and respiratory system. The Large Intestine meridian is one of the three Yang meridians on the arm.
The first point (LI 1) is located at the end of the first finger. From the first finger, the Large Intestine meridian runs over the back side of the forearm, upper arm, up the side of the neck and ends at acupoint LI 20, near the nostril.
Internally, the Large Intestine meridian connects with the lungs and large intestine organs.
- See more at: http://bigtreehealing.com/large-intestine-meridian/#sthash.WgbVDfwU.9jPemXvU.dpuf









It is surprising that the Large Intestine meridian and many of its points are used to clear out respiratory issues. Use Large Intestine points to relieve conditions such as a stuffy nose, head cold, cough, aches and pains associated with colds and flus.
Treating the common cold is one of the most confounding challenges for western medicine. Chinese Medicine offers an excellent method of both treating and preventing colds. The Large Intestine meridian is a key player the treatment of colds and flus in Chinese Medicine.
- See more at: http://bigtreehealing.com/large-intestine-meridian/#sthash.EJMjqclN.dpuf





Freitag, 12. Dezember 2014

Die Medizin der Natur

http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/top-aktuell/die-heilkraft-der-natur.html



Der neue raum&zeit StudioTalk ist online

Dr. Doris Ehrenberger im Gespräch über die Heilkraft der Natur

Die Wiederaufbereitung uralten verlorenen Wissens über die Heilkräfte der Natur ist das Spezialgebiet von Dr. phil. Doris Ehrenberger. Die eigene Heilung einer langjährigen Neurodermitis öffnete ihr den Weg ins Reich der Natursubstanzen. Schon in ihrem Journalismus-Studium hat sie sich verstärkt diesem Thema gewidmet.
In den Natursubstanzen finden sich zusätzlich zu den chemischen (stofflichen) Wirkungen auch noch eine ganze Reihe von energetischen (feinstofflichen) Nebenwirkungen, die sie in ihren Forschungen genau untersucht hat. In den letzten Jahren ist das Interesse an Natursubstanzen stark gestiegen, wohl auch durch die vielen schädlichen Nebenwirkungen von Pharma-Produkten. Es ist ein Trend zurück zur biologischen Ernährung feststellbar, wobei dennoch nicht alles für jeden verträglich ist. Eine energetische Testung mit Pendel oder Tensor kann hier eine gute Ergänzung sein. Dass auch Pflanzen ein Energiesystem haben, welches bei Resonanz mit dem Patienten die Wirkung verstärken kann, erkennen heute immer mehr Ärzte an. Doris Ehrenberger publiziert nicht nur die Informationsschrift des Naturheilkundemagazins LEBE natürlich, sondern hat auch den Verein Netzwerk-Gesundheit, Natur und Therapie gegründet, um weiter verlorenes, aber wieder entdecktes Wissen über Natursubstanzen zu verbreiten.




Donnerstag, 11. Dezember 2014

Gutes Salz-eine Richtigstellung- Interview mit Dr. Andreas Noack


 Interview mit Dr. Andreas Noack


Kommentar

Raimund Kulessa

21:42 (vor 1 Stunde)

Hallo zusammen, 

über Salz in der Nahrung wurde schon so viel Falsches verbreitet, hier ein durchaus aufklärendes und richtigstellendes Interview mit Dr. Andreas Noack bei Bewusst.tv: http://bewusst.tv/gute-salze/

Dabei muss man unbedingt unterscheiden zwischen dem meistens industriell hergestelltem Salz aus dem Supermarkt und natürlichen Salz (Steinsalz, Himalayasalz) oder Meersalz.
Ich habe bisher bei Aquakonstrukt.de bestellt und war mit der Qualität (mit Zertifikaten) sehr zufrieden. Bei einer Sammelbestellung ist das etwas günstiger.

In einem Punkt stimme ich allerdings Dr. Noack nicht zu, nämlich bei der Jod-Prophylaxe. In Europa besteht kein Jod-Mangel. Wenn aber ständig zusätzliches Jod über die Nahrung aufgenommen wird, vermindert sich auch die Fähigkeit des Körpers die natürlichern Jod-Verbindung aus der Nahrung zu verwandeln.

Sicherlich ist Jod nicht ganz so schlimm wie Fluoride, sollte aber trotzten nur gezielt und kurzfristig angewendet werden (http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit).  

Herzliche Grüsse

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Und es gibt das Salz aus Mitteldeutschland!

Sanisal ®

Unter der Marke Sanisal werden verschiedene Steinsalze und Mineralsalzmischungen in Verkehr gebracht. Je nach Verwendungszweck enthält es unterschiedliche Natriumchloridgehalte. Alle Rohstoffe stammen aus natürlichen Vorkommen, werden in Lebensmittelqualität eingesetzt und von Hand abgepackt.

Das enthaltene Natur-Steinsalz aus Mitteldeutschland ist vor ca. 200 Millionen Jahren durch die Austrocknung der Urmeere entstanden und lagert heute, geschützt vor Umwelteinflüssen, in 400 bis 750 m Tiefe unter der Erde. Es wird bergmännisch abgebaut, in traditionellen Mahlstühlen schonend gemahlen und sorgfältig ausgesiebt. Als unbehandeltes Natursalz ist es nicht chemisch gereinigt und enthält noch zahlreiche lebenswichtige Spurenelemente, ja sogar natürlich gebundenes Jod.

Wertvolle Mineralsalze in einem ausbalancierten Verhältnis machen es mild und vollmundig im Geschmack und ideal geeignet zum Würzen von Speisen.


Salzanwendungen

Neben dem Würzen von Speisen kann Sanisal Speise-Vollsalz auch für andere Zwecke hilfreich sein. Es gibt zahlreiche Salzanwendungen, sowohl als traditionelles Heilungs- und Stärkungsmittel für Gesundheit und Wohlbefinden, als auch im Brauchtum.
Mythologie und Brauchtum:
Salz war und ist ein Symbol des Lebens, des Glücks, des Schutzes, des Reichtums und der Gesundheit. Unzählige Riten und Bräuche zeugen davon. Zum Reinigen von Ritualgegenständen wurde Salzwasser verwendet. Teilt man Salz mit anderen, so zeigt man sich bereit, sein Glück zu teilen. In vielen Völkern empfängt man noch heute gute Freunde mit Salz und Brot. Bei allen wichtigen Anlässen des Lebens wie Geburt, Taufe, Hochzeit, lange Reisen, Hausbau und Tod wurde Salz ausgestreut.

Bevor ein junges Ehepaar in das neue Haus einzog, wurde in die Räume Salz gestreut, um die bösen Geister zu vertreiben. Die Griechen und Römer verwendeten Salzwasser auch als Weihwasser.


Hinweis für alle Salzanwendungen:
Bei den Beschreibungen handelt es sich um Erfahrungswerte. Eine Anwendung der Empfehlungen ist im Normalfall als Kur, also für sechs, acht oder zwölf Wochen, durchzuführen. Im Zweifelsfall befragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

  1 g Sanisal auf 100 ml Wasser =  1 %ige Sole
  2 g Sanisal auf 100 ml Wasser =  2 %ige Sole
10 g Sanisal auf 100 ml Wasser = 10 %ige Sole
27 g Sanisal auf 100 ml Wasser = 27 %ige Sole konzentriert, gesättigt
1 Teelöffel entspricht ungefähr 5 g Sanisal
1 Eßlöffel entspricht ungefähr 15 g Sanisal

Herstellung einer Trinksole:
Für Trinkkuren eignet sich eine 1 %ige Sole am besten. Dafür gibt man 2 g Sanisal Speise-Vollsalz in ein 200 ml Glas mit Wasser (ohne Kohlensäure). Mit einem Teelöffel Sole täglich ist es möglich, den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen und das Immunsystem zu stärken. Da die Trinksole entgiftend wirkt, ist es sehr wichtig, während der Kur mindestens 2 Liter Wasser täglich zu trinken.

Sole bei Insektenstichen:
Reiben Sie die Insektenstiche mehrmals täglich mit konzentrierter 27 %iger Sanisal-Sole ein oder bedecken Sie diese mit einem in Sole getränkten Läppchen. Dadurch wird der Juckreiz gestillt und die Schwellung geht zurück.

Umschläge und Wickel:
Verstauchungen, Prellungen und Schwellungen können ebenfalls mit konzentrierter 27 %iger Sanisal-Sole behandelt werden. Für Umschläge wird ein sauberes Baumwolltuch in die Sole getaucht und aufgelegt. Dabei ist es ratsam, das Tuch immer wieder in die kalte Sole zu tauchen um einen Kühlungseffekt zu erreichen.

Salzbäder:
Dazu geben Sie ca. 500 g Sanisal in eine Wanne und füllen diese anschließend mit warmem Wasser auf. Die Badetemperatur sollte 37 ° C betragen. Nach etwa 20 – 30 Minuten tupfen Sie den Körper ab und gönnen sich anschließend etwas Ruhe – ein wohltuender Genuss. Tipp: Salzfans nehmen gern auch 1 kg Salz (bei 100 l Badewasser). Damit wird Wirkung des Sanisal-Salzes noch deutlicher.

Fußbad bei Schweißfüßen oder Fußpilz:
Baden Sie Ihre Füße täglich etwa 15 Minuten in einer hochprozentigen Sanisal-Sole von etwa 10 %. Das entspricht bei 3 Liter Wasser etwa 300 g Sanisal. Anschließend die Füße nicht abwaschen, sondern nur Trockentupfen.

Nasenspülung:
Auch zum Aufschnupfen eignet sich eine 1-2 %ige Sanisal-Sole optimal . Nasenspülungen sind bei Schnupfen oder trockener Nase als altes Hausmittel bekannt.

Sole zur Hautbehandlung und Schönheit:
Bei Ekzemen, Akne und unreiner Haut tragen Sie einmal am Tag die konzentrierte Sanisal-Sole auf die befallenen Hautstellen auf und lassen die Sole einwirken. Anschließend keine Creme auftragen. Eine Soletrinkkur unterstützt den Fortschritt von innen.

Energy-Drink nach Sport und Sauna:
Ein Glas frisches, sauberes Wasser mit einer Prise Sanisal Speise-Vollsalz gibt dem Körper genau das zurück, was er beim Schwitzen verloren hat – nämlich Salz.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Pharmaskandal – Gefälschte Arzneimittelstudien durch GKV Bio?

http://naturheilt.com/blog/pharmaskandal-gefaelschte-arzneimittelstudien-gkv-bio-2014/

Pharmaskandal: 176 Mittel von 28 Pharmafirmen werden überprüft


Pharmaskandal – Gefälschte Arzneimittelstudien durch GKV Bio?

In der Welt der evidenzbasierten Schulmedizin und Pharmazie wird alles, was für den Patienten entworfen und bei ihm eingesetzt wird, durch evidenzbasierte Studien abgesichert. Im Gegensatz dazu gibt es die Natur, bei der überhaupt nichts evidenzbasiert und daher potentiell gefährlich ist. Daher sind auch Naturheilmittel nicht evidenzbasiert und somit noch gefährlicher. Natürliche Heilmethoden, wie zum Beispiel das Fasten, sind am gefährlichsten, da sie die Patienten gleich scharenweise ins Jenseits befördern: Die Friedhöfe sind voll von Fastentoten.
Da ist es doch erstaunlich, wenn man erfährt, dass es nicht selten vorkommt, dass evidenzbasierte Studien für neue Medikamente entweder nicht veröffentlicht oder so gefälscht werden, dass wohl nicht mehr viel von der Evidenzbasiertheit übrigbleibt, bis auf die Erkenntnis, dass es hier keine Evidenzbasiertheit gibt und es auch nicht darum zu gehen scheint. Ich hatte mich bereits in der Vergangenheit dieses Themas angenommen:
Heute kommt (Sie sehen es schon), ein weiterer Artikel hinzu – und das aus aktuellem Anlass. Denn wie es scheint, hat der Betrug bei den evidenzbasierten Studien Formen angenommen, die man nur noch mit “organisierter …” bezeichnen kann. Die neue Note: Früher fälschten die Hersteller von Medikamenten selber ihre eigenen Studien, die sie auch selber durchführten. Heute lassen sie anscheinend fälschen. Denn wie so viele andere Zweige sind auch die Studien für neue Medikamente oder Bioäquivalenz-Studien für Generika ausgelagert worden an Firmen in sogenannte “Schwellenländer” wie Indien. Ein “Riese” in dieser Sparte ist die Firma GVK Biosciences in Indien.
Laut „Handelsblatt“, das ebenfalls online über die Fälscher-Orgie berichtete, sind in Deutschland alleine 176 Zulassungen von 28 Pharmafirmen betroffen, die alle ihre „hochwertigen“ Produkte sich von GVK-Bio haben bescheinigen lassen. Laut „apotheke-adhoc“ (Hunderte Zulassungsstudien gefälscht?) versorgt GVK-Bio mehr als 300 Pharmafirmen, etliche darunter unter den Top 10 der Pharmaindustrie, mit ihren Elaboraten. Die Brisanz der neuen Erkenntnisse war wohl so außerordentlich, dass die „Süddeutsche“ gleich zwei Artikel zur Sache vorlegte: Alles – außer Kontrolle und Pfusch bei Zulassung von Medikamenten.

Gefälschte Arzneimittelstudien – aber: evidenzbasiert

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, soll Lenin einmal gesagt haben. Auch ohne Lenin waren Mitarbeiter einer französischen Arzneimittelagentur (ANSM) ins indische Hyderabad gereist, um sich die Firma vor Ort anzusehen. Solche Inspektionen scheinen so selten zu sein, dass von Kontrolle keine Rede ist, bestenfalls von Vertrauen die Rede sein kann. Die Franzosen nahmen neun klinische Studien ins Visier und fanden bei 100 Prozent dieser Studien (höchst signifikant würde der evidenzbasierte Schulmediziner sagen) Mängel, die nur zu offensichtlich nicht auf Dummheit oder Faulheit in der Ausführung beruhten, sondern auf böswilligem Vorsatz. Denn es waren fleißig Daten manipuliert worden, um die Ergebnisse etwas aufzuhübschen.
Daraufhin folgten weitere Prüfungen durch die EMA, die europäische Zulassungsbehörde. Die ergaben dann kein besseres Bild: Bei GVK-Bio wurde im organisierten und umfangreichen Maße manipuliert. Und das machte sogar nicht Halt vor einer aktiven, unmittelbaren Fälschung von Datenmaterial. Umfangreich und systematisch heißt in diesem Zusammenhang, dass bei GVK-Bio etliche Mitarbeiter in die Fälschereien involviert waren. Es heißt weiterhin, dass diese Praxis nicht erst seit neuestem durchgeführt worden war, sondern bereits über einen Zeitraum, den die „Süddeutsche“ als „ausgedehnt“ bezeichnete. Die Repräsentanten der EMA sprachen von einem so umfangreichen Mangel der Studien, dass die Zulassungen der Medikamente, die durch diese Studien zugelassen worden waren, in Frage stehen. Betroffen sind in erster Linie Generika, deren Bioäquivalenz-Studien der GVK-Bio als Basis für eine Zulassung in Europa und/oder Deutschland genommen wurde. Aber es soll auch Studien mit völlig neuen Wirkstoffen in Indien durchgeführt worden sein.

Die “Dritte Welt” – meine Versuchskaninchen

Klinische Studien in Europa durchzuführen ist teuer und unterliegt einer (relativ) strengen Kontrolle. Klinische Studien in der Dritten Welt haben gleich mehrere Vorteile: Sie sind weit weg und damit schwieriger zu kontrollieren; sie kosten weniger, da sich die Testpersonen mit weit weniger Geld als Kompensation für die Teilnahme zufrieden geben; bei Problemen, wie Todesfällen oder gesundheitlicher Schädigung, kann die Firma leichter kompensieren oder kommt um eine Ausgleichszahlung gänzlich herum, da die Betroffenen nicht die Mittel haben, rechtlich gegen die Firma vorzugehen; und die Zahl der möglichen Testpersonen ist nahezu unbegrenzt, da für viele Teilnehmer solche Tests den Lebensunterhalt darstellen.
Da viele dieser Teilnehmer auch nur begrenzt lesen und schreiben können, wenn überhaupt, braucht die Test-Firma sich auch keine Gedanken zur Ethik zu machen. Denn jeder Teilnehmer sollte eigentlich über die Inhalte und Risiken der Tests informiert werden. Aber wenn man nicht lesen kann oder den Inhalt nicht versteht, dann geht man „blind“ in solche Versuche und hofft auf einen guten Effekt der Substanz, die man verabreicht bekommt.
Auf der anderen Seite ist es dann verständlich, wenn Teilnehmer, die gleich bei mehreren Tests gleichzeitig eingesetzt werden, selbst versuchen, zu „schummeln“. Um im Testprogramm zu bleiben, werden Nebenwirkungen verschwiegen. Oder es treten keine Nebenwirkungen auf, da die Testperson einfach seine Testpille nicht mehr einnimmt. Aber das sind Probleme, die zu den bewussten Fälschungen der Test-Firma noch verschärfend hinzu kommen.
Fazit: Auslagerung der Arzneimittelstudien ist eine evidenzbasierte Scheinwelt, mit der die deutsche, europäische und amerikanische Bevölkerung von der „Güte“ und „Qualität“ der pharmazeutischen Produkte geblendet wird. Die Wahrheit ist, dass die Pharmafirmen ihre Substanzen plus Zulassungsstudien woanders produzieren lassen – Hauptsache es ist billiger für sie, gleichgültig wie die Qualität von Substanzen und Studien aussehen. Damit werden die oft ohnehin fragwürdigen Medikamente um eine weitere Dimension in Sachen Unverträglichkeit und Unwirksamkeit bereichert.

Wovon die Journaillen nicht reden (dürfen)

Ich sprach es kurz an: Arzneimittelstudien in Indien und anderen „Schwellenländern“: Gibt es hier auch die heile Welt der Pharmaindustrie, die nur an das Wohl ihrer Patienten denkt? Denn ich finde es schon merkwürdig, dass keiner der oben zitierten Beiträge auf die Frage eingeht, welche Opfer die Tests dieser Firmen gefordert haben – zu „unserem“ Wohl. Nein, nicht wirklich „unser“ Wohl, sondern das der auftraggebenden Pharmafirmen hier vor Ort. Gibt es keine Toten durch diese Studien? Man könnte bei der Lektüre der eben genannten Artikel meinen, dass nur die mangelnde Fähigkeit beim Lesen und Schreiben einiger Teilnehmer das größte Problem bei den Tests sei. Ist es aber nicht.
Bei meiner Recherche bin ich auf folgenden Artikel gestoßen: Gegenanträge – Bayer Investor Relations. Es geht hier um die Firma Bayer und eine Auflistung und Beschreibung der Vergehen und Verstöße der Firma. Diese Liste ist bemerkenswert. Ein Punkt darunter ist: „Tödliche Pharma-Studien in Indien“. Aha! Hier lesen wird, dass bei Studien von Novartis (die Zahlen gelten für das Jahr 2011) 57 Teilnehmer starben; Bayer und Pfizer liegen auf Platz 2 mit je 20 Toten. Im Zeitraum zwischen 2007 und 2010 vernichtete Bayer erfolgreich weitere 138 Leben durch diese Studien, vier davon durch das „Wundermittel“ Xarelto. Wie schon weiter oben erwähnt und vermutet, fallen Kompensationen lächerlich dürftig aus: 5250 Dollar ist Bayer ein Leben wert. Der „Gegenantrag“ wurde von der Coordination gegen BAYER-Gefahren zusammengestellt, die sich als „kritische Bayer-Aktionäre“ sehen, denen es weniger um den Profit geht als um die „Sünden“ der Firma in Bezug auf die Umwelt und die Mitmenschen.
Was die „Süddeutsche“ und die anderen zitierten Artikel über den Studienpfusch auch nicht erwähnen ist, dass viele Teilnehmer gar nicht das Lesen und Schreiben zu lernen brauchen. Denn es nützt einem nichts, wenn man nicht darüber informiert wird, dass man an einer Studie teilnimmt mit einem neuen Wirkstoff womöglich. Ich berichtete bereits in Fluorchinolone mit Nebenwirkungen – Ein ärztliches Rezept für Desaster über die Praktiken der Firma Pfizer, die ihr Antibiotikum in Nigeria getestet hatte. Fünf Kinder starben während und durch den Test. Trotzdem wurde das Medikament zugelassen, bis dass man in Europa ebenfalls Tote produzierte und den Müll vom Markt nehmen musste.

Fazit

Laotse hatte Recht, indem er sagte: Schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön. Die Worte der Marketingabteilungen der Pharmaindustrie sind einfach zu schön, um wahr zu sein. Das Gesäusel von Evidenzbasiertheit und Patientenorientiertheit (und so weiter), ist nur die Fassade, die die pechschwarze Realität dahinter verbergen hilft. Und je mehr Geld und Macht auf dem Spiel stehen, umso schlimmer werden die Methoden. Das Tragische an der Sache ist, dass in Indien und anderswo Menschen durch Medikamententests umkommen und diese Tests dennoch als voller Erfolg in Sachen Sicherheit, Unbedenklichkeit und Verträglichkeit an uns verkauft werden. Das ist die wahre Bedeutung von Evidenzbasiertheit.

Donnerstag, 27. November 2014

Wie werden wir mit dem Leben fertig,...Wozu lebe ich...Warum schweigt Gott?



Wie werden wir mit dem Leben fertig, wenn
wir nicht mehr glauben können?









Warum schweigt Gott?






Vom Sinn des Lebens





Gott ja, aber wozu Jesus?








Achtung! Lebensgefahr!



( Aus „ Jesus-unser Schicksal“  Wilhelm Busch)

Heute stirbt man normalerweise nicht mehr alt und lebenssatt im Bett. Heute verunglückt man. Oder man bekommt einen Herzinfarkt, oder Krebs. Früher sind die Menschen 90 Jahre alt geworden und haben sich dann zum Sterben niedergelegt. Bereits der weise Salomo spricht davon dass das Durchschnittsalter der Menschen 70 bis 80 Jahre beträgt. Und da rühmen wir unsere Wissenschaft, unsere Medizin, wenn wir dieses Standardalter erreichen.

Da wird ein Flugzeug in die Luft gesprengt und schon sind 250 Menschen tot. Immer wieder hört man von Verkehrsunfällen, die ihre Todesopfer fordern. Ständig ist irgendwo auf der Welt Krieg und rafft Tausende, ja Millionen Menschen in den Tod. Wenn wir so darüber nachdenken: Wer hat eigentlich noch eine Chance, gemütlich in seinem Bett zu sterben? Wie war das vorgestern? Da flog hier ein Rettungshubschrauber über uns hinweg. Ein Motorradfahrer war in voller Geschwindigkeit in einen Anhänger gefahren. Niemand ist sicher, ob er das überlebt.

Wenn er nun verstirbt, wo ist er dann? Was wird aus ihm? Haben wir schon einmal darüber nachgedacht?

Hören wir eine nette Geschichte:

Da kommt einmal ein junger Mann zu seinem alten Onkel und sagt: „Onkel, gratuliere mir mal! Ich habe mein Abitur bestanden!“ „Wie schön!“ erklärt der Onkel, „hier hast du 100 €, kauf dir zur Belohnung was Schönes dafür. Aber sag mir: „Was hast du jetzt vor?“ „Jetzt“, antwortete der Junge, „jetzt werde ich studieren. Ich will Jurist werden.“ „Schön“, sagte der Onkel, „und dann?“ „Na, dann werde ich Assessor am Landgericht.“ „Schön“, sagt der Onkel, „und dann?“ „Na, dann werde ich heiraten und eine Familie gründen.“ „Schön“, sagt der Onkel, „und dann?“ „Ja, und dann werde ich hoffentlich mal ein großer Mann, Richter oder oberster Staatsanwalt.“ „Schön“, sagt der Onkel, „und dann?“ „ja, Onkel,“ – der junge Mann wird langsam nervös – „dann werde ich auch mal alt und pensioniert werden.“ „Schön“, sagt der Onkel, „und dann?“ „Na, dann werde ich mich in mein Häuschen zurück ziehen, Reisen machen, die Welt kennen lernen.“ „Schön“, sagt der Onkel, „und dann?“

Da wird der junge Mann ärgerlich: „Dann stirbt man auch einmal.“ „So“, sagt der Onkel, „und dann?“ Da lacht der Junge nicht mehr. Er erschrickt bis in den Tod: „dann sterbe ich – und dann?“ „Und dann???“ fragt der Onkel. „Onkel, darüber habe ich noch nie nachgedacht.“ „Wie sagt der Onkel, „du hast das Abitur gemacht und bist so dumm, dass du nur von hier bis da denkst? Sollte der Mensch nicht ein bisschen weiter denken? Was dann?“ Da erwidert der Junge schnell: „Onkel, was nach dem Tod kommt, das weiß niemand!“ „Das stimmt nicht, mein Junge“, sagt der Onkel, „es gibt einen, der weiß Bescheid über das, was nach dem Tode kommt.

Das ist Jesus. Und der hat gesagt: “Der Weg ist breit, der in die Verdammnis führt; und der Weg ist schmal, der zum ewigen Leben führt.“ (Matth. 7,13.14) Nach dem Tode kommt Gottes Gericht. Und man kann verloren gehen, oder man kann selig werden. Schon Mose, der Mann Gottes sagte einmal: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden.“ (Psalm 90,12) – oder mit moderneren Worten: „Mach uns bewusst, wie kurz unser Leben ist, damit wir endlich zur Besinnung kommen!“ (Hoffnung für alle)
Es geht also in Wirklichkeit darum, sein Leben auf das Ziel auszurichten. Nicht nur für den Augenblick zu leben. Das ist zu kurz gedacht. Es genügt nicht, dass wir Pläne machen bis ans Grab. Soll das Leben nicht sinnlos gelebt werden, muß auch die Frage bedacht werden: Was kommt dann?

Wenn ich ein paar Schuhe repariert haben will, dann gehe ich nicht in die Autowerkstatt. Automechaniker sind feine Leute, aber von Schuhen haben sie dort keine Ahnung. Mit den Schuhen gehe ich zum Schuster. Wenn aber mein Auto eine Panne hat, dann gehe ich nicht zum Schuster, sondern zum Autoschlosser. Wenn ich Brötchen kaufen will, dann gehe ich nicht zum Metzger – der ist zwar ein feiner Mann, aber von Brötchen versteht er nun mal nichts. Das heißt: Ich gehe immer zum Fachmann, wenn ich Qualität erhalten will.

Aber wenn wir wissen wollen, was nach dem Tode kommt, dann fragen wir Hinz und Kunz oder verlassen uns auf unsere eigene unausgegorenen Gedanken. Sollten wir uns mit dieser wichtigen Frage – was kommt nach dem Tode? - nicht erst recht an einen Fachmann wenden? Und wer ist der Fachmann in dieser Frage? Es gibt bisher nur einen Fachmann! Das ist der Sohn Gottes, der aus einer anderen Welt kam und selber im Totenreich war. Er ist am Kreuz gestorben und wiedergekommen. Er kennt sich aus. Und er sagt: „Du kannst in die Verdammnis kommen und du kannst in den Himmel kommen!“

Und wenn mir 25 Professoren heute beweisen: „Mit dem Tode ist alles aus!“ – dann sage ich: „Allen Respekt vor Ihren vielen Titeln, aber Fachleute sind Sie in dieser Sache nicht. Sie waren nämlich noch nicht drüben. Aber ich kenne einen, der war drüben: Jesus, und der sagt es anders.“ Dieser Jesus sagt, dass wir über kurz oder lang alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen werden.“ Da spielt es keine Rolle, ob wir meinten, mit dem Tode sei alles aus, oder wir werden immer wiederkehren, mal als Tier, mal als Blume, mal als Mensch. Dann wird uns die Wirklichkeit einholen.

Pfarrer Wilhelm Busch erzählte einmal aus seinem Leben. Er war als junger Mann Offizier im Ersten Weltkrieg. Wenn ihm damals jemand gesagt hätte, er würde mal auf einer Kanzel stehen und predigen, - den hätte er ausgelacht. Als sein Vater ihn fragte: „Glaubst du nicht an Gott?“, hat er geantwortet: „So dumm bin ich nicht, dass ich Gott leugne. Zum Atheismus gehört eine riesige Portion Dummheit, die ist unerreichbar. Aber“, so sagte er, „Gott ist mir nicht begegnet. Darum interessiert er mich nicht.“

Kurze Zeit später saß er beim Vormarsch in Frankreich mit einem anderen jungen Leutnant in einem Straßengraben bei Verdun. Sie rissen dreckige Witze. Und dann erzählte er einen Witz, doch sein Kamerad lachte nicht. „Kutscher“, sagte er, „warum lachst du nicht?“ Da kippte der um – er war tot. Ein kleiner Splitter einer Granate hatte ihn ins Herz getroffen. Er steht mit seinen 18 Jahren vor der Leiche des Kameraden und spricht ganz ungerührt: „Was bist du unhöflich, mein Lieber, dass du abgehauen bist, ehe ich den Witz zu Ende erzählt habe!“

Ob sein Kamerad darauf vorbereitet war? Das nächste, was er sehen wird, ist Gott auf dem Richterstuhl. Hätten sie anders herum gesessen, hätte es Wilhelm Busch getroffen. Ob er vorbereitet gewesen wäre, vor seinem Richter zu erscheinen? Ob wir vorbereitet sind, vor unserem Richter zu erscheinen? Das ist nicht irgendein Herrgott, nach dem Motto: „Da muß ja irgendetwas sein!“, nein, das ist der Gott, der seinen Willen mitgeteilt hat, der Gebote gegeben hat, die wir alle übertreten haben.

Es gibt Leute, deren Sünden zum Himmel schreien und die doch behaupten: „Ich tue Recht und scheue niemand!“ oder andere, die behaupten: „Wenn alle so wären, wie ich, würde es besser aussehen auf dieser Welt!“ oder jene, die rufen: „Na wenn schon, wer ist der Gott, dem ich gehorchen müsste. Ich gehe doch meinen eigenen Weg.“ oder solche, die sagen: „Wenn es denn einen Gott gibt, der soll nur kommen. Dem werd ich aber die Leviten lesen!“ Es gibt wahrlich genug Menschen, die sich erhaben vorkommen vor dem unsichtbaren Gott, bis – ja bis der Tod an ihre Tür klopft. Auf einmal werden sie immer kleiner und kleinlauter. Was, wenn es ihn doch gibt?

Ja, wir leben sehr gefährlich, wenn wir Gott ignorieren oder hinwegdiskutieren. Darum hat Gott wohl sein Wort aufschreiben lassen, damit jeder die Möglichkeit hat, den Willen Gottes für sein Leben zu erfahren. Weil die Menschen immer auf der Suche sind nach dem Glück, hat er ihnen die Botschaft von der Erlösung gebracht durch Jesus Christus. Der Apostel Johannes sagte einmal: „Jesus Christus ist gekommen in die Welt, die Sünder selig zu machen!“ Sünder sind sie alle, die ihren Erlöser noch nicht kennen gelernt haben. Die noch nicht ja gesagt haben zu seinem Angebot für ein neues Leben.

Sünder – was ist das? Sünder ist ein Mensch, der Gott aus der Mitte seines Lebens verloren hat, der seinen eigenen Weg geht. Ein Mensch, der mit Gott nichts anzufangen weiß. Ist es nicht sonderbar? Ein jeder sehnt sich nach Frieden, nach Harmonie, nach Ruhe und Geborgenheit. Die ganze Menschheit ist darum bemüht, eine bessere Welt zu schaffen. Warum nur? Wissen die Menschen vielleicht, dass es einmal anders war? Wissen sie, dass das morden, betrügen und ausnutzen nicht alles sein kann? Sie versuchen, das Gute zu schaffen mit immer mehr Waffen.

In diese Sinnlosigkeit, in diese Hoffnungslosigkeit klingt hell wie ein Glockenschlag das Wort Gottes: „So sehr habe ich die Menschen geliebt, dass ich sogar meinen Sohn für sie geopfert habe, damit jeder, der sein Opfer annimmt, gerettet wird.“ Gott will die Menschen nicht verdammen und vernichten. Rettung ist sein erklärtes Ziel. Darum hat er alles eingesetzt, was der Himmel zu bieten hat. Auch wenn es unglaublich klingt – wir brauchen nicht einmal viel dafür zu tun. Keine Vorleistung, keine großen Aufgaben, mit denen wir etwas beweisen könnten. Nein, nur Vertrauen.

Vertrauen darauf, dass das Opfer Jesu vollkommen ausreicht, einen Neuanfang zu schaffen. Vertrauen, dem Taten folgen. Wie war das mit dem Mann, der am Teich Bethesda seit mehr als 30 Jahren auf seiner Matratze lag? Jesus kam dort vorbei. Er fängt ein Gespräch mit diesem Manne an. Willst du gesund werden? Was für eine Frage!? Warum liegt er denn schon so lange hier? Er hofft doch, dass er einmal der Erste ist, der in das Wasser des Teiches steigt, wenn es sich bewegt, um geheilt zu werden. Darum sind sie doch alle hier. Er antwortet: „Ich habe doch keinen Menschen!“

Die ganze Verzweiflung eines Menschen, der kaum noch Hoffnung hat, liegt in diesen wenigen Worten. Ich habe doch keinen Menschen! Sind da nicht auch heute viele Menschen, die so reden könnten? Ich habe doch keinen Menschen!? Diese Worte sind aber nicht nur Worte der Verzweiflung. Sie sind auch Worte der Sehnsucht nach Hilfe, nach Rettung. Und was macht Jesus?
Er legt nicht seine Hand auf ihn, um ihn zu heilen.
Er spricht keine Zauberformel, mit der er gesund wird.
Er gibt ihm auch keine Arznei, die ihm helfen könnte.
Nein. Er fordert ihn auf: „Stehe auf, rolle deine Matte zusammen und geh!“

Das soll der große Meister sein, von dem alle Leute reden? Das soll Rettung sein? Der will mich doch nur verspotten in meinem Elend. Als wenn es nicht genug wäre, dass ich hier immer zu spät komme, weil sich niemand um mich kümmert. Der hätte doch gleich bleiben können, wo er war. Würde das nicht so mancher denken? Wenn er nun auf Jesus hört, macht er sich da nicht zum Gespött der Umstehenden? Auch heute gibt es deren viele, die sich lieber auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen, als auf Jesu Wort. Auch heute gibt es viele, die sich lieber Rat holen bei Ärzten, Heilpraktikern, Wissenschaftlern und sogar Wahrsagern, als bei Jesus. Sie merken nicht, dass sie in ihrer Verlorenheit in Lebensgefahr sind. Sie wollen es auch oft gar nicht wahr haben.

„Stehe auf, rolle deine Matte zusammen und geh!“ – das ist schon eine Zumutung. Jetzt ist es an ihm, eine Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung, die ihm niemand abnimmt. Hier ist Vertrauen – man kann auch sagen Glauben – gefragt. Willst du Jesus ernst nehmen und es auf sein Wort hin wagen? Will er erfahren, ob Jesus helfen kann und will, dann muß er handeln. Da hören alle klugen Worte auf. Selbst die klügsten Wissenschaftler stehen nur ratlos daneben, sind mit ihrem Latein am Ende. Diskutieren und Hinterfragen hilft hier nicht weiter. Es muß gehandelt werden.

Daran krankt unsere Gesellschaft auch heute. Sie erwartet, dass andere zuerst handeln. Niemand will den ersten Schritt machen. Niemand will sich blamieren. Man tritt auf der Stelle. Und doch ist es nur ein einziger Schritt, der den Untergang bedeutet oder eine neue Dimension öffnet. Diesen Schritt musst du selber gehen. Wie oft schrecken wir davor zurück und sagen: „Probier’s doch mal bei dem anderen aus. Wenn es bei dem klappt, kann ich ja immer noch ...; ich bin ja nicht so schlimm dran wie der, da kann ich ihm doch den Vortritt lassen.“ Und so schieben wir die Entscheidung immer vor uns her, bis wir nichts mehr zu entscheiden haben.

Der Mann am Teich Bethesda vertraut Jesus und steht auf. Das unfassbare geschieht. Er kann wieder laufen. So ist Gott. Nein, er zwingt uns nicht seinen Willen auf. Er sagt auch nicht: „Selber schuld!“ Gott bietet in der hoffnungslosen Situation seine Hilfe an. Was ich tun muß ist nur, sie anzunehmen. Zu schwer? Zu unsicher? Raffen wir uns auf! Wir haben doch nichts zu verlieren.

„Ich bin gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.“




Unser Recht auf Liebe!





Dieser Rentner nahm scheinbar harmlose Medikamente! Was Sie in seinem Körper anrichten, macht mich wütend und sprachlos.

+++Sie gehören zu unseren über 290.000 zufriedenen Lesern+++Der Fachverlag für Gesundheitswissen stellt Ihnen regelmäßig exklusive und aktuelle Gesundheitsinformationen zur Verfügung+++Damit Sie auch im Jahr 2014 mit uns jeden Tag gesund genießen können+++
Ausgabe vom 15.11.2014
Fachverlag für Gesundheitswissen

Dieser Rentner nahm scheinbar 

harmlose Medikamente!

Was Sie in seinem Körper anrichten, macht mich wütend und sprachlos.


Liebe Leserin, lieber Leser,
fast jede Woche erlebe ich einen solchen Fall. Und jedes Mal könnte ich schreien vor Wut.
Als Herr Mayer meine Praxis betrat, sah ich einen gebrochenen alten Mann vor mir sitzen. Der einst stattliche 1,95 Meter-Hüne war völlig abgemagert und sah grau im Gesicht aus. Voller Depressionen, Angstzuständen und ständigem Herzrasen.
Was er mir dann erzählte, war für mich ein echter Schock:
  
„Seit 7 Monaten nehme ich ein anderes Blutdruck-Mittel, wegen meines hohen Blutdrucks. Und seitdem geht es mir immer schlechter. Ich kann nichts mehr essen, ständig habe ich Angstgefühle. Mein Herz beginnt zu rasen. So will ich nicht mehr weiterleben. Seitdem ist auch mein Liebesleben zerstört. Meine Frau und mich macht das sehr unglücklich. Doch ich habe starke Probleme, eine Erektion zu bekommen. Mein Arzt stempelt mich als Hypochonder ab. Ich weiß nicht mehr weiter. Die beste Freundin meiner Frau empfahl mir, dass ich zu Ihnen gehen soll. Können Sie mir helfen?“
Nachdem ich sah, welche Medikamente Herr Mayer noch nahm, wusste ich sofort, was zu tun ist.
Doch soweit hätte es niemals kommen müssen!
Durch diese fast tödliche Kombination von Medikamenten, mussten Neben- und Wechselwirkungen eintreten. Und das nur, weil sich ein Arzt nicht nach den weiteren Medikamenten, die Herr Mayer nahm, erkundigte!
Herr Mayer besuchte mich 6 Wochen später wieder in meiner Praxis. Ich erinnere mich noch sehr genau an sein Lächeln. Da stand ein völlig anderer Mensch vor mir: gut gelaunt, lebensfroh, nicht mehr fahl im Gesicht.

Endlich erkannte man seine 67 Jahre wieder:

„Frau Rossbach, wie kann ich mich nur bei Ihnen bedanken? Mein Blutdruck ist völlig normal. Die ersten Pfunde konnte ich wieder zulegen. Endlich kann ich wieder eine erfüllte Ehe führen. Und das alles auf ganz natürliche Weise.“
Es sind genau solche Momente, die mir zeigen, dass ich den schönsten Beruf der Welt habe: Menschen auf natürliche Weise gesund zu machen, ohne Neben- oder Wechselwirkungen. Nur mit der Kraft der Natur!
  

Foto: Beate Rossbach
Beate RossbachHomöopathin aus Leidenschaft
   
Doch verzeihen Sie bitte liebe Leserin, lieber Leser, dass ich mich Ihnen noch nicht vorgestellt habe: Mein Name ist Beate Rossbach. Seit 20 Jahren Homöopathin und Heilpraktikerin aus Leidenschaft! Ständig im Kampf gegen Nebenwirkungen der harten Chemie-Bomber! Und stets auf der Suche nach dem natürlichen Weg der Heilung und Vorbeugung.
Als Dozentin unterrichte ich viele Mediziner über die vielfältigen Möglichkeiten, natürlich und sanft zu heilen. Und ich weiß, wovon ich spreche. Denn ich habe ich in den vergangenen 20 Jahren in meiner
Naturheilpraxis erfolgreich unter Beweis gestellt, wie groß die Heilungschancen mit Homöopathie und Heilpflanzen sind.
Und ich weiß auch: Schicksale wie eben dieses von Herrn Mayer sind kein Einzelfall!

Erfahren Sie, welche tödlichen Nebenwirkungen auch in Ihrem Medikamentenschrank lauern!

Wie Sie sich mit der Kraft von Heilpflanzen und Homöopathie ganz einfach selbst heilen.
Schicksale, wie das von Herrn Mayer erlebe ich leider Tag ein, Tag aus. Dabei ist der Griff zur Chemie-Keule in den meisten Fällen gar nicht nötig.
Diese Briefe erhielt ich von den treuen Lesern meines Informationsdienstes „Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen“.
Herbert F. aus Leipzig:
„Brennender Schmerz beim Wasserlassen und ständiger Harndrang waren für mich eine echte Qual. Doch ich schämte mich und wollte nicht einmal meiner Frau davon erzählen. Dann las ich in Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen, wie mir 3-mal täglich 5 kleine Kügelchen helfen können. Meine Skepsis war groß, doch der Schmerz noch größer.
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Ich ging in die Apotheke und was dann geschah, war für mich wie ein Wunder: Die Schmerzen waren wie weggeblasen. Auch der ständige Drang, auf die Toilette zu müssen, war weg. Vielen Dank Frau Rossbach, dass Sie Ihr Wissen weitergeben.“
Marianne P. aus Bonn:
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„Tanzen war immer die große Passion von meinem Franz und mir. Doch die letzten 3 Jahre war an Tanzen nicht mehr zu denken. Meine Knie schmerzten unerträglich. Kaum hatten die Schmerztabletten aufgehört zu wirken, wurde jeder Schritt zur Tortur. Zum Teil nahm ich bis zu 8 Tabletten gegen die Arthrose-Schmerzen am Tag. Das schlug mir aber immer fürchterlich auf den
Magen. Dann erfuhr ich durch Frau Rossbach, welche Heilpflanzen meine Arthrose bremsen. Es ist ein Segen. Meine Knie schmerzen nicht mehr und endlich können wir sonntags wieder ins Tanz-Café.“
Marion W. aus Leonberg:
„Als fürsorgliche Mutter von 3 Kindern, suchte ich immer schon alternative Heilmethoden für meine Familie. Doch ich kannte mich weder mit Heilpflanzen noch mit der Anwendung von Globuli aus.
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Erst die umfangreichen und einfachen Beschreibungen von Frau Rossbach haben mir Sicherheit gegeben. Jetzt weiß ich genau, was ich bei Durchfall, Erkältungen, Krämpfen oder anderen Alltagsbeschwerden tun kann. Ich bin so froh, Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen für unsere Familie entdeckt zu haben. Und unsere Kinder sind viel seltener krank als früher.“
Kerstin F. aus Neu-Ulm
„Meine Depressionen machten ein normales Leben unmöglich. Tagelang lag ich im Bett und konnte nicht aufstehen. Das hätte mich beinahe meinen Job gekostet. Dass ein Kraut mir so aus meiner Lebenskrise helfen konnte, hätte ich früher niemals geglaubt. Doch nun fühle ich mich wieder blendend, bin zurück im Leben und habe so viel Spaß wie schon seit Jahren nicht mehr.“
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Was uns die Pharma-Industrie verschweigt: Alle 4 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgen von Neben- oder Wechselwirkungen seiner Medikamente! Keine einzige Krankheit tötet so viele Menschen!
Dabei bietet die Apotheke von Mutter Natur so viele Gesundheitslösungen für uns, über Jahrtausende erprobt. Sanft, verträglich und ohne Nebenwirkungen!

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Vielen geht es wie Marion W.: Sie kennen sich nicht aus. Vielleicht ist auch ein wenig Angst dabei, bei der Dosierung oder der Anwendung etwas falsch zu machen. Denn Sie finden leider keine Dosierungsempfehlungen im Beipackzettel von homöopathischen Gesundheitsmitteln.
Vom „NICHT-AUSKENNEN“ verschwinden jedoch keine Nebenwirkungen und Sie hängen weiter in der chemischen Medikamenten-Spirale. Müssen vielleicht sogar weitere Medikamente gegen die Nebenwirkungen nehmen, die dann weitere gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen.
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