Freitag, 27. März 2015

Vitamin-D-Status



Vitamin-D-Status
Den Vitamin-D-Status misst man über die Konzentration im Blut. Als Blutwert verwendet man üblicherweise nicht das eigentliche Vitamin D, das auch Cholecalciferol (kurz: Calciol) genannt wird, sondern seine Speicherform, das 25-Hydroxy-Vitamin-D (auch als 25-OH-D oder 25OHD abgekürzt). Der Grund ist einfach: Diese Speicherform hat mit 19 Tagen eine recht lange Halbwertszeit. Der 25OHD-Spiegel gibt also am ehesten die Vitamin-D-Versorgung des Körpers während der letzten Monate an. Würde man das ursprüngliche Vitamin D messen, hätte man nur eine Auskunft über die Versorgung der letzten Stunden oder Tage.
Die Blutentnahme sollte am besten morgens nüchtern erfolgen. Sonst könnte, wegen einer außerordentlichen Ernährung in den letzten Stunden vor der Blutentnahme, ein unrealistischer Wert gemessen werden.
Die 25OHD-Konzentration im Laborbefund kann in unterschiedlichen Einheiten angegeben werden: Entweder in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml), in Mikrogramm pro Liter (μg/l) oder in Nanomol pro Liter (nmol/l). Eine Umrechnung erfolgt mit dem Faktor 2,5.
Beispiel: 70 nmol/l 25D : 2,5 = 28 ng/ml 25OHD
oder
Beispiel: 28 ng/ml 25D x 2,5 = 70 nmol/l 25OHD
Der Laborbefund zeigt außerdem an, ob sich der Wert im Normbereich beziehungsweise darüber oder darunter befindet.
Viele Labors geben bedauerlicherweise noch folgende Einteilung an:
normal: 20,0–60,0 ng/ml
leichter Mangel: 10,0–20,0 ng/ml
schwerer Mangel: <10,0 ng/ml
Diese Einschätzungen gelten als überholt!
In den letzten Jahre haben unzählige wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass Werte von mindestens 30 ng/ml erreicht werden müssen, um diversen Gesundheitsrisiken zu entgehen.
Nach heutiger Sichtweise müssen Blutkonzentrationen unter 20 ng/ml als „Vitamin-D-Mangel“ und Werte im Bereich 20–30 ng/ml immer noch als „unzureichend“ gelten.
Welche Werte als „optimal“ bezeichnet werden können, ist noch nicht geklärt. Nach der am häufigsten vertretenen Expertenmeinung der jüngsten Zeit wäre es der Bereich zwischen 40 und 80 ng/ml.

Was leistet dieser Beitrag?
http://vg05.met.vgwort.de/na/fbc7e9fbacaf408f9313b6ccaecf9d0b
Er bringt Ordnung in unser Bild von Vitaminen und Hormonen.
Er stellt Vitamin D als Kreuzungspunkt von zwei Substanzgruppen dar.
Er zeigt die Verwandtschaft des Vitamin D zu anderen Steroidhomonen auf.
Ein Poster mit Spielkarten zeigt die gemeinsamen Symptome eines Mangels an Steroidhomonen.
Er nennt das Beispiel einer defekten Ampelanlage zum Verständnis des Vitamin D-Mangels

Kennen Sie das heimliche Doppel-Leben des Vitamin D ?
http://www.vitamindelta.de/images/stories/thumbs/L2hvbWVwYWdlcy80Mi9kMTgyMDQ3ODY4L2h0ZG9jcy9jbXMyL2ltYWdlcy9zdG9yaWVzL1ZpdGFtaW5kZWx0YS8xLVZpdGFtaW5ELURvcHBlbGxlYmVuLUhvcm1vbi1mZWhsdC5qcGc=.jpg
Auch wer noch nie biochemische Formel gesehen hat, kann erkennen, wie verschieden die Strukturformeln der verschiedenen Vitamine sind. Von oben links nach rechts unten finden sich die Vitamine A, B, C, D, E.... Von allen Vitaminen hat nur das Vitamin D hat das Stukturbesonderheit der vier versetzten Waben. Dies ist das Merkmal der Hormone vom Typ "Steroid".
Vitamin D hat mehr biochemische Wirkungen als man bisher vermutet hat. In seiner aktivierten Form ist Vitamin D ein echtes Hormon, das allen Zellen des Körpers Befehle geben kann.
Somit ist es kein einfacher Baustein wie die anderen Vitamine, sondern ein Stoff, der im Kern der Zelle genaue Anweisungen gibt.

Wie kommt es zur Schlüsselstellung des Vitamin D bei der Abwehr oder  Verursachung von Krankheiten?
Vitamin D gehört biochemisch zur Strukturgruppe der Hormone, zu der auch die bekannten Hormone Östrogen, Gestagen, Cortison und Testosteron gehören.
protectosteron-vdr-vitamin-d
Praktisch alle kernhaltigen Zellen des menschlichen Körpers haben solche Vitamin-D-Rezeptoren. Das sind hoch spezialisierte Antennen, die schon auf ein einzelnes Molekül von aktivem Vitamin D reagieren und die Gene entsprechend steuern.
Diese Vitamin-D-Rezeptoren “VDR” vermitteln die Steuerung unserer DNA. Weit über 1000 Gene
werden auf diese Weise vom aktiven Vitamin D reguliert.
Spielkarten demonstrieren das Spiel der hormonellen Kräfte in unserem Leben:
Steroid-mangelsyndrome-Testosteron-Estrogen-VitaminD-Cortison
Dieses Bild mit den vier Spielkarten zeigt vier Hormone aus der Hormonfamilie der Steroide:
Testosteron (Herz Bube)
Östrogen (Herz Dame)
Vitamin D (Herz König) und
Cortison (Herz As).
Ob bei einem Menschen die Muskeln wachsen oder die Brustdrüsen - das alles entscheiden zwei Hormone - hier dargestellt als Bube und Dame. Ob Zellen sich in rascher Folge unentwegt teilen oder rhythmisch pausieren - darüber entscheidet Vitamin D - der König unter den Hormonen. Die Spielkarte Herz As trägt die Strukturformel des Cortison, das Medikament von dem Ärzte sagen: "Damit kann man den Kranken klar machen, wie Gesunde sich fühlen."
Die Gemeinsamkeit in dieser Familie: bei einem Mangel kommt es zu vergleichbaren Symptomen.
Mattigkeit,
verminderte körperliche Leistung,
Schlafstörungen,
Anfälligkeit für Infektionen,
Unfruchtbarkeit und
Depressionen.
Von Hormon zu Hormon gibt es natürlich Unterschiede in den jeweiligen Schwerpunkten des Krankheitsbildes. Der Sinn dieses Bildes ist die Botschaft: Unser Organismus wird von Hormonen gesteuert. Wenn diese Steuerung ausfällt, können je nach Hormon grundlegende biologische Anforderungen wie Sexualität, Kontrolle der Zellvermehrung und des Immunsystems nicht mehr erfüllt werden.
Wenn die Testosteron-Synthese beim Mann oder die Östrogen-Produktion bei der Frau versagt, hat das die vielfachen Symptome der "Wechseljahre" zur Folge. Ein Ausfall der Cortison-Herstellung wird als Addison-Krankheit ("Morbus Addison") bezeichnet und geht mit einer ausgeprägten Schwäche einher.
Unser gesundheitliches "Glück" beruht auf einer ausgewogenen Präsenz dieser Hormone. Diese Hormone die DNA direkt steuern, ist kein anderer chemischer Stoff des Körpers mit ähnlicher Machtfülle ausgestattet.
 
Die Mechanik des Schicksals: Vitamin-D-Mangel
 
Vitamin D ist im zunächst ein Vitamin und später in der Hauptrolle ein Hormon. Wann und wo Vitamin D eine aktive Rolle ergreift, wird im menschlichen Körper sehr streng reguliert.
Wie kann man sich den Mechanismus des Vitamin D vorstellen? Hormone sind die Signalstoffe in unserem Körper. Ein Signal, das wir alle kennen ist die Ampelanlage. Was im Straßenverkehr die Ampeln sind, das sind die Hormonrezeptoren im Körper. Die Straße ist die DNA, unsere Erbanlagen. Die Autos, das sind die Mikrosomen, die die DNA entlang bewegen. Vitamin D ist der Akku für den Strom der Ampel. Das aktivierte Vitamin D ist der eingeschaltete Strom, der die Ampel auf Rot stellen kann. Ein Mangel an Vitamin D hat zur Folge, dass die Ampel stromlos bleibt. Es können keine roten Signale mehr gegeben werden.
Betrachten wir genauer, was geschieht, wenn Vitamin D fehlt:
Wenn alle Ampeln einer Stadt ausfallen,...
die hemmende Kraft des Vitamin-D-Rezeptors fehlt,...
kommt es vermehrt zu Unfällen, das sind ...
genetischen Mutationen.
Für ahnungslose Besucher der Stadt scheint die Schuld zunächst beim jeweiligen Autofahrer (= Fehlfunktion der DNA-Kopierstelle) zu liegen.
Es kann daher sehr lange unbemerkt bleiben, dass eigentlich die stromlose Ampelanlage (inaktive Vitamin-D-Rezeptoren)...
...die Ursache für die Zunahme der Unfälle (Mutationen) ist.
Die sichtbaren Unfallfolgen (Krankheiten) des...
...Ampelversagens (Vitamin-D-Mangels)...
...sind Schäden am Fahrzeug (Krankheiten wie Krebs, Rheuma, Diabetes oder Herzschwäche).
Sonne als Lebenskraft - das gilt auch für den Menschen
Vitamindelta/VitaminD-Egypt-Sun-Sonne
Dieses steinerne Relief aus der Zeit der Pharaonen (Echnaton) demonstriert diesen funktionellen Zusammenhang von menschlicher Gesundheit und Sonne. Diese Bild steht im harten Kontrast zur Lebensweise der meisten Menschen. Der regelmäßige Kontakt des Körpers zur Sonne ist zur Ausnahme geworden. Fast alle glauben, dass eine völlige Abkehr der Haut vom Sonnenlicht keine wesentlichen Nachteile  mit sich bringt.
Das altägyptische Zeichen für Leben, das Anch wird im steinernen Relief durch die "Händen der Sonnenstrahlen" verteilt.
Es sind nicht nur die Nahrungsmittel, die ohne Sonne nicht gedeihen. Auch der Mensch benötigt für seine biochemischen und hormonellen Funktionen die tägliche Zufuhr von Sonne oder Vitamin D.
Das Projekt VitaminDelta will über diese unbekannte Seite von Vitamin D informieren. Was besagt die BezeichnungVitaminDelta.de? Der griechische Buchstabe "Delta" bezeichnet in der Wissenschaft die Differenz. Das Wort "Delta" betont diesen Unterschied zwischen der alten und der neuen Auffassung.

Was hat das mit mir und meiner Lebenssituation zu tun?
Die Störung des Vitamin D-Stoffwechsels kommt in allen Alterstufen vor, weil der Rohstoff Vitamin D im Winter nicht mehr durch die Sonne gebildet werden kann. Es gibt im winterlichen Deutschland daher eine epidemische hormonelle Störung, die über die Hälfte der Bevölkerung erfasst. Der Mangel an Vitamin D ist von allen hormonellen Störungen diejenige mit der größten Verbreitung. Im Laufe des Lebens ist wahrscheinlich schon jeder Mensch in Deutschland in diese hormonelle Krise geraten. Jeder von uns hat wahrscheinlich schon einmal einen Vitamin-D-Spiegel im krankhaften Bereich gehabt.

Das VitaminDelta-Projekt basiert auf diesen Botschaften der wissenschaftlichen Biochemie:
·         Deutschland hat eine zu geringe Sonnendauer.
·         Der deutsche Vitamin D-Mangel bestimmt unser Schicksal.
·         Studien zeigen: Vitamin D hilft gegen Krebs und chronische Krankheiten.
·         Es gibt eine neue medizinische Prävention mit dem SonnenVitamin D.
·         Fallberichte zeigen: Vitamin D hilft gegen Erschöpfung und Muskelschmerzen.

Zusatz-Info vom Projekt VitaminDelta:
Wer auf den neu entdeckten Nutzen der Hormonvorstufe Vitamin D im therapeutischen Einsatz nicht verzichten will, dem stehen die Schriften vom Projekt VitaminDelta zur Verfügung.



Montag, 23. März 2015

Bio-Elektronische Terrain-Analyse nach Vincent

Es fällt auf, dass sich zahlreiche Menschen dem Chlordioxidwasser zuwenden. Sie erhoffen sich gesundheitsfördernde Wirkungen. Manche sprechen gar von Wundern.

Wer sich ernsthaft mit den gesundheitsfördernden Wirkungen des Chlordioxidwassers auf die Funktionen des menschlichen oder tierischen Körpers auseinandersetzen möchte, der geht erst einmal auf eine Reise und sucht eine praktikable Nachweismethode.

Die bioelektrische Terrain-Analyse nach Vincent könnte so eine Methode sein. 

Jetzt bin ich auf der Suche nach  Sachkundigen, mit denen ich diese Methode erst einmal erproben kann.

W. Storch









Bio-Elektronische_Terrain-Analyse_nach_Vincent

Bio-Elektronische Terrain-Analyse nach Vincent


Louis-Claude Vincent

Bioelektronigramm nach Vincent

Vereinfachtes Bioelektronigramm
Die Bio-Elektronische Terrain-Analyse nach Vincent (BETA, auch Bio Terrain Analyse BTABio-Elektronik nach Vincent BEV oder Vincents Bioelektronik) ist eine pseudomedizinische Methode, die auf den französischen Hydrologen Louis-Claude Vincent (1906-1988) aus den 1950er Jahren zurückgeht und sich, trotz fehlender Plausibilität und nachgewiesener Eignung, in Heilpraktikerkreisen als einehumoralpathologisch orientierte Diagnosemethode hält. Vincent hatte seine Methode ursprünglich zur Untersuchung von Trinkwasser entwickelt.

Allgemeines zum Verfahren

Bei der Methode werden die drei einfach zu bestimmenden Größen pH-Wert, Redoxpotential und elektrischer Widerstand aus den Körperflüssigkeiten Blut, Speichel und Urin ermittelt. Diese Messwerte werden grafisch in ein "Bioelektronigramm" eingetragen. Dieses Diagramm soll es erlauben, ein Bild des jeweiligen biologischen Terrains (im Sinne von Milieu) zu erhalten, das eine diagnostische Aussage zulasse. Dadurch sollen "latente Stoffwechselstörungen" aufgedeckt werden können. Auch könne eine Übersäuerung erkannt werden.
Bestimmte Terraine seien krankheitsauslösend und damit quasi der Boden für eine entsprechende Anfälligkeit. Der Entzug eines krankheitsauslösenden Nährbodens sei der Weg zur Gesundung. Zitat Vincent: "Entziehe der Krankheit ihren Nährboden und die Krankheit stirbt ab!" Daraus ergäben sich entsprechende therapeutische Konsequenzen. Meist wird hier auf Diäten und Nahrungsergänzungsmittel verwiesen. Fehlende Elektronen sollen in die Norm zurückgeführt werden, heißt es ominös bei BETA-Anhängern, damit den Krankheiten der Nährboden weitgehend entzogen werde.
Das Verfahren wird auch zu einer "Früherkennung" von Krebs eingesetzt. Nachweise für eine derartige Eignung gibt es nicht. Außer zur pseudomedizinischen Diagnostik wird es auch benutzt, um das "Terrain" von Substanzen wie Trinkwasser, Lebensmitteln, Arzneimitteln usw. zu bestimmen. Daher wird die Methode manchmal auch von Anhängern einer "Wasserbelegung" propagiert. Man könne auf einfachste Weise feststellen, ob bestimmte Medikamente für den Patienten geeignet sind. Belastende Giftstoffe in Lebensmitteln seien mit der Methode erkennbar, ohne eine weitergehende Analytik auf toxische Substanzen durchführen zu müssen. Umgekehrt sollen giftige Substanzen, die im Diagramm als geeignet zur Einnahme erscheinen, dies dann auch sein.

Messwerte

  • pH-Wert, als so genannter "magnetischer Faktor" eines Terrains
  • rH2-Wert, als Maß für das Redoxpotential des Terrains, bzw. im eigenen Jargon als "Elektronenzahl", die etwas über die Reaktionsfähigkeit der einzelnen Moleküle aussage. Eine verminderte Elektronenzahl verlangsame die Reaktionsfähigkeit der Moleküle bis hin zur Ablagerung "nichtreagibler Substrate" in das Fett- und Bindegewebe und der sich daraus ergebenden Allergie.
  • R-Wert, als elektrischer Widerstand und als angeblicher Indikator des Mineralstoffhaushaltes. Gemeint ist eigentlich der spezifische Widerstand, normalerweise gemessen in Ω⋅m.
Die drei Größen werden manchmal auch "bio-elektronischen Koordinaten" genannt. "Gesunde" Werte für pH und rH2 liegen im Bioelektronigramm im Zentrum. Als Idealwerte für Körperflüssigkeiten werden genannt:
  • Blut: pH = 7,3 ... 7,45, rH2 = 22, R = 210
  • Speichel: pH = 6,5, rH2 = 22, R = 180
  • Urin: pH = 6,8, rH2 = 24, R = 30
Optimales Trinkwasser soll nach Vincent einen pH-Wert von 6.2 bis 6.8, einen rH2-Wert von 22 bis 28 und einen R-Wert von über 6000 Ohm haben, entsprechend unter 165 µS. Ein hoher Wert über 6000 Ohm sei generell ein Indikator für eine "entschlackende" Substanz.
Als vierter Wert wird häufig die "Quantifikation nach Vincent" QV angegeben.
QV = (rH2)² / R
Die Größe QV gebe nach Vincent die "Geschwindigkeit des Energieverlustes" an. Je niedriger QV ist, umso länger verbleibe "Energie" im Wasser oder im Organismus. Da rH2 die Dimension elektrische Spannung hat, hat QV die Dimension Leistung (eigentlich Leistung pro Länge, der erforderliche Proportionalitätsfaktor wird von den Protagonisten der Terrain-Analyse aber üblicherweise weggelassen). Der Wert wird auch µW-Wert genannt, da er in Mikrowatt angegeben wird. Er ähnelt stark der beim P-Wert-Test ermittelten Größe.

Geräte


Gerät der Firma Med-Tronik zur Bio-Elektronischen Terrain-Analyse
Ein Gerät speziell für die Bio-Elektronische Terrain-Analyse wird mit dem Produkt MT 732 von der Firma Med-Tronik aus Friesenheim angeboten. Med-Tronik ist ansonsten Hersteller für Bioresonanzgeräte. Ein weiteres BETA-Gerät war das BTA S-2000 der Firma VEGA Grieshaber KG (heute Wegamed GmbH, siehe z.B. Vega-Test), das ab 1997 verkauft wurde. Um das Jahr 2000 war außerdem ein Gerät namens Bioscan 2010 auf dem Markt.

Louis-Claude Vincent

Louis-Claude Vincent (geb. 10. Januar 1906 Puy-en-Velay, gest. 26. August 1988 in Marsat) war ein französischer Ingenieur, Hydrologe und Autor. Vincent erhielt sein Ingenieursdiplom an der École Supérieure des Travaux Publics.
Vincent ist der Begründer der "Bio-Elektronik" (bio-électronique) im Jahre 1948. Zusammen mit Jeanne Rousseau gründete er 1956 das private Forschungszentrum Bioelektronik (centre de recherche bio-électronique) in Avrillé (Departement Maine-et-Loire).
Mit dem deutschen Arzt, SS-Oberscharführer und Scientologen Franz Morell gründete er auch die Internationale Gesellschaft der Bioelektronik (Société Internationale de Bio-Électronique Vincent) - S.I.B.E.V. Franz Morell gilt als einer der Erfinder der pseudomedizinischen Bioresonanz.
Vincent befasste sich als Schriftsteller auch mit einem sagenhaften, hypothetischen Kontinent namens MU, dessen ehemalige Existenz von der wissenschaftlichen Geologie verneint wird. Mit weiteren Personen setzte sich Vincent in Frankreich für eine "biologische Landwirtschaft" ein.[1] Vincent gilt in Frankreich zusammen mit anderen Personen als Begründer der "Nouvelle Droite" ("Neue Rechte").[2]

Siehe auch

Weblinks

Quellennachweise

  1. Hochspringen ’agriculture biologique
  2. Hochspringen Pierre André Taguieff, Sur la Nouvelle Droite: jalons d'une analyse critique, Seite 236, Verlag Descartes et Cie, 1994

Bilder:












Mittwoch, 18. März 2015

Massendoping am Arbeitsplatz

Steigende Zielvorgaben im Betrieb fördern selbstgefährdendes Verhalten von Arbeitnehmern

Stress am Arbeitsplatz führt oft zu überarbeiteten Mitarbeitern und ausgebrannten Managern. Eine Studie zeigt, dass immer weiter steigende Zielvorgaben nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen, sondern auch ein selbstgefährdendes Verhalten der Beschäftigten fördern.








http://www.n24.de/n24/Wissen/Job-Karriere/d/6322558/massendoping-am-arbeitsplatz.html

DAK-GesundheitsreportMassendoping am Arbeitsplatz



Nur Topmanager "dopen" sich für mehr Leistung am Arbeitsplatz? Weit gefehlt, sagt eine neue Studie der DAK. Ritalin oder Citalopram putschen den kleinen Mann auf - mit unerwünschten Nebenwirkungen.
Konkurrenz am Arbeitsplatz, ständige Erreichbarkeit und Arbeiten an der Leistungsgrenze – die Deutschen greifen immer häufiger zu leistungssteigernden Pillen, um mit den Herausforderungen ihres Berufs fertigzuwerden. Knapp drei Millionen Deutsche haben bereits verschreibungspflichtige Medikamente genommen, um im Beruf mehr Leistung zu bringen, Ängste abzubauen und Stress zu bewältigen.
Diese Zahlen stammen aus dem aktuellen Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK, die dafür die Verschreibungsdaten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten analysiert hat. Zusätzlich wurden für den Report mehr als 5000 Berufstätige befragt.
Dabei stellten die Autoren des Reports auch fest, dass der Missbrauch von Medikamenten, um im Job fit zu sein, stark zugenommen hat. In den vergangenen sechs Jahren stieg der Anteil der Berufstätigen, die entsprechende Mittel einnahmen, um die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern, von 4,7 Prozent auf 6,7 Prozent – eine Steigerung von mehr als 40 Prozent. Im Jahr 2009 hatte die DAK bereits für einen ähnlichen Report den Medikamentenmissbrauch unter Erwerbstätigen untersucht, sodass vergleichbare Daten von damals vorliegen.
Abgesehen von diesen beiden Untersuchungen gibt es bislang nur wenige Daten zum Missbrauch von Medikamenten und Drogen im Beruf in Deutschland. Die AOK hatte im Jahr 2013 eine Statistik präsentiert, wonach die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch Suchtkrankheiten verursacht wurden, zuletzt rapide gestiegen sind. Die Zahl der durch Süchte verursachten Fehltage habe zwischen den Jahren 2002 und 2012 um 17 Prozent auf 2,42 Millionen Ausfalltage zugenommen.
Auch wenn die suchtbedingten Krankschreibungen nur 1,3 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitsfälle ausmachten, sei der starke Anstieg der Arbeitsausfälle wegen Alkohol und Drogen besorgniserregend. Zumal Suchtkranke oft nicht ausdrücklich wegen ihrer Suchtprobleme, sondern unter anderen Diagnosen krankgeschrieben würden.

Fünf Millionen Arbeitnehmer betroffen

Auch die Autoren des aktuellen DAK-Gesundheitsreports gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Nach ihren Schätzungen könnten sich bis zu zwölf Prozent der Arbeitnehmer hierzulande mit Medikamenten für den Arbeitsplatz dopen. Das wären hochgerechnet auf die Bevölkerung fünf Millionen Arbeitnehmer.
Hinzu kommt, dass die Bereitschaft zum Medikamentenmissbrauch offenbar weiter verbreitet ist als bisher gedacht. Von den Erwerbstätigen, die noch nie Medikamente eingesetzt haben, um ihre Leistung zu steigern oder die Stimmung zu verbessern, gab in der Untersuchung jeder Zehnte an, grundsätzlich dieser Form von Selbstoptimierung gegenüber aufgeschlossen zu sein.
Pausen? Nur 21 Prozent der Befragten halten sie (fast) immer ein.
Pausen? Nur 21 Prozent der Befragten halten sie (fast) immer ein. (Foto: Infografik Die Welt)
Diese erschreckend hohe Bereitschaft dürfte mit dem gewachsenen Druck im Arbeitsleben zu tun haben. In einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung und der Krankenkasse Barmer GEK gab jüngst jeder dritte Befragte an, dass er sich von den wachsenden Ansprüchen in seinem Unternehmen überfordert fühle.
Regelmäßig greifen hierzulande 1,9 Millionen Menschen zu Pillen, um den Anforderungen ihres Berufes gerecht zu werden. Die Betroffenen nehmen häufig stimulierende Medikamente wie Ritalin, Medikinet oder Concerta, die Methylphenidat enthalten. Sie sollen bei Erschöpfung, Antriebsstörungen und Depressionen helfen.
Als "Wachmacher" gelten auch Provigil und Vigil mit der Substanz Modafinil. Verbreitet sind zudem die verschiedensten Antidepressiva. Zu den am häufigsten verschriebenen Arzneimitteln gehören Betablocker, die vor allem hohen Blutdruck und Angstzustände bekämpfen sollen.
"Auch wenn Doping im Job in Deutschland noch kein Massenphänomen ist, sind diese Ergebnisse ein Alarmsignal", sagte DAK-Vorstandschef Herbert Rebscher. "Suchtgefahren und Nebenwirkungen des Hirndopings sind nicht zu unterschätzen."
Tatsächlich gehen die Nutzer mit dem Missbrauch erhebliche gesundheitliche Risiken ein: Neben Gewöhnung, Abhängigkeit und Sucht drohen körperliche Nebenwirkungen und sogar Persönlichkeitsveränderungen. Häufig litten Dauernutzer unter Schwindel, Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen und sogar gefährlichen Herzrhythmusstörungen, sagt Klaus Lieb, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz.

Gefährliche Medikamente aus dem Internet

Besonders gefährlich werde es, wenn die Betroffenen sich ihre Medikamente ohne Rezept im Internet bestellten. Immerhin jeder zwölfte Nutzer ordert bei dubiosen Online-Apotheken im Ausland, die verschreibungspflichtige Präparate ohne Rezept verschicken. "Dort gibt es viele Medikamentenfälschungen, die ohne Rezept abgegeben werden und der Gesundheit erheblich schaden können", warnt Fachmediziner Lieb.
Nebenwirkungen gegen Leistung – das sei ein schlechtes Tauschgeschäft, sagt Lieb. Denn das Doping aus der Hausapotheke werde häufig überschätzt. Oft wirkten die Mittel nur kurzfristig oder hätten kaum eine Wirkung. "Eine Wunderpille gibt es nicht", sagt Lieb.
Am häufigsten werden Medikamente gegen Angst und Unruhe geschluckt, zu denen mehr als 60 Prozent der Betroffenen greifen. Populär sind auch Mittel gegen Depressionen, die von mehr als einem Drittel eingenommen werden. Danach folgen mit weitem Abstand Aufputschmittel und Betablocker.
Diese große Bandbreite liegt auch darin begründet, dass Männer und Frauen sich unterschiedlich dopen. Männern geht es laut den Ergebnissen der Befragung vor allem darum, leistungsfähiger am Arbeitsplatz zu sein, mehr zu schaffen und auch nach dem Feierabend in Freizeit, Familienleben und Partnerschaft viel leisten zu können. Viele, die auf pharmakologische Leistungssteigerung setzen, arbeiten an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.
Frauen hingegen nutzen Hirndoping tendenziell, um die eigene Stimmung zu beeinflussen, gelassener zu werden und Ängste zu bekämpfen. Fast jede fünfte Frau, die Medikamente auf diese Weise missbraucht, gab als Grund dafür viele Kontakte mit Menschen an. Besonders Frauen zwischen 40 und 50 und Frauen, die viel mit Kunden zu tun haben, helfen nach, um die eigene Stimmung zu verbessern.

Topmanager und Kreative sind weniger betroffen

Die aufwendige Untersuchung räumt allerdings auch mit einem gängigen Vorurteil auf: Offenbar sind es nicht vorrangig Topmanager und Kreative, die Medikamente einsetzen, um Höchstleistungen zu erzielen. Im Gegenteil: "Je unsicherer der Arbeitsplatz und je einfacher die Arbeit selbst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Berufstätige in die Pillendose greift – zumindest, wenn man die Ergebnisse der Umfrage zugrunde legt", heißt es.
Demnach haben bereits 8,5 Prozent der Arbeitnehmer mit einer einfachen Tätigkeit Medikamente eingesetzt, um leistungsfähiger oder am Arbeitsplatz besser gelaunt zu sein. Bei den hoch qualifizierten Beschäftigten waren es dagegen nur gut fünf Prozent.
Allerdings: Die Untersuchungsteilnehmer wurden nicht danach befragt, ob sie Alkohol oder Drogen nutzen, um die Stimmung für den Job aufzuhellen oder wach und leistungsfähig zu bleiben. Fachmediziner Lieb geht jedoch davon aus, dass illegale von weniger als einem halben Prozent der Erwerbstätigen zur Leistungssteigerung genutzt werden. Untersuchungen gibt es dazu in Deutschland nicht. Der koksende Topmanager und der Politiker auf Speed dürften in Fernsehserien und im Kino gängiger sein als in der Realität.

Mittwoch, 11. März 2015

Reisediarrhö Häufigstes Problem auf Fernreisen -Was tun?



http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=42742


Reisediarrhö

Häufigstes Problem auf Fernreisen


Von Hermann Feldmeier / Durchfallerkrankungen sind die häufigste Reisekrankheit weltweit. Sie können den Urlaub gründlich verderben, sind aber in der Regel nicht lebens­bedrohlich. Verschiedene Arzneimittel helfen, das Übel abzukürzen. Ein Überblick über Pro und Kontra der Wirk­stoffgruppen zu Therapie und Prävention.







Essen auf einheimischen Märkten verlockt manche Touristen, kann aber üble Folgen ­haben.
Foto: Fotolia/Siegfried Schnep

Dienstag, 10. März 2015

Salz fördert Immunsystem der Haut

http://derstandard.at/2000012747298/Salz-foerdert-Immunsystem-der-Haut

Salz fördert Immunsystem der Haut
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10. März 2015, 15:19
Forscher konnten zeigen, dass hoher Salzkonsum die Fresszellen des Immunsystems in der Haut auf Trab bringt. Demnach sammelt sich Salz verstärkt um Entzündungsherde
Berlin - Seit einiger Zeit ist bekannt, dass die Haut, die äußere Schutzhülle des Körpers, Salz speichert, wenn man zu viel davon isst. Aber welche Rolle spielt dieser Salzspeicher? Vor einigen Jahren konnte Jens Titze von der Vanderbilt University (USA) zeigen, dass Kochsalz (Natriumchlorid) die Fresszellen des Immunsystems beeinflusst.
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Unabhängig davon fand er einige Jahre später mit Forschern der Universität Erlangen-Nürnberg und des Max-Delbrück-Centrums (MDC) heraus, dass Salz die Zahl aggressiver Immunzellen (Th17-Zellen), die Autoimmunerkrankungen triggern, dramatisch erhöht.
Simulation eines Marsflugs gab Hinweise
Zuviel Salz ist schädlich, aber weshalb speichert der Organismus dann überschüssiges Salz in der Haut? Welchen Vorteil hat der Organismus davon? Die aktuelle Untersuchung war unter anderem von einer 2013 veröffentlichten Studie zur Simulation eines Flugs zum Marsangeregt worden. Dabei hatten Forscher den Salzhaushalt von jungen Männern in einem simulierten Marsflug über 500 Tage lang untersucht und festgestellt, dass sich Salz in der Haut nach einem bestimmten Rhythmus einlagert
.Jetzt konnten Jonathan Jantsch und Valentin Schatz von der Universität Regensburg - mit Hilfe des Magnet-Resonanz-Imaging (MRI) - bei Patienten, die eine bakterielle Hautinfektion hatten, sehen, dass diese erhebliche Mengen an Salz in der Haut gespeichert hatten. Bei der Behandlung der Infektion mit Antibiotika ging die Salzmenge zurück.
Mit einem Spektroskop konnten sie außerdem noch die Salzkonzentration in der Haut messen. Auch bei Mäusen, mit einer bakteriellen Hautinfektion, war um die Wunde herum ungewöhnlich viel Salz gespeichert.
Wundheilung beschleunigt
Hilft dieser Salzspeicher der Haut, sich gegen Keime von außen besser zu wehren? Die Forscher und ihre Kollegen in Berlin und Nashville nahmen nun die Fresszellen des Immunsystems, die sich um die Wunde der Mäuse scharen, genauer unter die Lupe. Sie kultivierten die Fresszellen in Petrischalen in einer salzhaltigen Nährlösung, die dieselbe Salzkonzentration hatte, wie die Wunde, und in Petrischalen, deren Nährlösung kein Salz enthielt.
Sie stellten fest, dass die Fresszellen, die in den Petrischalen mit sehr hoher Salzkonzentration lebten, weit mehr bakterientötende Substanzen ausschütten, als die Fresszellen, die in der salzfreien Nährlösung leben. In einem weiteren Schritt infizierten sie die Fresszellen mit den Bakterien Escherichia coli (E. coli) und Leishmania major (L. Major). 24 Stunden später war mehr als die Hälfte von E. coli in den Schalen mit hoher Salzkonzentration zerstört, aber auch L. Major hatte sich verringert.
Anschließend fütterten die Forscher zwei Wochen lang eine Gruppe von Mäusen mit stark gesalzenem Futter, eine andere Gruppe mit salzarmen Futter. Dann infizierten sie bei den Mäusen aus beiden Gruppen eine Fußsohle mit L. Major. Nach 20 Tagen war die Wundheilung bei den Mäusen, die sehr salzhaltiges Futter bekommen hatten, signifikant besser und auch die Bakterienlast hatte sich - im Vergleich zu den Mäusen, die salzarmes Futter bekommen hatten - verringert.
Forscher warnen vor zu hohem Salzkonsum
Die Untersuchungen an Patienten und an Mäusen legen nahe, dass hoher Salzkonsum die Fresszellen des Immunsystems verstärkt aktiviert. Die Forscher raten aber davon ab, zu viel Salz zu essen. "Die Risiken überwiegen den Nutzen", betonen sie. Inwieweit salzhaltige Umschläge eine geeignete Therapie für Wunden sein können, muss nun in weiteren Forschungen ermittelt werden. (red, derStandard.at, 10.3.2015)
Originalpublikation:


Cutaneous Na+ Storage Strengthens the Antimicrobial Barrier Function of the Skin and Boosts Macrophage-Driven Host Defense



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Highlights

  • Na+ accumulates at site of bacterial skin infections in humans and in mice
  • Salt boosts classical macrophage (MΦ) activation and wards off infection
  • Salt increases NOS2 activity in MΦ via p38/MAPK and NFAT5 signaling
  • High-salt diet promotes skin Na+ storage and ameliorates cutaneous leishmaniasis

Summary

Immune cells regulate a hypertonic microenvironment in the skin; however, the biological advantage of increased skin Na+ concentrations is unknown. We found that Na+ accumulated at the site of bacterial skin infections in humans and in mice. We used the protozoan parasiteLeishmania major as a model of skin-prone macrophage infection to test the hypothesis that skin-Na+ storage facilitates antimicrobial host defense. Activation of macrophages in the presence of high NaCl concentrations modified epigenetic markers and enhanced p38 mitogen-activated protein kinase (p38/MAPK)-dependent nuclear factor of activated T cells 5 (NFAT5) activation. This high-salt response resulted in elevated type-2 nitric oxide synthase (Nos2)-dependent NO production and improved Leishmania major control. Finally, we found that increasing Na+ content in the skin by a high-salt diet boosted activation of macrophages in aNfat5-dependent manner and promoted cutaneous antimicrobial defense. We suggest that the hypertonic microenvironment could serve as a barrier to infection.