Sonntag, 18. Januar 2015

Die schöne Welt der Kopfschmerzen”

http://naturheilt.com/blog/botox-migraene-pharmawerbung-2015/

“Die schöne Welt der Kopfschmerzen”

botox-migraene

Fazit

Wieder mal etwas Neues, was nichts Neues ist. Alles erfolgt über die bekannten Mechanismen und Vorgehensweisen. Geld und andere Zuwendungen machen Mediziner evidenzbasiert zu willigen Vollstreckungsgehilfen der Pharmaindustrie. Und es ist kein Ende in Sicht. Und wenn ich dann überlege, was man mit 800.-€ in Bezug auf eine naturheilkundliche Therapie machen könnte? Wenn man da keine botoxresistenten Kopfschmerzen bekommt…

Dienstag, 6. Januar 2015

Bruce Lipton Heilungen durch Handauflegen Wissenschaftlich erklärt

Bruce Lipton Heilungen durch Handauflegen Wissenschaftlich erklärt

Der Zellbiologe Bruce Lipton erläutert die Physikalische Grundlage, warum Handauflegen funktioniert, und zeigt auf, dass die heutige Schulmedizin ein veraltetes Weltbild hat, das die Erkenntnisse der heutigen Quantenphysik nicht berücksichtigt und zu fatalen Folgen führt.
Bruce Lipton ist international für seine Art bekannt, Wissenschaft und Geist miteinander zu verbinden. Als Zellbiologe lehrte er an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und arbeitete als Forscher an der medizinischen Fakultät der Stanford Universität. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik. Heute reist er durch die ganze Welt und hält Vorträge und Seminare über die Neue Biologie.
Dieses kurze Video enthält Ausschnitte aus dem Film: Bruce Lipton - Der Geist ist stärker als die Gene, der in voller Länge bei YouTube zu sehen, oder als DVD (Bruce Lipton - Intelligente Zellen) beim Kopp-Verlag erhältlich ist.



Freitag, 19. Dezember 2014

Beten: gesundheitliche Wirkungen Teil 1 -4


Beten



portrait of a praying girl Stock Photo - 10840580







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Beten: gesundheitliche Wirkungen Teil 1

von Beate Rossbach
Beten ist ein zentraler Bestandteil aller Religionen. Dabei wird statistisch erwiesen weitaus häufiger in Zeiten der Not als aus Dankbarkeit und Freude gebetet. In der stillen Versenkung versuchen Gläubige und spirituell orientierte Menschen in aller Welt mit Gott oder einer anderen höheren Energie in Kontakt zu treten, um Heilung von Krankheit und Linderung von Schmerzen zu erbitten. Dabei erleichtert oft schon das gedankliche Aussprechen der bedrohlichen Situation den Umgang mit dem Unfassbaren. Die vertrauensvolle Bitte um Genesung ist gleichermaßen entlastend wie auch Hoffnung spendend. Ganz ähnlich wie einem Kind, das den Vater bittet, ihm aus einer misslichen Lage herauszuhelfen, so gibt Gläubigen das Gebet ein Gefühl von Geborgenheit, Schutz und innerem Halt.
Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit dem Phänomen Beten und Heilung von schwerer Krankheit. Insbesondere amerikanische Universitäten haben hierzu eine ganze Reihe von Studien vorgelegt. So fand z. B. die renommierte Harvard Universität heraus, dass Gebete u. a. bei Bluthochdruck, chronischen Schmerzen und Herzerkrankungen eine positive Wirkung haben. Generell werde durch das Beten die innere Ruhe gefördert, wodurch sich die natürlichen Rhythmen von Atmung und Herzschlag harmonisieren. Damit hat ein Gebet dieselben Auswirkungen auf den Körper wie eine Meditation. Studien zeigen, dass wer regelmäßig betet:
- ein stärkeres Immunsystem hat
- seltener krank wird
- sich schneller von Krankheiten erholt
- nach Operationen nicht so lange das Bett hüten muss
- weniger Schmerzmittel benötigt
Erwiesen ist auch die beruhigende und stabilisierende Wirkung auf das Herz. Dabei gibt es keinen Unterschied ob man sich im Gebet an Gott oder bei der Meditation nach innen wendet.

Beten - gesundheitliche Wirkungen Teil 2

von Beate Rossbach
Wenn sich Krebstumore ohne eine Behandlung zurückbilden, sprechen Ärzte von einer Spontanremission. Die amerikanische Biochemikerin Caryle Hirshberg hat 50 derartige Fälle untersucht und dabei festgestellt, dass 67 % der Spontangeheilten ihren Glauben, spirituelle und Gebete als Grund für die Gesundung ansahen.
Wissenschaftler vom Dartmouth- Hitchcock Medizin Center in Lebanon/USA haben ebenfalls untersucht, ob Gebete heilend wirken können. Das erstaunliche Ergebnis: Patienten, die Trost und Kraft durch ihren Glauben erfuhren, hatten eine deutlich größere Überlebenschance. Eine Kontrollgruppe, die nicht gläubig war und nicht betete, hatte eine dreimal höhere Sterberate.
Natürlich haben die Wissenschaftler auch versucht herauszufinden, warum Beten heilende Energien mobilisieren kann. Zunächst scheint es so zu sein, dass der feste Glaube an die Erhörung des Gebets die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Gleichzeitig gleitet der Organismus während des Betens in einen Entspannungszustand, wodurch sich die Ausschüttung der Stresshormone (z. B. Kortisol) vermindert. Da Kortisol einen schädigenden Einfluss auf die Immunzellen hat, kann die Verminderung dieses Hormons das Immunsystem stabilisieren. Ein starkes Immunsystem wirkt sich wiederum positiv auf den Verlauf von Krebserkrankungen aus, was ein Erklärungsansatz für die Spontanremissionen sein könnte.

Teil 3: 

Fürbitte mit Fernwirkung



Kaum zu glauben: US-Wissenschaftler wollen nachgewiesen haben, dass kranke Menschen rascher gesund wurden, wenn man für sie betete. Dabei sollen die Patienten nicht einmal von den Fürbitten gewusst haben.

Bis zu jenem Moment war alles normal verlaufen. Die Wehen der jungen Kellnerin kamen rhythmisch, das Kind glitt durch den Geburtskanal auf die wartenden Hände der Ärzte zu. Dann hörte sein Herz auf zu schlagen. 40 hektische Minuten lang versuchte das Team im Kreißsaal, Leben in den kleinen Körper zurückzupressen – vergeblich. Ginny Weisz sah, wie sich ein grauer Schimmer auf die Haut des Kindes legte. Verzweifelt flehte die Krankenschwester die für sie höchste Instanz um Hilfe an: „ Vater im Himmel, lass dieses Baby leben!"
Weisz ist eine gläubige Katholikin. Doch nie zuvor hatte sie gewagt, im Krankenhaus laut zu beten. „Ich dachte immer, ich dürfte andere Leute damit nicht behelligen", sagt die 45-Jährige. Seit der dramatischen Stunde im Kreißsaal hat sie ihre Meinung geändert. Noch heute, ein gutes Jahrzehnt später, erscheint ihr wundersam, was nach ihrem Stoßgebet geschah: Das Herz des Kindes sprang an, das Baby begann zu atmen – fast eine Dreiviertelstunde, nachdem es zur Welt gekommen war. Zwei Tage später ging die Mutter mit einem kerngesunden Säugling nach Hause. Heute betet Weisz regelmäßig für ihre Patienten.
Die Krankenschwester befindet sich in guter Gesellschaft: In den Vereinigten Staaten bieten zwei von drei medizinischen Hochschulen Kurse an, die den Einfluss des Glaubens auf die Gesundheit lehren. Und wenn die renommierte Harvard University – wie seit 1995 jeden Winter – zur Konferenz „Spiritualität und Heilen" einlädt, rücken Ärzte, Krankenschwestern und Kirchenvertreter in Hundertschaften an.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein sehr gläubiges Land. Fast vier von fünf US-Bürgern sind laut Umfragen überzeugt, dass Menschen, die an Gott glauben, schneller von Krankheiten genesen. Eine wahre Lawine von Studien – 1200 sind es bisher – ging bereits der These nach, dass Gott gut für die Gesundheit sei. Wer ernsthaft glaubt und regelmäßig zum Gottesdienst geht, erkrankt diesen Untersuchungen zufolge seltener an Krebs und Herzkrankheiten, hat zumeist einen niedrigeren Blutdruck und ist mental ausgeglichener. Eine Langzeituntersuchung in Kalifornien erbrachte den Befund, dass Gläubige durchschnittlich sieben Jahre länger leben als der Durchschnittsbürger.
Übersinnliches muss dafür nicht bemüht werden. „Das lässt sich alles logisch erklären", findet Prof. Harold Koenig, Gründer des „ Zentrums für das Studium von Religiosität und Gesundheit" an der Duke University in Durham, North Carolina. Wer Gott als Lenker seines Schicksals akzeptiert, fühlt sich weniger gestresst und ist in die Kirchengemeinde sozial eingebunden. Er neigt seltener dazu, durch Alkohol- und Drogenmissbrauch, riskante Sexualpraktiken, Verbrechen und Gefängnisaufenthalte seine Gesundheit zu ruinieren.
Mysteriös aber wird es, seit sich die Forscher dem Glaubensaspekt zuwenden, der auch Ginny Weisz so beeindruckt hat: dem Gebet. Im medizinischen Routinebetrieb spielten Gebete früher allenfalls die Rolle einer Garnierung – anrührend wie ein altmodischer Spitzenbesatz am Taschentuch, tröstlich in schweren Zeiten. Doch als Forscher begannen, die Wirksamkeit von Fürbitten mit ihrem Testarsenal zu untersuchen, fanden sie geradezu Unheimliches.
Erste Studien an kleinen Patientengruppen konnten keinen Effekt ausmachen. 1988 jedoch stieg der Arzt Dr. Randolph Byrd in San Francisco mit einem größeren Patientenkollektiv ein: 393 Herzkranke, eingeteilt in zwei Gruppen. Byrd bat lokal ansässige Christen, für die erste Gruppe zu beten. Die zweite diente als Vergleich. Byrd beharrt darauf, dass allein der Zufall entschied, in welcher Gruppe ein Patient landete. Und weder die Kranken noch die Pfleger hätten gewusst, für wen gebetet wurde.
Die Patienten der „bebeteten" Gruppe erlitten – Byrds Auswertung zufolge – weniger oft ein Herzversagen, brauchten weniger Antibiotika und mussten seltener künstlich beatmet werden: ein Schock für jeden naturwissenschaftlich eingestellten Arzt. Erst elf Jahre später wagten sich Mediziner an eine Folgestudie nach Byrds Muster – und kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Jetzt meldeten sich auch Ärzte aus anderen Fachgebieten mit erstaunlichen Beobachtungen: dass Gebete beispielsweise die Gelenke von Rheumapatienten abschwellen ließen und den Gesundheitsverfall von Aids-Patienten gebremst hätten.
Die Autoren von allen diesen Studien beanspruchen für sich, dass sie mit wissenschaftlicher Strenge vorgegangen seien, mit anerkannten Statistikmethoden und zufällig ausgewählten Testkandidaten. Die Studien erschienen in respektablen Fachzeitschriften und trugen oft das Gütesiegel eines Spitzeninstituts.
Ein Beispiel: Der Chef der Gynäkologie-Abteilung der Columbia University in New York City, Prof. Rogerio Lobo, initiierte mit einem asiatischen Kollegen eine Untersuchung an 199 Frauen, die Ende der neunziger Jahre eine koreanische Klinik besuchten, um sich künstlich befruchten zu lassen. Die Fotos von 100 zufällig ausgewählten Patientinnen wurden an Christen in den USA, Kanada und Australien weitergeleitet, die drei Wochen lang für diese Frauen beteten. Weder die Patientinnen selbst noch die Ärzte und Krankenschwestern hätten überhaupt von der Studie gewusst, stand 2001 in der veröffentlichten Auswertung. Dennoch seien die Frauen der Betgruppe fast doppelt so oft schwanger geworden wie ihre 99 Mitpatientinnen in der Kontrollgruppe. Natürliche Erklärungen für dieses Ergebnis hätten sie keine gefunden, schreiben die Autoren. Rogerio Lobo lehnt es heute ab, sich zu seiner Studie zu äußern. Er verweist auf seinen Co-Autor Dr. Kwang Cha in Korea, der die Untersuchung vor Ort durchgeführt habe.
Selten sind die Unterschiede derartig eindrucksvoll wie in der Lobo-Studie, und in manchen Untersuchungen ließ sich kein Einfluss durch Fürbitten nachweisen. Forscher der Mayo-Klinik in Rochester, Minnesota, etwa beobachteten den Krankheitsverlauf bei knapp 800 Patienten, die mit Herzproblemen eingeliefert wurden. Nach Ablauf von drei Jahren können die Wissenschaftler nicht mit Sicherheit sagen, ob Gebete den Kranken geholfen haben, Ereignisse wie Herzstillstand, Wiedereinlieferung oder gar Tod zu vermeiden.
„Es gibt einen statistischen Unterschied zur Kontrollgruppe, für die nicht gebetet wurde. Aber wir hatten zu wenige Patienten, um ausschließen zu können, dass es sich dabei um eine zufällige Abweichung handelt", sagt Mayo-Kardiologe Prof. Stephen Kopecky. „ Betrachtet man allerdings nur die jüngeren, gesünderen Patienten, dann sieht man, dass die Gebetsgruppe 30 Prozent weniger Komplikationen hatte als die Vergleichsgruppe. Das ist ziemlich beeindruckend."
Mittlerweile sehen sich weitere Forscher provoziert, das Beten auf den Prüfstand zu stellen. Forscher an der University of Minnesota lassen derzeit für Multiple-Sklerose-Kranke beten. Die Harvard Medical School untersucht, ob Fürbitten Bypass-Operationen beeinflussen. Und selbst die staatliche Gesundheitsbehörde, die National Institutes of Health (NIH) in Bethesda, Maryland, finanziert eine vierjährige Studie über Gebete für Brustkrebs-Patientinnen.
Nicht jeder ist davon begeistert. „Welch ein Blödsinn, dafür Geld auszugeben", ärgert sich einer der beredsamsten Kritiker, Psychiatrie-Professor Richard Sloan von der Columbia University, über das NIH-Projekt. Sloan findet die Gebetsstudien wenig überzeugend: „Schrott-Forschung", kommentiert er bissig und weist darauf hin, dass weder die Gebetspatienten in der Byrd-Studie noch jene in der Kansas-City-Folgestudie schneller aus der Klinik entlassen worden seien als die Mitglieder der Kontrollgruppe.
Ein zentraler Punkt in Sloans Kritik: Bei der Auswertung der Studien seien Effekte lediglich nach subjektiven Kriterien festgestellt worden – es sei also nur dem Urteil der Auswerter zuzuschreiben, dass die Gebetspatienten besser abgeschnitten hätten. „Das ist so überzeugend wie ein Scharfschütze, der auf die Scheune schießt und dann die Zielscheibe um die Einschüsse malt", höhnt Sloan.
Die Schwangerschaften aus der Lobo-Studie hält auch der streitbare Psychiater für handfest genug, um als Auswertungskriterium zu dienen – doch in diesem Fall findet Sloan die gesamte Studie schlicht „verdächtig". „Durch so etwas verlieren die Leute den Respekt vor der Wissenschaft", fürchtet der Professor. Noch schlimmer aber sei, dass die Studien Kranke ermutigen könnten, sich künftig „gesundbeten" zu lassen, statt ärztliche Hilfe zu suchen.
Überraschender als der Widerstand aus den Reihen der Wissenschaftler ist es, dass auch viele Kirchenvertreter unglücklich sind über das forscherische Interesse am Dialog mit Gott. „Die Kirche ist ziemlich gespalten über diese Studien", sagt Pfarrer John Hatgidakis aus Minnesota. Er selber findet das Phänomen so faszinierend, dass er bei der Untersuchung über den Einfluss des Betens auf Multiple Sklerose mitmacht. Doch von manchen seiner Kollegen muss er sich vorwerfen lassen, er wolle wohl „Gott auf den Prüfstand stellen". Dabei kommt der, zumindest offiziell, in den Studien gar nicht vor. Die Gebetsforscher hüten sich davor, schwarz auf weiß zu spekulieren, auf welchem Weg die Fürbitten von Wildfremden möglicherweise einen Patienten heilen können. „Wir haben keine Ahnung, welcher Mechanismus hier am Werk ist", sagt Dr. William Harris, Leiter der Byrdschen Folgestudie und Arzt am Saint Lukes Hospital in Kansas City. Möglicherweise hat Religion damit überhaupt nichts zu tun. Ein Team an der Duke University fand heraus, dass auch Handauflegen oder Entspannungsübungen die Gesundheit von Infarkt-Patienten verbessert – allerdings nicht so gut wie Gebete.
Privat grübelt Harris über der Logistikfrage. In seiner Studie wurde den Betenden nur der Vorname der Patienten mitgeteilt, und der war oft ein Allerweltsname – Bob etwa oder Mary. Wenn nicht Gott, wer sonst leitete die heilende Energie an den richtigen Adressaten? „Ohne eine Art höhere Intelligenz ist das schwer zu erklären", findet der Arzt.
Kann man verlässlich testen, was man nicht versteht? Eben nicht, argumentieren die Kritiker. „Gebetsstudien sind sinnlos, weil die wissenschaftlichen Methoden für natürliche Phänomene entwickelt wurden", sagt Harold Koenig. „Übersinnliches kann man damit nicht prüfen." Die Herausforderungen sind in der Tat komplex. Wie etwa definiert sich eine „Dosis" Gebet? Reichen 2 Minuten, oder sollten es besser 15 sein? Ist der Wortlaut wichtig? Soll ausschließlich der Gott der Christen angerufen werden dürfen, oder sind auch die Götter anderer Religionen zugelassen?
Problematisch ist ebenso folgendes Szenario: Ein Mann wird mit Herzschmerzen morgens in die Notaufnahme gebracht, per Zufallsgenerator in die Betgruppe gesteckt und nachmittags erfolgreich operiert. Die Fürbitten für ihn beginnen jedoch erst abends, wenn das Kirchenmitglied von der Arbeit kommt und die Nachricht auf dem Anrufbeantworter findet. Gilt das noch? Und was darf als erfolgreiches Gebet zählen, wenn der Patient nicht nur Herzprobleme, sondern auch Krebs im Endstadium hat? Ein sanfter Tod?
Das größte Dilemma bereitet die Kontrollgruppe. Testet die Pharma-Industrie eine neue Pille, bekommt nur ein Teil der Patienten das Medikament und der Rest ein wirkungsloses Placebo. „ Aber Gott kann man so nicht kontrollieren", sagt Koenig. „Da liegt also jemand im Krankenhaus und wird am offenen Herzen operiert. Ist doch klar, dass Familie und Freunde für ihn beten. Er selber wahrscheinlich auch – ob er nun in der Kontrollgruppe ist oder nicht."
Die Gebetsforscher räumen ein, dass es unethisch wäre, Patienten und Angehörigen zu wissenschaftlichen Testzwecken das Beten zu verbieten – und praktisch unmöglich wäre das sowieso. Es bräuchte nur das Töchterchen „Bitte, lieber Gott" zu flüstern, und schon wäre die Kontrollstudie dahin. Konsequenterweise testen die Forscher daher nur „zusätzliche" Gebete, die Differenz also, ob zwei Menschen beten oder drei. „Und Gott ist so blöd, dass er bei so etwas mitmacht?", fragt Arzt und Kritiker Stephen Barrett. Sloan stimmt zu: „Falls es wirklich einen Gott gibt, sollten wir hoffen, dass er sich nicht so verhält."
Die Gebetsforscher aber beharren darauf, dass ihre Untersuchungen sinnvoll sind – und nötig. Gerade weil, wie Stephen Kopecky sagt, „97 Prozent unserer Bypass-Patienten am Vorabend der Operation beten, selbst wenn sie eigentlich gar nicht an Gott glauben. Was für unsere Patienten so wichtig ist, sollte es für uns auch sein."
Ute Eberle

01.03.2003

 Teil 4 :Wer glaubt länger!
http://www.freiewelt.net/wer-glaubt-lebt-langer-10006546/

Samstag, 13. Dezember 2014

Zum Einfluss des Dickdarmes auf die Lungenfunktion

http://bigtreehealing.com/large-intestine-meridian/

How to utilize the Large Intestine 

Meridian

The Large Intestine meridian has more of an impact on the respiratory system than it does on the large intestine.

“The Large Intestine is responsible for transportation of all turbidity. All waste products go through this organ.”
– Yellow Emperor’s Classic of Medicine

The Large Intestine meridian is paired with the Lung meridian.

This pairing gives us the clue to use the Large Intestine meridian when treating disorders of the lungs and respiratory system. The Large Intestine meridian is one of the three Yang meridians on the arm.
The first point (LI 1) is located at the end of the first finger. From the first finger, the Large Intestine meridian runs over the back side of the forearm, upper arm, up the side of the neck and ends at acupoint LI 20, near the nostril.
Internally, the Large Intestine meridian connects with the lungs and large intestine organs.
- See more at: http://bigtreehealing.com/large-intestine-meridian/#sthash.WgbVDfwU.9jPemXvU.dpuf









It is surprising that the Large Intestine meridian and many of its points are used to clear out respiratory issues. Use Large Intestine points to relieve conditions such as a stuffy nose, head cold, cough, aches and pains associated with colds and flus.
Treating the common cold is one of the most confounding challenges for western medicine. Chinese Medicine offers an excellent method of both treating and preventing colds. The Large Intestine meridian is a key player the treatment of colds and flus in Chinese Medicine.
- See more at: http://bigtreehealing.com/large-intestine-meridian/#sthash.EJMjqclN.dpuf





Freitag, 12. Dezember 2014

Die Medizin der Natur

http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/top-aktuell/die-heilkraft-der-natur.html



Der neue raum&zeit StudioTalk ist online

Dr. Doris Ehrenberger im Gespräch über die Heilkraft der Natur

Die Wiederaufbereitung uralten verlorenen Wissens über die Heilkräfte der Natur ist das Spezialgebiet von Dr. phil. Doris Ehrenberger. Die eigene Heilung einer langjährigen Neurodermitis öffnete ihr den Weg ins Reich der Natursubstanzen. Schon in ihrem Journalismus-Studium hat sie sich verstärkt diesem Thema gewidmet.
In den Natursubstanzen finden sich zusätzlich zu den chemischen (stofflichen) Wirkungen auch noch eine ganze Reihe von energetischen (feinstofflichen) Nebenwirkungen, die sie in ihren Forschungen genau untersucht hat. In den letzten Jahren ist das Interesse an Natursubstanzen stark gestiegen, wohl auch durch die vielen schädlichen Nebenwirkungen von Pharma-Produkten. Es ist ein Trend zurück zur biologischen Ernährung feststellbar, wobei dennoch nicht alles für jeden verträglich ist. Eine energetische Testung mit Pendel oder Tensor kann hier eine gute Ergänzung sein. Dass auch Pflanzen ein Energiesystem haben, welches bei Resonanz mit dem Patienten die Wirkung verstärken kann, erkennen heute immer mehr Ärzte an. Doris Ehrenberger publiziert nicht nur die Informationsschrift des Naturheilkundemagazins LEBE natürlich, sondern hat auch den Verein Netzwerk-Gesundheit, Natur und Therapie gegründet, um weiter verlorenes, aber wieder entdecktes Wissen über Natursubstanzen zu verbreiten.




Donnerstag, 11. Dezember 2014

Gutes Salz-eine Richtigstellung- Interview mit Dr. Andreas Noack


 Interview mit Dr. Andreas Noack


Kommentar

Raimund Kulessa

21:42 (vor 1 Stunde)

Hallo zusammen, 

über Salz in der Nahrung wurde schon so viel Falsches verbreitet, hier ein durchaus aufklärendes und richtigstellendes Interview mit Dr. Andreas Noack bei Bewusst.tv: http://bewusst.tv/gute-salze/

Dabei muss man unbedingt unterscheiden zwischen dem meistens industriell hergestelltem Salz aus dem Supermarkt und natürlichen Salz (Steinsalz, Himalayasalz) oder Meersalz.
Ich habe bisher bei Aquakonstrukt.de bestellt und war mit der Qualität (mit Zertifikaten) sehr zufrieden. Bei einer Sammelbestellung ist das etwas günstiger.

In einem Punkt stimme ich allerdings Dr. Noack nicht zu, nämlich bei der Jod-Prophylaxe. In Europa besteht kein Jod-Mangel. Wenn aber ständig zusätzliches Jod über die Nahrung aufgenommen wird, vermindert sich auch die Fähigkeit des Körpers die natürlichern Jod-Verbindung aus der Nahrung zu verwandeln.

Sicherlich ist Jod nicht ganz so schlimm wie Fluoride, sollte aber trotzten nur gezielt und kurzfristig angewendet werden (http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit).  

Herzliche Grüsse

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Und es gibt das Salz aus Mitteldeutschland!

Sanisal ®

Unter der Marke Sanisal werden verschiedene Steinsalze und Mineralsalzmischungen in Verkehr gebracht. Je nach Verwendungszweck enthält es unterschiedliche Natriumchloridgehalte. Alle Rohstoffe stammen aus natürlichen Vorkommen, werden in Lebensmittelqualität eingesetzt und von Hand abgepackt.

Das enthaltene Natur-Steinsalz aus Mitteldeutschland ist vor ca. 200 Millionen Jahren durch die Austrocknung der Urmeere entstanden und lagert heute, geschützt vor Umwelteinflüssen, in 400 bis 750 m Tiefe unter der Erde. Es wird bergmännisch abgebaut, in traditionellen Mahlstühlen schonend gemahlen und sorgfältig ausgesiebt. Als unbehandeltes Natursalz ist es nicht chemisch gereinigt und enthält noch zahlreiche lebenswichtige Spurenelemente, ja sogar natürlich gebundenes Jod.

Wertvolle Mineralsalze in einem ausbalancierten Verhältnis machen es mild und vollmundig im Geschmack und ideal geeignet zum Würzen von Speisen.


Salzanwendungen

Neben dem Würzen von Speisen kann Sanisal Speise-Vollsalz auch für andere Zwecke hilfreich sein. Es gibt zahlreiche Salzanwendungen, sowohl als traditionelles Heilungs- und Stärkungsmittel für Gesundheit und Wohlbefinden, als auch im Brauchtum.
Mythologie und Brauchtum:
Salz war und ist ein Symbol des Lebens, des Glücks, des Schutzes, des Reichtums und der Gesundheit. Unzählige Riten und Bräuche zeugen davon. Zum Reinigen von Ritualgegenständen wurde Salzwasser verwendet. Teilt man Salz mit anderen, so zeigt man sich bereit, sein Glück zu teilen. In vielen Völkern empfängt man noch heute gute Freunde mit Salz und Brot. Bei allen wichtigen Anlässen des Lebens wie Geburt, Taufe, Hochzeit, lange Reisen, Hausbau und Tod wurde Salz ausgestreut.

Bevor ein junges Ehepaar in das neue Haus einzog, wurde in die Räume Salz gestreut, um die bösen Geister zu vertreiben. Die Griechen und Römer verwendeten Salzwasser auch als Weihwasser.


Hinweis für alle Salzanwendungen:
Bei den Beschreibungen handelt es sich um Erfahrungswerte. Eine Anwendung der Empfehlungen ist im Normalfall als Kur, also für sechs, acht oder zwölf Wochen, durchzuführen. Im Zweifelsfall befragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

  1 g Sanisal auf 100 ml Wasser =  1 %ige Sole
  2 g Sanisal auf 100 ml Wasser =  2 %ige Sole
10 g Sanisal auf 100 ml Wasser = 10 %ige Sole
27 g Sanisal auf 100 ml Wasser = 27 %ige Sole konzentriert, gesättigt
1 Teelöffel entspricht ungefähr 5 g Sanisal
1 Eßlöffel entspricht ungefähr 15 g Sanisal

Herstellung einer Trinksole:
Für Trinkkuren eignet sich eine 1 %ige Sole am besten. Dafür gibt man 2 g Sanisal Speise-Vollsalz in ein 200 ml Glas mit Wasser (ohne Kohlensäure). Mit einem Teelöffel Sole täglich ist es möglich, den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen und das Immunsystem zu stärken. Da die Trinksole entgiftend wirkt, ist es sehr wichtig, während der Kur mindestens 2 Liter Wasser täglich zu trinken.

Sole bei Insektenstichen:
Reiben Sie die Insektenstiche mehrmals täglich mit konzentrierter 27 %iger Sanisal-Sole ein oder bedecken Sie diese mit einem in Sole getränkten Läppchen. Dadurch wird der Juckreiz gestillt und die Schwellung geht zurück.

Umschläge und Wickel:
Verstauchungen, Prellungen und Schwellungen können ebenfalls mit konzentrierter 27 %iger Sanisal-Sole behandelt werden. Für Umschläge wird ein sauberes Baumwolltuch in die Sole getaucht und aufgelegt. Dabei ist es ratsam, das Tuch immer wieder in die kalte Sole zu tauchen um einen Kühlungseffekt zu erreichen.

Salzbäder:
Dazu geben Sie ca. 500 g Sanisal in eine Wanne und füllen diese anschließend mit warmem Wasser auf. Die Badetemperatur sollte 37 ° C betragen. Nach etwa 20 – 30 Minuten tupfen Sie den Körper ab und gönnen sich anschließend etwas Ruhe – ein wohltuender Genuss. Tipp: Salzfans nehmen gern auch 1 kg Salz (bei 100 l Badewasser). Damit wird Wirkung des Sanisal-Salzes noch deutlicher.

Fußbad bei Schweißfüßen oder Fußpilz:
Baden Sie Ihre Füße täglich etwa 15 Minuten in einer hochprozentigen Sanisal-Sole von etwa 10 %. Das entspricht bei 3 Liter Wasser etwa 300 g Sanisal. Anschließend die Füße nicht abwaschen, sondern nur Trockentupfen.

Nasenspülung:
Auch zum Aufschnupfen eignet sich eine 1-2 %ige Sanisal-Sole optimal . Nasenspülungen sind bei Schnupfen oder trockener Nase als altes Hausmittel bekannt.

Sole zur Hautbehandlung und Schönheit:
Bei Ekzemen, Akne und unreiner Haut tragen Sie einmal am Tag die konzentrierte Sanisal-Sole auf die befallenen Hautstellen auf und lassen die Sole einwirken. Anschließend keine Creme auftragen. Eine Soletrinkkur unterstützt den Fortschritt von innen.

Energy-Drink nach Sport und Sauna:
Ein Glas frisches, sauberes Wasser mit einer Prise Sanisal Speise-Vollsalz gibt dem Körper genau das zurück, was er beim Schwitzen verloren hat – nämlich Salz.