Samstag, 25. Oktober 2014

Nahtoderfahrung

http://www.pkgodzik.de/index.php?id=26

Nahtoderfahrung

Montag, 20. Oktober 2014

Skalarwellen in der Medizin

Veröffentlicht am 20.10.2014
Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl beim MysterienZyklus der Firma FOSTAC. Wieder ein bahnbrechender Vortrag aus der Reihe MysterienZyklus von und bei der Firma http://www.fostac.ch in Bichwil, zusammen mit http://www.TimeToDo.ch & http://www.Quer-Denken.TV Diesmal mit Professor Konstantin Meyl, der uns seine unglaublichen Möglichkeiten vorführte, zusammen mit einer großen Klinik in Spanien, Krebszellen mittels Skalarwellen und Tesla-Technik zu zerstören.

Alle technischen Errungenschaften und Erkenntnisse reichen nicht aus, um zu erklären, wie die Biologie und der Mensch ihre energie- und informations-technischen Aufgaben lösen. Sie erledigen dies offenbar erfolgreicher und besser als unsere Technik.

Wenn biologische Systeme gegen den Energieerhaltungssatz verstoßen, was bei Zugvögeln beobachtet wird, die riesige Strecken zurücklegen, ohne dabei entsprechend der aufgewendeten Energie an Gewicht zu verlieren, oder bei Fischen, die ständig gegen die Strömung schwimmen, oder auch bei der Photosynthese, für die bis zum heutigen Tag noch kein technischer Nachbau gelungen ist, dann deutet doch alles darauf hin, daß hier die Energie aus der Umgebung abgezogen wird, z.B. aus der überall vorhandenen und alles durchdringenden Neutrinostrahlung.

Die Energiezentralen in unseren Zellen sind die Mitochondrien, die auf Grund ihrer Struktur in der Lage sind, Neutrinos einzufangen und zu materialisieren. Damit die entstandenen Ladungsträger nicht wahllos in ihrer Eigenart als freie Radikale irgendwelche Moleküle oder sonstige Teile der Zellen angreifen und schädigen, müssen sie umgehend gebunden und abtransportiert werden. Das erledigt der Sauerstoff im Blut, der ein idealer Elektronenakzeptor ist. Bei Sauerstoffmangel oder im Falle von Streß, wenn mehr Neutrinos eingefangen werden und mehr Energie bereitgestellt wird als transportiert werden kann, kommt der selbstzerstörerische Aspekt der freien Radikale zum Tragen. Dabei kann auch die DNS angegriffen werden, wovon in erster Linie die Erbinformation der Mitochondrien selber betroffen ist.

In einem ersten Schritt nutzen sich die Mitochondrien ab, d.h. die Zahl an funktionierenden Energiewandlern nimmt ab, um in einem zweiten Schritt zu degenerieren. Die Folge ist ein Energiemangel der Zelle, dem der Körper im ersten Fall mit einer Zellteilung begegnet, während im zweiten Fall die neu gebildeten Mitochondrien nicht mehr funktionsfähig sind. Der Energiemangel verschärft sich daher weiter und die Zellen bekommen den Befehl, unverzüglich neue Zellen zu bilden, die wiederum geschädigt sind. Das Gewebe fängt an zu wuchern. Es bildet sich Krebs als Folge eines Energiemangels der Zellen.

Ein Krebsgeschwür wird erst heilbar, wenn die Ursachen erkannt sind. Dazu wird sich die medizinische Forschung mit den Fragen und Prinzipien von Neutrinopower beschäftigen müssen, mit dem energietechnischen Aspekt der Skalarwellenstrahlung.

http://www.k-meyl.de

Krankheit - Ursachen und Prophylaxe - was tun ? TimeToDo.ch 16.10.2014

http://youtu.be/mIXcRlvmMC8


Krankheit - Ursachen und Prophylaxe - was tun ? TimeToDo.ch 16.10.2014




Veröffentlicht am 19.10.2014
Thema: Der beste Schutz vor Krankheit ist psychologisch wach zu sein. Das ist eine Kernaussage die Karin Wyss in Ihren Seminaren und Sitzungen erläutert und vermittelt - ein neues Verständnis über einige Abläufe in unserer inneren Welt, über unsere Aufgaben wenn eine Krankheit sich „gemeldet“ hat und mit wertvollen Informationen, Möglichkeiten, Tipps und Übungen, um die Heilung durch die Schöpferkraft in uns selbst zu aktivieren.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Infektionen des Magen-Darm-Traktes im Fokus von NoRDI V

http://www.medizin-aspekte.de/-Infektionen-des-Magen-Darm-Traktes-im-Fokus-von-NoRDI-V_54518.html

Infektionen des Magen-Darm-Traktes im Fokus von NoRDI V

Weltweit sterben jährlich rund drei Millionen Menschen an den Folgen einer Infektion des Magen-Darm-Traktes. Allein 2,5 Millionen dieser Todesfälle gehen auf Durchfallerkrankungen zurück. Im Rahmen des fünften „North Regio Day on Infection“, kurz „NoRDI“, kommen am 21. Oktober 2014 Experten aus Europa am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig zusammen um sich über neueste Forschungsergebnisse und -projekte auf dem Gebiet der gastrointestinalen Infektionen und ihrer Erreger auszutauschen. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird wieder der Jürgen-Wehland-Preis während des Symposiums verliehen.

Erreger wie beispielsweise Escherichia coli, Salmonella und Helicobacterpylori haben eins gemeinsam: Sie befallen den Verdauungstrakt des Menschen und verursachen dort Infektionen, die potentiell tödlich sein können. Insgesamt vier Prozent aller Todesfälle weltweit sind auf Infektionen des Magen-Darm-Traktes zurückzuführen, bei Kindern bis zum Alter von fünf Jahren sogar bis zu 15 Prozent. „Gerade lebensmittelbedingte Infektionserreger, wie E. coli und Salmonella, sind auch in Deutschland ein großes Problem“, sagt Dr. Marc Erhardt, Leiter der „Nachwuchsgruppe Infektionsbiologie von Salmonellen“ am HZI. Obwohl die Erreger so gefährlich sind, gibt es bislang kaum Impfstoffe, die vor ihnen schützen.

„Um diese Krankheiten besser bekämpfen zu können, muss man vor allem auch den Mikrokosmos des Darms genau kennen“, sagt Dr. Till Strowig, Leiter der Nachwuchsgruppe „Mikrobielle Immunregulation“ am HZI. „Schließlich bewegen sich die Erreger nicht in einer neutralen Umgebung und die Abwehrfähigkeiten des Immunsystems werden stark vom Umfeld beeinflusst“.

Das NoRDI-Symposium bietet den idealen Rahmen, Forschungsansätze für Therapiemöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen zu diskutieren. „Das Symposium ist europaweit das einzige, was sich ausschließlich mit Infektionen des Verdauungstraktes beschäftigt“, sagt Erhardt. Wie etabliert das NoRDI-Symposium inzwischen in der Wissenschaftswelt ist, zeigt sich unter anderem daran, dass Wissenschaftler von Universitäten in sechs verschiedenen Ländern nach Braunschweig kommen um ihre Forschung in Vorträgen zu präsentieren.

„Besonders reizvoll ist das Symposium für Nachwuchsforscher, die hier die Möglichkeit haben, sich mit etablierten Experten auszutauschen“, sagt Strowig. Den Nachwuchswissenschaftlern bietet sich in diesem Jahr die besondere Möglichkeit ihre eigene Forschung im Rahmen einer Poster-Präsentation vorzustellen und mit erfahrenen Forschern zu diskutieren.

Neben den Vorträgen und Poster-Präsentationen wird auch in diesem Jahr der Jürgen-Wehland-Preis auf dem Symposium verliehen. Mit diesem ehrt das HZI bereits zum vierten Mal einen herausragenden Nachwuchswissenschaftler. Verliehen wird der Preis zu Ehren des ehemaligen Wissenschaftlichen Geschäftsführers des Zentrums.

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchen Wissenschaftler die Mechanismen von Infektionen und ihrer Abwehr. Was Bakterien oder Viren zu Krankheitserregern macht: Das zu verstehen soll den Schlüssel zur Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe liefern.




(idw 2014/10)

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Die 7 größten Gesundheitslügen!-Sind sie das?

https://www.experto.de/onlineshop/gesundheit/laenger-und-gesuender-leben-7-gesundheitsluegen-die-sie-kennen-muessen-denn-jede-einzelne-kann-sie-jahre-ihres-lebens-kosten/390.html?sid=427&SYS=224&SCID=494748&NL=34&ML=VNR11235_NL_b2c__20141006&utm_source=34&utm_medium=email&utm_campaign=VNR11235_NL_b2c__20141006&r=463696247347480&lid=362730&pm_ln=27


DIE 7
GRÖSSTEN GESUNDHEITS-LÜGEN,

die Ihnen Ihr Arzt auftischt
(ohne dass er es selbst bemerkt)

In den nächsten 22 Minuten werden wieder 40 Deutsche sterben, obwohl Schulmediziner um ihr Leben kämpfen. In derselben Zeit lernen Sie hier sanfte, natürliche und bisher kaum bekannte Alternativen kennen, mit denen 30 von ihnen noch am Leben wären.

So können Sie selbst vorbeugen!

Ersparen Sie sich viel Leid und unnötige Kosten – und verlängern Sie gleichzeitig Ihr eigenes Leben!
Lesen Sie sofort weiter, um endlich die Wahrheit zu erfahren.

In den nächsten 22 Minuten werden sich all Ihre Ängste vor...

• Herzkrankheiten

• Schlaganfällen

• Bluthochdruck

• Arthrose

• Alzheimer

• Krebs

• Diabetes

• Übergewicht

... in Luft auflösen. Denn diese und viele andere todbringende Krankheiten lassen sich besiegen. Ihr erster und wichtigster Schritt dazu: Fallen Sie nicht mehr auf die Lügen der Schulmedizin herein!


Liebe Leserin, lieber Leser
die Welt ist voller Gesundheitslügen, ...
... und selbst Ihre Krankenkasse, die Pharma-Industrie, Ihr Arzt ...
... sagen Ihnen nicht immer die reine Wahrheit. Und alle haben meist gute Gründe dafür. Manche wollen schlicht und einfach Kosten sparen, andere möglichst viele und teure Medikamente verkaufen. Und wieder andere wissen es einfach nicht besser.
Denken Sie einmal darüber nach: Für Sie kann es den Tod bedeuten, wenn Ihr Arzt nicht bemerkt, dass er sich irrt!
Traurige Wahrheit: In den nächsten 22 Minuten werden wieder 40 Menschen, die wie Sie irgendwo in Deutschland wohnen, gestorben sein. Nur weil die Schulmedizin nicht aufhört, ihre sieben größten Gesundheitslügen unters Volk zu streuen. Es geht nicht nur um kleinere Lügenmärchen – nein, wir reden von großen Volkskrankheiten, an denen viele Menschen sterben: von Krebs, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Diabetes, Alzheimer und vielen anderen.
Als Patient sind Sie mit ziemlicher Sicherheit selbst schon Opfer dieser gesundheitlichen Mythen geworden! Aber jetzt haben Sie die Chance, dieser Gefahr zu entrinnen.
Lesen Sie gleich weiter, um alles über die sieben größten Gesundheitslügen der Schulmedizin zu erfahren. Das Expertenteam vonLänger und gesünder leben entlarvt sie Monat für Monat immer wieder neu. Nutzen Sie diese Informationen aus erster Hand. Sie werden Ihnen helfen, dem traurigen Schicksal Ihrer Mitmenschen zu entrinnen, die den Lügen bereits erlegen sind.

Lüge 1: „Früherkennung und Chemo – das sind die besten Waffen gegen Krebs.“

  

„Leider haben unsere Gewebeuntersuchungen ergeben, dass der Tumor, den wir auf Ihrem Röntgenbild entdeckt haben, bösartig ist. Wenn Sie rechtzeitig zur Früherkennung gekommen wären, hätten wir vielleicht noch etwas tun können.“

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie diese Sätze in Ihrem Leben niemals hören müssen.
Und dafür tun wir von Länger und gesünder leben alles, was wir können. Ständig sind wir auf der Suche nach neuen Studienergebnissen, die Ihnen zeigen, wie Sie dem Killer-Nummer 1 entrinnen können. Von der Schulmedizin ist da leider wenig zu erwarten. Außer so genannten Früherkennungsuntersuchungen hat sie wenig zu bieten. Die meisten von ihnen sind so ungenau, dass Ihre Ärzte genau so gut würfeln könnten: Fällt eine Eins, haben Sie Krebs. Bei allen anderen Zahlen sind Sie gesund. Das klingt hart, ist aber die Wahrheit.

Krebsfrüherkennung ist kaum mehr als ein Glücksspiel

Beispiel Mammografie: Jede Frau zwischen 50 und 69 wird alle zwei Jahre zu der Röntgenuntersuchung der Brust gebeten. Dabei wird der angebliche Nutzen oft völlig übertrieben. Wir haben uns die Studien genauer angeschaut: Ohne die Reihenuntersuchung sterben fünf von 1.000 Frauen innerhalb von 10 Jahren an Brustkrebs. Mit Mammografie sind es vier. Von den 1.000 untersuchten Frauen profitiert also gerade einmal eine. Außerdem ist die Methode so ungenau, dass sich bei 200 von 1.000 Frauen ein falscher Krebsverdacht ergibt, der sich erst in belastenden Gewebeuntersuchungen als unbegründet herausstellt. Gesamtkosten pro Jahr: fast eine halbe Milliarde Euro.
Was für ein gigantischer Aufwand für solch ein mageres Ergebnis! Es lohnt sich eigentlich nur für die Röntgenärzte. Für sie ist die Mammografie ein sicheres Geschäft.

Ein einfacher Naturstoff senkt Ihr Risiko um 50 %

Dabei gibt es viel einfachere und kostengünstigere Möglichkeiten, mit denen Sie sich vor Krebs schützen können. Die Leser von Länger und gesünder leben kennen sie alle – und dank unseres weltweiten Expertennetzwerks früher als die meisten anderen Menschen. Oft sogar früher als Ihr Arzt!
So wissen wir beispielsweise, dass in vielen Labors seit etwa sieben Jahren an Substanzen geforscht wird, die Ihr Krebsrisiko um etwa 50 % senken. Ihr Name: Salvestrole.
Unsere Vorfahren haben mit ihrer Nahrung täglich bis zu 10 mg Salvestrole aufgenommen. Genug, um sich damit vor Krebs zu schützen. Doch unsere heutigen Lebensmittel sind so arm an Salvestrolen, dass Sie mit ihnen auf höchstens 2 mg pro Tag kommen. Viel zu wenig.
Schuld daran ist die moderne Pflanzenzüchtung. Denn Salvestrole schmecken leicht bitter. Und dieser Geschmack passt nicht mehr zu unserem 08/15-Norm-Gemüse, dass es heute zu Schleuderpreisen im Supermarkt gibt. Deshalb wurden die Salvestrole nach und nach herausgezüchtet. Hauptsache, die Früchte entsprechen dem Massengeschmack. Ob sie wirklich gesund sind, spielt keine Rolle mehr.
Unsere Experten konnten für die Leser von Länger und gesünder lebenwenigstens zwei gute Bezugsquellen für SalvestrolPräparate ausfindig machen. So sind sie wieder ausreichend mit dem Anti-Krebs-Schutzstoff unserer Vorfahren versorgt.

Ein Retter gegen Metastasen: Warum die Pharma-Industrie die Forschung stoppte

Doch auch wenn Sie bereits an einer Krebserkrankung leiden, sollten Sie sich nicht mit dem Halbwissen der Schulmedizin zufrieden geben. Die Natur birgt auch hier noch viele Geheimnisse, die Ihre Chancen auf einLeben nach dem Krebs deutlich erhöhen.
Ich rede nicht von der Mistel-Therapie, die Ihnen heute als Krebspatient schon fast standardmäßig angeboten wird. Nein, es gibt etwas viel Besseres: modifizierte Zitruspektine (englisch abgekürzt MCP). Das sind spezielle Ballaststoffe, die sich an Krebszellen anheften und so dieBildung von Tochtergeschwüren (Metastasen) verhindern.
Nur wurden die Forschun- gen an MCP vor vier Jahren eingestellt. Der Grund: Es handelt sich um natürliche Substanzen, und die lassen sich nach neueren Gerichtsurteilen nicht mehr patentieren. Doch ohne Patent kann die Pharmaindustrie daran nichts verdienen.
Die Experten von Länger und gesünder leben haben nach langer Recherche einen kleinen Pharma-Händler aufgespürt, der hochwertiges MCP nach Deutschland importiert.
Viele weitere Stoffe, die Sie wirkungsvoll vor Krebs schützen – besser als jede Früherkennungsuntersuchung –, stellen wir Ihnen in unserer GRATIS-Testausgabe von Länger und gesünder leben vor.

Lüge 2: „Ihr Cholesterin ist eine tickende Zeitbombe.“

  

„Sie bekommen sofort einen Cholesterinsenker von mir verschrieben. Nehmen Sie ihn unbedingt, sonst werden Sie spätestens in zwei Jahren einen Bypass brauchen oder einen Herzinfarkt kriegen.“

Ihr Arzt hat bei Ihnen einen zu hohen Cholesterinwert gefunden? Und jetzt sollen Sie sofort einen Cholesterinsenker einnehmen? Ich rate Ihnen: Behalten Sie ruhig Blut – mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen Sie ohne Medikamente aus. Und damit tun Sie mehr für Ihre Gesundheit, als wenn Sie die Pillen brav schlucken. Lassen Sie mich das kurz erklären.
Der Blutwert, ab dem Schulmediziner heute zu einem Cholesterinsenker raten, liegt bei 200 mg/ dl. Verordnet wird dann oft ein so genanntes Statin. Dazu zählen Präparate wie Sortis, Mevinacor oder Crestor, aber auch viele andere. Sie erkennen sie daran, dass die enthaltenen Wirkstoffe auf „statin“ enden („Atorvastatin“, „Lovastatin“ usw.). Fast jede Pharma-Firma hat ein Statin im Angebot. Denn keine Medikamentengruppe spült mehr Geld in ihre Kassen. Jährlich 10 Milliarden Euro nur mit einem dieser Wirkstoffe sind keine Seltenheit.

Geschmierte „Experten“ bestimmen über Ihre Behandlung

Und die Marketing-Abteilungen der Pharma-Firmen tun alles, damit diese Quelle weiter sprudelt. Deswegen liegen die Marketing-Etats heute in allen Unternehmen deutlich über denen der Forschungsabteilungen.Sie investieren also mehr in dubiose Verkaufstricks als in die Entwicklung besserer Medikamente.
Ein Teil des Geldes geht verdeckt auf das Konto von „unabhängigen“ Experten. Und genau die sitzen oft in den entscheidenden Gremien, die den Ärzten Leitlinien und Grenzwerte vorgeben. Wir von Länger und gesünder leben beobachten die Zusammensetzung dieser Kommissionen genau: Mehr als zwei Drittel der Fachleute stehen auf der Gehaltsliste von Pharma-Firmen.
Und jetzt werden Sie auch verstehen, weshalb der Cholesterin-Grenzwert in den letzten 50 Jahren Schritt für Schritt von 300 auf 200 mg/dl gesenkt wurde. Das geschah keineswegs zum Schutz Ihrer Gesundheit, sondern aus reiner Profitgier! Der Grenzwert ist heute soaberwitzig niedrig, dass vier von fünf Deutschen einen höheren Blutwert haben und nach der Logik der Schulmedizin ein Statin benötigten!
Vor dieser Lobby-Arbeit kann ich nur den Hut ziehen: Bravo Ihr Pharma-Firmen, Ihr habt es tatsächlich geschafft, fast die gesamte Bevölkerung zu Patienten zu machen. Die meisten Ärzte fallen auf diese miesen Tricks herein. Und Sie als ihre Patienten haben darunter zu leiden.
Dabei kann ein etwas erhöhter Cholesterinwert Sie eventuell sogar schützen: Von 724 Teilnehmern einer niederländischen Studie, die im Durchschnitt 89 Jahre alt waren, starben innerhalb von zehn Jahren 642. Am längsten überlebten dabei diejenigen mit den höchsten(!) Cholesterinwerten.

Cholesterinsenker haben schwere Nebenwirkungen

Die meisten Menschen können auf ein Statin gut verzichten – und ersparen sich so unnötige Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Muskelschwund oder Nierenschäden. Lediglich in Ausnahmefällen kann es sinnvoll sein, überhöhte Cholesterinwerte zu senken. Beispielsweise wenn Sie von einer erblichen Störung des Fettstoffwechsels betroffen sind (der Wert liegt dann oft über 300 mg/dl), bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, wenn Sie an Bluthochdruck bzw. Diabetes leiden oder wenn Sie Raucher sind. Allerdings benötigen Sie dazu oft gar kein Statin-Teufelszeug.

Länger und gesünder leben hat über 20 natürliche Cholesterinsenker aufgespürt

Allein in den letzten fünf Jahren hat Länger und gesünder leben seinen Lesern mehr als 20 natürliche Substanzen vorgestellt, die das Cholesterin genauso gut senken wie ein Statin. Und nicht eines davon hatte irgendwelche schweren Nebenwirkungen. Hier nur einige Beispiele:
• Universität Barcelona/Spanien: 40 g Kakaopulver pro Tag (mit möglichst wenig Zucker und entölt) senken das schlechte LDL-Cholesterin um 15 %. Das gute HDL steigt um 5 %.
• Universität von Surrey/Großbritannien: 100 µg des Spurenelements Selen täglich senken den Cholesterinwert um 8,5 mg/dl. Was Sie bei der Wahl des richtigen Präparates beachten sollten, verrät IhnenLänger und gesünder leben.
• Universität Adelaide/Australien: Der rote Tomatenfarbstoff Lycopin(25 mg täglich) senkt das LDL-Cholesterin um 10 %.
• Universität Kiel/Deutschland: Der Pflanzenstoff Quercetin (150 mg täglich) senkt den Blutwert für oxidiertes (und damit besonders gefährliches) Cholesterin um 15 %.
• Universität Genua/Italien: Das B-Vitamin Pantothensäure senkt das LDL-Cholesterin um 12 % und die Neutralfette sogar um 18 %. Das gute HDL steigt um 9 %. Welche Dosis und welche Spezialform des Vitamins Sie dafür benötigen, finden Sie in allen Details in Länger und gesünder leben.
Foto: Wilfried Härtter
Wilfried Härtter, Renningen
  

„Die Medikamente, die ich für meine Herzerkrankung nehmen muss, konnte ich dadurch reduzieren!“

„In Länger und gesünder leben finde ich sehr verständliche und umsetzbare Informationen, die nicht für Mediziner, sondern wirklich für Otto Normalverbraucher geschrieben sind.
Vor allem die speziellen Kombinationen von Vitaminen und Mineralstoffen haben mir geholfen: Die Medikamente, die ich für meine Herzerkrankung nehmen muss, konnte ich dadurch reduzieren.“

„Ich bin immer auf dem neuesten Stand!“

„Da ich nebenberuflich im Bereich Naturheilkunde tätig bin, interessieren mich Themen wie Akupunktur, Homöopathie und orthomolekulare Medizin. Gerade im Bereich orthomolekulare Medizin habe ich mit Länger und gesünder leben das Gefühl, immer auf dem neuesten Stand zu sein.“
  Foto: Sybille Busse Deggendorf
Sybille Busse, Deggendorf
Ich bin mir sicher: Keine dieser Studien ist Ihrem Arzt bekannt. Sie können ihn gerne fragen. Denn wie eine Umfrage unter niedergelassenen Medizinern aus dem Jahr 2010 ergeben hat, lesen 80 % von ihnen keine internationalen Fachzeitschriften. Neun von zehn Ärzten lassen sich jedoch bereitwillig vom Außendienst der Pharma-Firmen beraten und mit aktueller Literatur versorgen. Was da drin steht, können Sie sich nach all dem, was Sie gerade gelesen haben, sicherlich leicht selbst denken!

Diese Gefäß-Killer sind 10-mal gefährlicher als Cholesterin

Um sich wirklich vor Herzinfarkt und Schlaganfällen zu schützen, dürfen Sie ohnehin nicht wie das Kaninchen vor der Schlange nur auf den Cholesterinwert starren. Jeder zweite Herztote hatte nie Probleme damit. Denn es gibt Risikofaktoren, die zehnmal gefährlicher sind als Cholesterin!
Das sind die wirklichen Gefäß-Killer ...
• Homocystein: Stoffwechselprodukt, das die Gefäße schädigt, Grenzwert: 10 µmol/l
• Lipoprotein a: Transport-Eiweiß für Blutfette, Grenzwert: 40 mg/dl
• sensitives C-reaktives Protein (sCRP): Eiweißstoff, der bei Gefäßentzündungen vermehrt auftritt, Grenzwert: 4 mg/dl
• asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA): Stoffwechselprodukt, das die Gefäße verengt, Grenzwert: 2 µmol/l
Und jetzt frage ich Sie: Welchen dieser Werte hat Ihr Hausarzt jemals bei Ihnen bestimmen lassen? Sind Sie wirklich sicher, dass er sich umfassend mit Gefäßrisiken auskennt?
Leider wird die „tickende Zeitbombe“ Cholesterin nicht der einzige medizinische Mythos sein, an den Ihr Arzt glaubt. Deshalb haben die Experten von Länger und gesünder leben die Broschüre „Die 33 größten medizinischen Irrtümer“ für Sie zusammengestellt. Diese Informationen schützen Sie vor unnötigen Behandlungen oder Nebenwirkungen und könnten sogar Ihr Leben retten.

Lüge 3: „Das sind normale Alters- erkrankungen. Damit müssen sie leben.“

  

„Nein, gegen Müdigkeit, nachlassende Muskelkraft, steife Gelenke, Herzschwäche und ein schlechtes Gedächtnis kann ich leider nichts ausrichten. Auch das Geld für Vitaminpillen können Sie sich sparen. Die bringen gar nichts.“

Wenn Sie einen solchen Satz aus dem Mund Ihres Arztes hören, ist es höchste Zeit, ihn zu wechseln. Denn selbstverständlich müssen Sie diese Beschwerden nicht einfach so in Kauf nehmen. Eine sehr gute Therapiemöglichkeit bietet die „Mitochondriale Medizin“. Dieser vollkommen neue Ansatz ist den meisten Medizinern leider noch komplett unbekannt. Er befasst sich mit den Alterungsprozessen, die in den „Kraftwerken“ unserer Zellen ablaufen: den Mitochondrien.
Jede Körperzelle enthält mindestens 100 dieser kleinen Zellorgane (Organellen). In Zellen mit einem sehr hohen Energiebedarf wie in Herz, Muskeln oder Gehirn arbeiten sogar mehr als 10.000. Doch leider sind diese „Minibatterien“ für Alterungsprozesse besonders anfällig.

Deshalb altern Ihre Zellkraftwerke besonders schnell

• Die Mitochondrien sind die Zentren der Energieproduktion aus Sauerstoff und Nährstoffen. Bei diesen Reaktionen entstehen als Nebenprodukte besonders viele aggressive Sauerstoffradikale, die wichtige Zellstrukturen zerstören und so den Alterungsprozess beschleunigen.
• Den Mitochondrien fehlen effektive Mechanismen für die Reparatur ihrer Erbsubstanz DNA. Deshalb häufen sich in ihnen besonders viele Mutationen an, die ihre Arbeit empfindlich stören.
• Mitochondrien teilen sich besonders häufig. Bei jeder Teilung muss auch ihr Erbgut verdoppelt werden. Je häufiger sich jedoch die DNA teilt, desto wahrscheinlicher treten Fehler (Mutationen) auf.
Die Forschung schreitet so schnell voran, dass Mediziner heute nahezu jeden Monat neue Krankheiten entdecken, bei denen gealterte Mitochondrien eine Schlüsselrolle spielen.
Allerdings wird Ihr Arzt davon noch gar nichts wissen. Denn der Medizinbetrieb ist träge. Es dauert mindestens 10 bis 15 Jahre, bis sich neue Forschungsergebnisse tatsächlich in medizinischen Therapien niederschlagen. Als Leser von Länger und gesünder leben profitieren Sie schon heute davon.
Durch die Mitochondriale Medizin sind nicht nur die wahren Ursachen für viele Volksleiden aufgespürt worden. Nein, in den Labors wird auch fieberhaft daran geforscht, wie Sie ihnen gezielt vorbeugen können. In den Tests haben sich Antioxidantien als die besten Schutzstoffe erwiesen. Gegen diese Krankheiten können Sie dank Mitochondrialer Medizin vorbeugen:
• Alzheimer, Parkinson
• Diabetes
• Schlaganfall, Herzinfarkt
• Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
• Muskelschwäche (Myopathie) A Leberentzündungen (Hepatitis) A chronische Müdigkeit
• Fibromyalgie (Muskelschmerzen am ganzen Körper)
• Krebs

Die 4 wichtigsten Gründe: Warum altern wir eigentlich?

Alterungsgrund 1: Die Leistung der Zellkraftwerke lässt nach.

Die winzigen Kraftwerke, die die Körperzellen mit Energie versorgen (die Mitochondrien), altern besonders rasch. Vitalstoffmängel können diesen Prozess noch weiter beschleunigen. Folge: Dem ganzen Körper geht langsam die Energie aus.

Alterungsgrund 2: Freie Radikale schädigen die Körperzellen.

Freie Radikale sind aggressive Substanzen, die im normalen Energiestoffwechsel der Körperzellen als Nebenprodukt anfallen. Sie greifen u. a. die empfindlichen Eiweiße, die Erbsubstanz DNA und die Zellhülle an.

Alterungsgrund 3: Die Abwehrkräfte schwinden.

Damit steigt die Anfälligkeit für Infektionen, die dann auch schwerer verlaufen und länger andauern. Außerdem treten vermehrt so genannte Autoimmunkrankheiten auf (z. B. chronisches Gelenkrheuma oder Darmentzündungen). Mit den schwindenden Immunkräften steigt auch die Krebsgefahr.

Alterungsgrund 4: Zucker greifen die Zellmembranen an.

Die Eiweiße der Körperzellen und des Bindegewebes verkleben zunehmend mit Zucker (Glukose), der im Blut als Energielieferant enthalten ist. Gelenke versteifen, Blutgefäße werden unelastisch (es kommt zu Bluthochdruck), die Augenlinse trübt sich ein (Grauer Star) – und das sind nur einige der zahlreichen Folgen.

Für diese 4 wichtigsten Alterungsgründe gibt es spezielle Möglichkeiten der Vorbeugung. Die besten dieser „Anti-Aging-Tipps“ verraten wir Ihnen in dem Buch „Heilen mit Vitalstoffen“, das Sie als GESCHENK erhalten, wenn Sie gleich hier Ihr 30-Tage-GRATIS-Testangebot anfordern.

  Buch-Ratgeber: „Heilen mit Vitalstoffen“

Auf diese 2 Vitalstoffe schwört ein berühmter Altersforscher

Einer der Pioniere der Mitochondrialen Medizin ist Professor Bruce Ames von der University of California in Berkeley/USA. Seine Untersuchungen sorgten für großes Aufsehen im bisher kleinen Zirkel der Mitochondrien-Experten. Er und sein Team verabreichten älteren Ratten die Antioxidantien L-Carnitin und Alpha-Liponsäure. Dadurch wurden die Mitochondrien der Tiere fast wieder so leistungsfähig wie bei jüngeren Artgenossen.
Professor Ames ist von der Wirkung dieser Vitalstoffe so überzeugt, dass er selbst regelmäßig ein entsprechen- des Präparat einnimmt.
Dieses haben wir auch den Lesern von Länger und gesünder leben ans Herz gelegt. Darüber hinaus haben wir ihnen acht weitere Vitalstoffe genannt, die sich ebenfalls als echte Alterungsbremsen entpuppt haben. Dabei kommt es vor allem auf die richtige Dosierung an. Auch diese exakten Angaben erhalten unsere Leser direkt aus erster Hand – früher als sie in Lehrbüchern auftauchen. Und viel, viel früher, als Ihr Arzt seine Nase in diese neuen Lehrbücher steckt.

Vitaminmangel: Warum er auch Sie betrifft

Vermutlich haben Sie schon oft gelesen: „Sie brauchen keine Vitalstoffpräparate. Unsere Nahrungsmittel liefern genügend Vitamine und Mineralstoffe.“
Wahrscheinlich ist auch Ihr Arzt derselben Meinung.
Das ist ein Irrtum! Hand aufs Herz: Essen Sie wirklich Tag für Tag fünf Portionen Obst und Gemüse? Nur dann könnten Sie tatsächlich davon ausgehen, genügend Vitalstoffe zu bekommen. Die Realität sieht leider ganz anders aus. Selbst das staatliche Robert-Koch-Institut in Berlin hat herausgefunden, dass 80 % der Deutschen die offiziell empfohlenen Mindestmengen an Vitamin D und Folsäure nicht erreichen. Mehr als die Hälfte nehmen zu wenig Ballaststoffe und Vitamin E auf, 40 % zu wenig Kalzium. Jeder zweite Mensch über 65 leidet unter einemVitamin B12-Mangel, weil der Stoff mit steigendem Alter im Darm schlechter aufgenommen wird. Wer kann da noch von einer ausreichenden Versorgung sprechen? Das ist doch unverantwortlich!
Alte und kranke Menschen benötigen ohnehin mehr Vitalstoffe – selbst dann, wenn sie sich sklavisch an die 5-Portionen-Empfehlung halten.
Die 6 Hauptgründe für Vitalstoffmängel:

1

mangelnde Aufnahmefähigkeit des Darms (z. B. bei Menschen über 60 oder bei Darmerkrankungen)

2

chronische Krankheiten wie Diabetes, Nierenschwäche, Krebs (erhöhter Bedarf)

3

falsche Ernährung (viel Fett und Fast Food, wenig Obst und Gemüse)

4

dauerhafte Einnahme von Medikamenten wie Kortison, Diuretika, Abführmittel, Schmerzmittel, Säureblocker u. a. (erhöhter Verbrauch oder herabgesetzte Aufnahme)

5

Alkoholkonsum und Rauchen
(erhöhter Verbrauch)

6

Schwangerschaft und Stillzeit
(erhöhter Bedarf)
Und nur ein einziges Beispiel zeigt Ihnen, wie sehr auch unsere Industrienahrung zum Vitalstoffmangel beiträgt: Das Fleisch der modernen Zuchttiere enthält im Vergleich zur früheren Landwirtschaft nur noch ein Zehntel der gesunden Omega-3-Fettsäuren. Der Grund: Früher bekamen die Tiere noch frische Gräser und Blätter zu fressen – heute dagegen Mastfutter, das kaum noch Omega-3-Fettsäuren enthält.

Vitalstoffe stärken Ihren Körper

Wenn wir also tatsächlich zu wenig Vitamine essen, weshalb gibt es dann bei uns keine Mangelkrankheiten wie Skorbut (Vitamin-C-Mangel) oder Rachitis (Vitamin-D-Mangel) mehr? Dazu müssen Sie wissen: Vitaminmangel ist ein schleichender Prozess, und zu so massiven Mangelsymptomen kommt es erst sehr spät.
Der schleichende Mangel macht Sie zunächst anfälliger für leichtere Gesundheitsstörungen wie Erkältungen, Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit oder Stress. In späteren Stadien treten auch Schäden an den Mitochondrien und die damit verbundenen ernsthaften Erkrankungen auf.
Ein Vergleich: Ein guter Gärtner düngt seine Pflanzen regelmäßig und nicht erst, wenn sich die Blätter wegen Nährstoffmangel braun verfärben. Die Pflanzen werden dadurch widerstandsfähiger gegen Krankheiten und insgesamt gesünder. Und genauso verhält es sich mit menschlichen Vitalstoffen.
In jeder Ausgabe von Länger und gesünder leben gibt es daher mindestens einen Beitrag, in dem Sie erfahren, wie Vitalstoffexperten (Orthomolekularmediziner) wichtige Volkskrankheiten mit Vitaminen und Mineralstoffen erfolgreich bekämpfen – sanft, kostengünstig und ohne die vielen Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikamente. Einen Einblick in diese neue medizinische Richtung gibt Ihnen das Buch „Heilen mit Vitalstoffen“.

Sie erhalten das Buch als GESCHENK, wenn Sie gleich hier Ihr 30-Tage-GRATIS-Testangebot von Länger und gesünder leben anfordern.

Lüge 4: „Ihr Diabetes ist zu weit fortgeschritten: sie müssen ab sofort Insulin spritzen.“

„Mit den bisherigen Medikamenten schaffen wir es nicht mehr, Ihren Blutzucker zu senken. Ohne Insulin drohen Ihnen jetzt Erblindung, schwere Nierenschäden und Amputationen.“

  
Viel hatte ich von dieser von Pharma-Firmen gesponserten Schulmediziner-Versammlung nicht erwartet. Trotzdem bin ich auf den Kongress der deutschen Diabetes-Experten nach Berlin gefahren. Doch dann kam gleich zu Beginn ein überraschender Paukenschlag: Ein führender deutscher Diabetes-Forscher warnte davor, bei Altersdiabetes (also Diabetes Typ 2) zu einseitig auf Insulin und andere Medikamente zu setzen. Seine Kritik: Aus Kosten- und Zeitgründen würden Ärzte viele Patienten vorschnell mit Medikamenten behandeln, anstatt es zunächst mit nichtmedikamentösen Verfahren zu versuchen.
Donnerwetter! Das waren doch mal wahre Worte, die ich hier gar nicht erwartet hatte. Ich befürchte jedoch, dass der Trend zum schnellen Medikament trotzdem weiter anhält. Denn unsere Gesundheitsexperten von Länger und gesünder leben haben herausgefunden, dass in den nächsten Jahren etwa 20 neue Diabetes-Medikamente auf den Markt drängen. Und die Marketing-Maschinerie der Pharma-Industrie wird Ihren Arzt wahrscheinlich so lange weichklopfen, bis er diese neuen „Errungenschaften“ auch bei Ihnen anwendet.

So werden Sie nicht zum Opfer des Pharma-Marketings

Keine Frage: Für viele Diabetiker in fortgeschrittenen Stadien sind Insulin und andere Blutzuckersenker notwendig. Doch es gibt viele Möglichkeiten, Diabetes auch ohne (oder zumindest mit deutlich weniger) Medikamente(n) in den Griff zu bekommen.
Eines dieser Mittel steht bei Ihnen im Küchenschrank. Ja, das ist kein Scherz! Seit etwas mehr als zehn Jahren erforschen Wissenschaftler der Universität von Arizona in Mesa/USA und der Universität von Lund/Schweden die blutzuckersenkenden Eigenschaften von Essig. Ihr Ergebnis: Essig hemmt Darm-Enzyme, die den Blutzucker freisetzen. Außerdem verbessert er die Wirkung des körpereigenen Insulins. Beides zusammen senkt Ihren Blutzuckerspiegel um etwa 20 %.
Sie können also mit sauer eingelegten Gurken, Mixed-Pickles oder essighaltigen Salatdressings Ihren Blutzucker wirksam senken und Diabetes-Medikamente einsparen. Das ist wichtiger denn je. Denn viele Diabetes-Wirkstoffe haben starke Nebenwirkungen, über die Schulmediziner nicht gerne reden. Erst kürzlich wurde endlich Rosiglitazon vom Markt genommen, weil es Herzinfarkte auslösen kann. Ähnlich gefährlich, aber immer noch im Einsatz, ist Glibenclamid. Warum sollten Sie sich diesen Risiken aussetzen?

Kartoffelsalat senkt Ihren Blutzucker um 28 %

In Länger und gesünder leben stellen wir Ihnen zahlreiche bessere Alternativen vor. Denn glücklicherweise ist noch nicht die ganze Forschung in Pharma-Händen. So konnten schwedische Wissenschaftler nachweisen, dass gekochte Kartoffeln – wenn sie vor dem Verzehr 24 Stunden im Kühlschrank lagen – Ihren Blutzucker um 28 % senken.
Die Erklärung: Während der kühlen Lagerung werden die Kohlenhydrate in der gekochten Kartoffel in so genannte resistente Stärke umgebaut. Und die wird nach dem Verzehr in Ihrem Darm nur sehr langsam in Blutzucker umgewandelt. Als Diabetiker haben Sie die Wahl: Wollen Sie weiter nur fragwürdige Pillen schlucken – oder lieber einen leckeren Kartoffelsalat essen?

Weist Ihr Arzt Sie auf die wirksamsten Heilpflanzen gegen Diabetes hin?

Auf der ganzen Welt fahnden unsere Experten außerdem nachHeilpflanzen, die sich in wissenschaftlichen Studien gegen Diabetes bewährt haben. Hier nur einige Beispiele:
• Coccinia indica (eine alte indische Heilpflanze mit insulinähnlicher Wirkung)
• Hintonia (eine Verwandte des Kaffeestrauchs aus Südamerika; verbessert die Wirkung des körpereigenen Insulins)
• Bittermelone (ein Extrakt der tropischen Frucht regt die Insulinproduktion an)
• Zimt (das Gewürz aus Ostasien senkt den Blutzuckerspiegel)
Selbstverständlich erfahren unsere Leser nicht nur alles über die Wirkungsweise solcher Pflanzen. In Länger und gesünder leben finden Sie stets auch Bezugsquellen, Preise und konkrete Einnahmehinweise für diese pflanzlichen Präparate. Von Ihrem Arzt werden Sie solche Informationen nicht bekommen.
Er wird vermutlich auch noch nichts von Studien aus Mexiko gehört haben, in denen ein ganz einfacher Mineralstoff – Magnesium – nahezu alle Blutwerte verbessert hat, die für Diabetiker entscheidend sind.

So verbessert Magnesium die Blutwerte von Diabetikern:

Blutdruck– 5 %
„schlechtes“ LDL-Cholesterin– 12 %
Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c)– 30 %
Blutzuckerspiegel– 37 %
Neutralfette– 40 %
Insulinverwertbarkeit+ 11 %
„gutes“ HDL-Cholesterin+ 22 %
Insulinproduktion+ 31 %
Auf welche anderen Vitalstoffe Sie als Diabetiker ebenfalls nicht verzichten dürfen, lesen Sie in dem Buch „Heilen mit Vitalstoffen“.Sichern Sie sich diesen wertvollen Ratgeber als GRATIS-Dankeschön-Geschenk.

Lüge 5: „Ohne Medikamente wird ihr Blutdruck nicht mehr sinken.“

„Ihr Blutdruck ist über 140/90. Sie müssen unbedingt einen Kalziumkanalblocker einnehmen. Und außerdem: Hände weg vom Kochsalz! Es lässt Ihren Blutdruck weiter ansteigen.“

  
Das bekommt fast jeder zweite Deutsche von seinem Hausarzt zu hören.
Zählen auch Sie dazu? Mittlerweile leiden 55 % der deutschen Erwachsenen an Bluthochdruck.
Die meisten von ihnen vertrauen blind auf solche Empfehlungen des Arztes. Ich bin mir sicher: Wenn Sie diesen Beitrag gelesen haben, werden Sie nicht mehr zu dieser Armee von Blinden gehören, sondern klar sehen, was Ihnen wirklich hilft.
Keine Frage: Sie sollten alles tun, um hohe Blutdruckwerte zu senken. Denn obwohl Sie einen hohen Blutdruck nicht spüren und er keine direkten Beschwerden verursacht, sind seine langfristigen Folgen fatal.
So schädigt hoher Blutdruck Ihre Organe ...
• Herz: Verengung der Herzkranzgefäße, Herzschwäche, Herzinfarkt
• Gehirn: Demenzerkrankungen, Schlaganfall
• Niere: Nierenschwäche und -versagen
• Augen: Netzhautschäden und Grüner Star (Glaukom)
Doch wer sagt, dass Sie zu hohe Blutdruckwerte nur mit einem Medikament in die Knie zwingen können? Wahrscheinlich wird Ihnen Ihr Arzt zusätzlich noch zu mehr Sport und Bewegung raten. Seien wir einmal ehrlich: Wer hat Zeit und Energie, jede Woche drei, fünf oder sogar acht Stunden hart zu trainieren? Viele Menschen sind froh, wenn Sie es schaffen, am Wochenende eine Stunde spazieren zu gehen. So manchem vergeht wegen schmerzender Gelenke von vornherein jedwede Lust auf Bewegung.
Also bleiben nur die Pillen mit ihren vielfältigen Nebenwirkungen?Bedenken Sie: Blutdrucksenker müssen Sie den gesam- ten Rest Ihres Lebens einnehmen. Da wäre es doch herrlich, wenn es sanfte Alternativen gäbe ...
... und die hat Länger und gesünder leben für seine Leser schon längst entdeckt. Fündig sind wir im hohen Norden geworden: in Finnland. Kein europäisches Land – abgesehen von Deutschland – hat einen höheren Anteil an Bluthochdruckpatienten.

Ein spezielles Lebensmittel senkt die Herzinfarktrate drastisch

Im Osten Finnlands, in der Region Karelien, war die Lage besonders dramatisch. Dieser Landstrich galt jahrelang als „das Land der schönen Witwen“. Viele Männer erlitten aufgrund zu hoher Blutdruckwerte schon in jungen Jahren tödliche Schlaganfälle und Herzinfarkte. Von 100.000 Männern starben jährlich 250 an einem Herzinfarkt. Finnische Forscher überredeten die Regierung zu einem noch nie da gewesenen Großversuch. Und der war unglaublich erfolgreich: Heute ist die Zahl der jungen Witwen im finnischen Karelien um drei Viertel gesunken: Nur noch 60 von 100.000 Männern sterben hier pro Jahr an einem Herzinfarkt. Auch die Schlaganfall-Quote sank von 60 auf 20 pro 100.000.
Auf welche geniale Idee waren die Forscher gekommen? Hatten sie Karelien flächendeckend mit Blutdruck-Medikamenten versorgt? Die Pharma-Industrie wäre hoch erfreut gewesen. Doch glücklicherweise waren die Regierungsberater um Professor Heikki Karppanen nicht auf die Schulmedizin fixiert. Sie haben die Bevölkerung aufgeklärt und ihr ein spezielles Speisesalz empfohlen, das dann auch in vielen Großküchen, Bäckereien und Fleischereien – sogar von den regionalen McDonald’s-Filialen – verwendet wurde. Propagiert wurde das so genannte Pan-Salz. Es besteht zu 30 % aus Kalium und 12 % Magnesium. Beide Mineralstoffe fehlen in normalem Speisesalz, das im Prinzip nur Natrium als Mineralstoff enthält.
Am Ende des mehrjährigen Programms war der durchschnittliche Blutdruck in Karelien um 15 mmHg gesunken (bezogen auf den oberen – „systolischen“ Wert). Das ist mehr, als Sie mit Medikamenten jemals erreichen werden!
Leser von Länger und gesünder leben wissen, wo sie sich auch in Deutschland mit dem gesunden Salz eindecken können. Kalium und Magnesium sorgen auf natürliche Weise dafür, dass sich die Muskulatur der Blutgefäße entspannt. Dadurch sinkt Ihr Blutdruck. Im Prinzip wirkt das Pan-Salz damit genauso wie Blutdruckmedikamente vom Typ ACE-Hemmer oder Kalziumantagonisten – nur ohne deren Nebenwirkungen.

Dieser Rat Ihres Arztes hilft Ihnen nicht!

Doch anstatt Ihnen dieses gesunde Salz zu empfehlen, zückt wahrscheinlich auch Ihr Arzt lieber den Rezeptblock. Und er empfiehlt Ihnen zusätzlich: „Verwenden Sie in der Küche weniger Kochsalz.“Dieser sicherlich gut gemeinte Rat hat einen Haken: Er wird Ihnen nicht helfen! Denn bis zu 80 % des Kochsalzes, das Sie mit Ihrer Nahrung aufnehmen, stammt nicht aus Ihrer eigenen Küche oder vom Frühstücksei, sondern aus Brot, Wurst, Käse und anderen Fertiglebensmitteln.
Darüber hinaus hat Ihr Arzt offensichtlich noch nichts von den neuen Erkenntnissen der menschlichen Genetik gehört: Denn bei jedem zweiten Menschen hat das Natrium aus dem Kochsalz keinen Einfluss auf den Blutdruck. Sie sind schlicht nicht „salzsensitiv“. Ihre Gene sorgen dafür, das überflüssiges Natrium einfach mit dem Urin ausgeschieden wird.
Die Empfehlung zum Salzsparen ist jedoch nicht nur nutzlos, sie könnte Ihnen sogar gefährlich werden: Zu diesem – für die meisten Schulmediziner doch sehr überraschendem – Ergebnis kam im Mai 2011 eine Studie der Universität Leuven/Belgien mit 3.681 Testpersonen: Innerhalb der Studiendauer von acht Jahren erlitten die Patienten mit einem niedrigen Salzkonsum (2,5 g täglich) viermal mehr Herzinfarkteals Patienten die täglich mindestens 6 g Kochsalz zu sich nahmen. Zu wenig Natrium lässt nämlich langfristig Ihren Blutzuckerspiegel ansteigen und bringt Ihr vegetatives Nervensystem durcheinander.
Was um alles in der Welt soll also gesund daran sein, wenn Sie Ihren Kochsalzkonsum stark einschränken? Bitte glauben Sie mir: Damit tun Sie sich keinen Gefallen. (Das könnte höchstens sinnvoll sein, wenn Sie an einer ausgeprägten Nierenschwäche leiden.)
In Länger und gesünder leben finden Sie dagegen regelmäßig zahlreiche natürliche und sanfte Alternativen zu Blutdruck-Medikamenten, die Ihnen wirklich helfen (die die meisten Hausärzte aus Unkenntnis aber trotzdem nicht empfehlen). Dazu zählen:

Über diese sanften Blutdrucksenker berichtetLänger und gesünder leben:

• Heilpflanzen (z. B. Schlangenwurz, Mistel, Ölbaum, Knoblauch, Passionsblume)
• Umstellung der Ernährung (u. a. DASH-Diät)
• Einsatz von Vitalstoffen (Magnesium, Kalium, Vitamin C etc.)
• Akupunktur, Moxibustion, Akupressur
• Kneippsche Bäder und Güsse
• Kohlendioxidbäder
• Unterwassermassagen
• Eigenblutbehandlungen
• Entspannungsverfahren
Wussten Sie, dass Entspannungsverfahren wie Biofeedback, das chinesische Qigong oder die progressive Muskelentspannung nach Jacobson Ihre Blutdruckwerte oft besser senken als schulmedizinische Medikamente?
Foto: Gisela Popp
Gisela Popp, Zörbig
  

„Informationen, die ich vom Doktor in der Sprechstunde nicht bekomme!“

„Bei Länger und gesünder leben bekomme ich zu vielen Krankheiten ganz ausführliche Informationen, die ich vom Doktor in der Sprechstunde nicht bekomme. Und auch welche Medikamente nutzlos sind und welche man besser ersetzen sollte, erfahre ich nirgendwo sonst.“
Das können Sie bald selbst ausprobieren: Wenn Sie Ihre GRATIS-Test-Ausgabe von Länger und gesünder leben jetzt zum kostenlosen 30-Tage-GRATIS-Test anfordern zusätzlich erhalten Sie unser kostenloses Dankeschön eine Audio-CD mit gesprochenen Anleitungen zur Muskelentspannung.

Kritische Patienten fragen
den unabhängigen Medizin-Journalisten Dr. Ulrich Fricke

Dr. Ulrich Fricke, Chefredakteur von Länger und gesünder leben, stellt sich den kritischen Fragen von Patienten – und zeigt die sanften Alternativen zur Schulmedizin auf.

  Foto: Dr. Ulrich Fricke
Kritische Patienten-Frage: Sind Sie eigentlich unabhängig, Herr Dr. Fricke? Wie kann ich sicher sein, dass ich gerade Ihnen vertrauen kann?
Dr. Ulrich Fricke: Eine völlig berechtigte Frage! In der Tat sind viele Informationen im Medizin- und Gesundheitsbereich geschönt. Es gibt außer Länger und gesünder leben so gut wie keinen Medizin-Ratgeber, der nicht irgendwelche Interessen vertritt.
Apotheken-Zeitschriften wollen Kunden in die Apotheke locken, Krankenkassen-Magazine ihre Mitglieder binden, Reformhaus-Zeitungen ihre Reformhaus-Produkte schmackhaft machen und so weiter.
Hinzu kommt, dass die PR-Experten der Pharma-Firmen bei so gut wie allen Berichten in Publikumsmedien ihre Finger im Spiel haben. Pharma-Firmen geben heute mehr Geld für PR und Marketing aus als für die Forschung. Übrigens: Erst DAS macht die Medikamente so teuer – gar nicht mal die Forschung!
Das ist ja ein Riesenskandal! Wie kann man sich als kritischer Patient denn davor schützen?
Dr. Ulrich Fricke: Nun, damit wären wir mitten im Thema: Gerade weil das so ist, müssen wir gesundheitsbewussten Menschen mitunabhängigen Informationen dagegenhalten.
Nur so können wir zum Beispiel dem Arzt auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. Oder beurteilen, was hinter von der Pharma-Lobby „gesponserten“ Studien oder „Wunderheilmitteln“ wirklich steckt.
Aus diesem Grund habe ich Länger und gesünder leben konzipiert. Das ist einer der wenigen wirklich(!) unabhängigen Gesundheits-Informationsdienste in Deutschland.
Sie erkennen das zum Beispiel daran, dass Länger und gesünder leben keinerlei Anzeigen enthält. Im Gegensatz zu den meisten anderen „Blättchen“ ...
Wie aktuell ist Länger und gesünder leben eigentlich?
Dr. Ulrich Fricke: Dank meiner exzellenten Kontakte profitieren Leser von Länger und gesünder leben oft schon dann von neuen medizinischen Durchbrüchen, wenn die Studien noch laufen! Manchmal sind die Patienten dadurch sogar früher informiert als ihr Arzt!
Und damit ist sichergestellt, dass sie auf jeden Fall nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin behandelt werden.
Welche Rolle spielt die Ernährung in Länger und gesünder leben?
Dr. Ulrich Fricke: Eine sehr wichtige. Denn mit der richtigen Ernährung können Sie auch Krankheiten vorbeugen: Fischöl gegen Herzinfarkt, Tomaten und grüner Tee gegen Prostatakrebs etc. Die neuesten Trends dazu stehen jeden Monat in Länger und gesünder leben.
Ich habe da mal gelesen, dass manche Vitalstoffe gefährlich sein sollen. Stimmt das?
Dr. Ulrich Fricke: Sehen Sie, das ist genau so ein Beispiel dafür, was ich mit„manipulierten Informationen“meine! Das hat wieder einmal eine sehr zweifelhafte Studie belegen wollen. Doch das ist ein reines Vorurteil.
Wahr ist: Vitalstoffvertreiber sind mittelständische Firmen, keine milliardenschweren Konzerne. Oft hat sich da ein „Aussteiger“ aus der Pharma-Branche selbstständig gemacht, der dieses verlogene Spiel nicht mehr mitmachen wollte.
Und kleine Unternehmen können sich groß angelegte Studien selten leisten. Das heißt umgekehrt: Fast alle existierenden Studien zu Medikamenten werden im Auftrag der Pharma-Industrie durchgeführt.
Zwar gab es in den letzten Jahren unabhängige Vitalstoffstudien mit einem positiven Ergebnis. Aber Vitalstoffe lassen sich nicht patentieren ... und daher werden solche Studien von der Pharma-Lobby auch nicht an die große Glocke gehängt.
  Foto: Dr. Ulrich Fricke
Dr. Ulrich Fricke:
„Nur wenn Sie die neuesten Trends und Studienergebnisse kennen, stellen Sie sicher, dass Sie richtig behandelt werden. InLänger und gesünder leben halte ich Sie regelmäßig auf dem aktuellsten Stand!“
Sind Vitalstoffe denn wirklich ein vollwertiger Ersatz für Medikamente?
Dr. Ulrich Fricke: In zahlreichen Fällen: ja. So wirkt Vitamin E ähnlich effektiv wie Schmerzmittel: Es hemmt die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen im Körper und ist ein wichtiger Schutzfaktor gegen aggressive Sauerstoffradikale.
Dadurch hat etwa Vitamin E eine ähnliche Wirkung wie die bei Arthrose-Patienten zur Schmerzkontrolle eingesetzten NSAR. In verschiedenen Studien konnte diese Wirkung belegt werden.
Woran erkenne ich, dass ich unter einem Vitalstoffmangel leide?
Dr. Ulrich Fricke: Das können zum Beispiel psychische Symptome wie Nervosität oder Antriebsschwäche sein. Und die lassen sich mit Vitalstoffen sehr gut beheben.
Oft ist sogar ein Vitalstoffmangel genau der Auslöser! Hier wäre es daher folgerichtig, mit Vitaminen die Krankheit an der Wurzel zu packen ... statt mit synthetischen Mitteln die Symptome zu unterdrücken!
Ist Länger und gesünder leben auch für Laien verständlich?
Dr. Ulrich Fricke: Ja, Länger und gesünder leben ist speziell für den medizinischen Laien geschrieben.
Sie brauchen also nicht zu befürchten, dass ich Ihnen einen Fachbegriff nach dem anderen „um die Ohren haue“ ...
Ich will nicht länger Versuchskaninchen der Pharmaindustrie sein. Kann mir Länger und gesünder leben dabei helfen?
  
Foto: Holger Tessmer
Holger Tessmer
Lemwerder

„Dr. Frickes Artikel sind freie und unabhängige Veröffentlichungen!“

„Bei Länger und gesünder leben kann ich mich darauf verlassen, dass die Informationen unbeeinflusst sind von kommerziellen Interessen, wie z. B. Pharma-Firmen und diversen Organisationen. Dr. Frickes Artikel sind freie und unabhängige Veröffentlichungen. Deshalb kann ich als Ernährungsberater die Informationen auch beruhigt an meine Klienten weitergeben, ohne dass ich Angst haben muss, Unsinn zu erzählen.“
Dr. Ulrich Fricke: Ja, denn Sie lernen in Länger und gesünder lebendie oft selbst unter Ärzten kaum bekannten schonenden Therapieverfahren kennen.
Damit müssen Sie sich nicht blind darauf verlassen, dass Ihr Arzt schon die richtige Therapie für Sie finden wird!
Foto: Heidi Kanafolski
Heidi Kanafolski Berlin
  

„Ich möchte nicht länger Versuchskaninchen sein!“

„Ich finde es sehr gut, dass man auch mal kritische Meinungen zu vielen herkömmlichen Behandlungsmethoden hört. Ich habe z. B. jetzt meine Hormonersatztherapie abgebrochen, denn ich möchte nicht länger Versuchskaninchen
sein und die Risiken in Kauf nehmen, die damit verbunden sind. Meine praktische Ärztin hat mich zu diesem Entschluss beglückwünscht. Je mehr ich um alternative Methoden weiß, umso eigenverantwortlicher fühle ich, was mit meinem Körper passiert und was nicht.“

JA, ich will ab sofort auch von den Empfehlungen vonLänger und gesünder leben profitieren und am kostenlosen 30-Tage-GRATIS-Test!

Lüge 6: „Dieses Medikament kann bei ihrer Mutter Alzheimer aufhalten.“

„Die Cholinesterase-Hemmer können Alzheimer zwar nicht heilen, aber die Wirkstoffe bremsen das Absterben der Gehirnzellen deutlich. So schenken Sie Ihrer Mutter noch einige lebenswerte Jahre.“

Ich habe eine dringende Bitte an Sie. Falls einer Ihrer Freunde oder Angehörigen jemals Anzeichen von Alzheimer zeigen sollte: Tun Sie ihm den Gefallen, und verzichten Sie auf alle Medikamente, von denen die Schulmedizin sagt, dass sie ihm helfen werden.
Die teuren Medikamente, die Ihr Freund oder Angehöriger von einem Schulmediziner erhält, würden ihm nicht helfen – sie würden ihm schaden! Verordnet werden heute vor allem Cholinesterase-Hemmer wie Galantamin, Donepezil oder Rivastigmin. Die Pharma-Industrie hat Ihrem Arzt eingebläut, dass das die einzig sinnvollen Mittel sind.
Doch unabhängige Studien zeigen: Das ist eine infame Lüge. Diese Mittel wirken nicht besser als Scheinpräparate (Placebos). Selbst die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin urteilt: „Eine positive Nutzenbewertung von Cholinesterase-Hemmern bei Alzheimer-Demenz ist nicht nachvollziehbar.“ Bei keinem Patient lässt sich mit ihnen hinauszögern, dass er fremde Hilfe in Anspruch nehmen muss oder in ein Heim eingewiesen wird.
Patienten und ihre Angehörigen – aber auch viele engagierte Ärzte – suchen verzweifelt nach einer Therapie, die den langsamen Zerfall der Geisteskräfte stoppt. Diese Notlage nutzt die Pharma-Industrie schamlos aus und dreht uns wirkungslosen Schund an. Das ist ein Skandal! Mehr noch, der Schund hat schwere Nebenwirkungen: Inkontinenz, Erbrechen, Kopfschmerzen oder Gewichtsverlust. Die Experten von Länger und gesünder leben haben sogar Studien ausfindig gemacht, die zeigen, dass Alzheimer-Patenten mit schulmedizinischen Medikamenten früher sterben als solche, die auf diese Mittel von vornherein verzichten!

Pharma-Erfolgsmeldungen sind gekauft!

Auch in der Alzheimer-Forschung gilt die alte Weisheit: Wer am lautesten schreit, hat meist Unrecht! Wir von Länger und gesünder lebensuchen deshalb nach den „stillen“ Vertretern der Wissenschaft. Nach ehrenwerten Forschern, denen es nicht darum geht, teure Medikamente unters Volk zu bringen, die den Patienten nichts nützen, sondern nur irgendwelchen Aktionären die Taschen füllen.
Solche Forscher haben wir tatsächlich gefunden! Allerdings gibt es für ihre Wirkstoffe keine Werbe- und PR-Feldzüge, wie sie die Pharma-Firmen bis ins Detail planen, um ihre zweifelhaften Botschaften mit Hilfe gekaufter (oder gutgläubiger und naiver) Journalisten zu verbreiten.
Für unsere Recherchen verzichten wir ganz bewusst auf PR-Material, das den meisten Redaktionen wissend oder unwissend untergeschoben wird. Glauben Sie mir: Für fast alle „unabhängigen“ Gesundheitstipps, die Sie in Funk und Presse erhalten, fließen in Wahrheit Unsummen von Geld.
Dagegen begleiten wir von Länger und gesünder leben schon seit Jahren mit großem Interesse eine Alzheimer-Studie der Universität Homburg/Saar, über die Sie vermutlich noch nie etwas gehört haben. Im Jahr 2003 hatten die Forscher herausgefunden, dass auffallend viele Alzheimer-Patienten zu geringe Kupfer-Werte im Gehirn haben. Weitere Untersuchungen hatten ergeben, dass Kupfer Enzyme im Gehirn aktiviert, die die für Alzheimer typischen Zelltrümmer abbauen. Als die Wissenschaftler das Trinkwasser alzheimerkranker Mäuse mit Kupfer anreicherten, erholten sich die Tiere rasch.
Nun werden in Homburg die ersten Alzheimer-Patienten über mehrere Jahre mit Kupfer behandelt. „Die ersten Daten, die wir bisher gesammelt haben, sind sehr überzeugend“, so Studienleiter Prof. Dr. Thomas Bayer.
Die Leser von Länger und gesünder leben halten wir über solche Studien stets auf dem Laufenden. Sie wissen auch, mit welcher speziellen Kupferverbindung die Homburger Ärzte arbeiten. Denn das Tollste ist:Solche Präparate sind schon lange auf dem Markt und überaus preiswert. Und genau das ist der Grund, wieso sich Pharma-Firmen für sie nicht interessieren. Das große Geschäft winkt nur mit neuen Wirkstoffen, die sich patentieren lassen.

30 % Verbesserung durch Fischöl

Kupfer ist längst nicht die einzige natürliche Substanz, die in den vielen „stillen“ Labors weltweit erfolgreich gegen Alzheimer erprobt wurden.Länger und gesünder leben hat über alle bereits berichtet:
• die antioxidativen Vitamine C und E
• die Nervenschutzfaktoren Alpha-Liponsäure, Acetyl-Carnitin und Glutathion
• die Spurenelemente Selen und Kupfer
• Huperzin A, ein Wirkstoff aus der „Urpflanze“ Bärlapp
• Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl (wichtiger Bestandteil der Schutzhüllen von Nervenzellen)
• Heilpflanzen wie Ginkgo, Salbei oder Melisse
Fast genauso unbekannt wie die Kupfer-Forschungen sind die erfolgreichen Studien an der Universität Stockholm mit hoch dosiertem Fischöl. Bei Patienten im frühen Alzheimer-Stadium, die ein halbes Jahr lang damit behandelt wurden, verlangsamte sich der Abbau der geistigen Kräfte um etwa 30 %. Die Patienten litten außerdem seltener an Depressionen und waren weniger aggressiv. Solche Erfolge hat bisher kein einziges der schulmedizinischen Präparate vorzuweisen.
Eine weitere Langzeitstudie, die unsere Experten aufmerksam verfolgen, ist die so genannte Nonnenstudie an der Universität von Kentucky in Lexington/USA, geleitet von Professor David Snowdon. Die Wissenschaftler beobachten schon seit fast 20 Jahren etwa 700 Ordensschwestern. Viele von ihnen haben das 100. Lebensjahr erreicht – ohne die geringste Spur von Alzheimer.
Die Forscher wollen herausfinden: Was haben die Nonnen richtig gemacht? Wie haben Sie sich ernährt? Wie haben Sie sich geistig fit gehalten? Die Leser von Länger und gesünder leben gehören zu den ersten, die die Erkenntnisse aus der Nonnen-Studie in die Tat umsetzen können – verständlich aufbereitet und auf ihren Lebensalltag abgestimmt.

Ein einfacher Test zeigt Ihr Risiko

Trotz solcher Untersuchungen sind noch längst nicht alle Risikofaktoren für die Alzheimer-Erkrankung bekannt. Allerdings gibt es sichere Hinweise, dass freie Radikale den Gehirnzerfall begünstigen. Um die besonders empfindlichen Nervenzellen zu schützen, ist Ihr Körper daher auf „Radikalfänger“ (Antioxidantien) angewiesen. Dazu zählen Vitamine, Spurenelemente sowie zahlreiche pflanzliche Schutzstoffe.
Ob Sie ausreichend mit diesen Radikalfängern versorgt sind, können Sie mit einem neuartigen Test jetzt ganz leicht selbst herausfinden. Das dauert nur fünf Minuten, und Sie brauchen dafür keinen Arzt.

Lüge 7: „Jeder bekommt irgendwann Arthrose. Das ist natürlicher Gelenkverschleiß.“

„Jetzt nehmen Sie einfach dieses Schmerzmittel. Dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Nein, nein, vor Nebenwirkungen müssen Sie keine Angst haben.“

Sie leiden an starken Arthrose-Schmerzen im Knie, in der Hüfte oder in der Schulter, und Ihr Arzt erzählt Ihnen, dass das ein ganz normaler Gelenkverschleiß ist? Eine typische Abnutzungserscheinung des Alters, gegen die man ohnehin nichts ausrichten kann? Dann sollten Sie ihn fragen, wieso Menschen, die sich viel bewegen, nur halb so oft an Arthrose leiden wie Bewegungsmuffel.
Die Wissenschaft hat die Mär vom „normalen Altersverschleiß“ schon längst widerlegt. Zwar zeigen Röntgenbilder von Arthrosepatienten oft erste Abnutzungserscheinungen. Doch die finden sich auch bei Menschen, die keine Bewegungsschmerzen verspüren, und scheiden somit als Ursache eindeutig aus! Trotzdem vertrauen die meisten Schulmediziner weiterhin blind auf ihre Röntgenbilder. Ihr starrsinniges Motto: „Das haben wir schon immer so gemacht – also kann es ja wohl nicht falsch sein!“
Doch leider ist es falsch. Denn Arthrose wird nach neuen Forschungsergebnissen eher durch eine mangelhafte Regeneration des Knorpelgewebes ausgelöst, gepaart mit entzündungsähnlichen Prozessen. So ist etwa das Enzym ADAMTS-5 überaktiv. Das führt dazu, dass mehr Knorpel ab- als aufgebaut wird. Und das neue Gewebe ist meist von minderer Qualität. Im Knorpel kommt es zu Rissen, und das Gelenk schwillt an. Selbst kleinste Bewegungen sind dann extrem schmerzhaft.

20.000 Tote durch Schmerzmittelwahn

Von jemandem, der die wahren Ursachen einer Krankheit nicht kennt, können Sie nicht erwarten, dass er Sie richtig behandelt. So fallen den Schulmedizinern bei Arthrose denn auch nur zwei Dinge ein: „Gegen die Schmerzen nehmen Sie Schmerzmittel. Und wenn Sie damit nicht mehr klar kommen, pflanzen wir Ihnen einfach ein neues Hüft- oder Kniegelenk ein.“ So einfach kann Medizin sein! Ich weigere mich strikt, eine solche Denkweise „medizinisch“ zu nennen. Für mich ist das „medizynisch“!
Sie werden mir sicher zustimmen: Wäre es nicht viel sinnvoller, das gestörte Knorpelwachstum wieder ins Gleichgewicht zu bringen, anstatt nur die dadurch ausgelösten Schmerzen zu betäuben? 8 bis 10 Millionen Deutsche klagen über Arthroseschmerzen. Den meisten könnte geholfen werden. Auch Ihnen! Selbst dann, wenn Sie sich schon jahrelang mit Schmerzen durchs Leben schleppen.
Wir zeigen Ihnen, was Sie dazu tun müssen. Ihr Mülleimer freut sich schon jetzt auf die nutzlos gewordenen Medikamente. Bedenken Sie:Jeder fünfte, der regelmäßig Schmerzmittel einnimmt, bekommt früher oder später ein Magengeschwür. Jährlich sterben 20.000 Deutsche an den Folgen dieses Schmerzmittelwahns.