Donnerstag, 27. November 2014

Wie werden wir mit dem Leben fertig,...Wozu lebe ich...Warum schweigt Gott?



Wie werden wir mit dem Leben fertig, wenn
wir nicht mehr glauben können?









Warum schweigt Gott?






Vom Sinn des Lebens







Dieser Rentner nahm scheinbar harmlose Medikamente! Was Sie in seinem Körper anrichten, macht mich wütend und sprachlos.

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Ausgabe vom 15.11.2014
Fachverlag für Gesundheitswissen

Dieser Rentner nahm scheinbar 

harmlose Medikamente!

Was Sie in seinem Körper anrichten, macht mich wütend und sprachlos.


Liebe Leserin, lieber Leser,
fast jede Woche erlebe ich einen solchen Fall. Und jedes Mal könnte ich schreien vor Wut.
Als Herr Mayer meine Praxis betrat, sah ich einen gebrochenen alten Mann vor mir sitzen. Der einst stattliche 1,95 Meter-Hüne war völlig abgemagert und sah grau im Gesicht aus. Voller Depressionen, Angstzuständen und ständigem Herzrasen.
Was er mir dann erzählte, war für mich ein echter Schock:
  
„Seit 7 Monaten nehme ich ein anderes Blutdruck-Mittel, wegen meines hohen Blutdrucks. Und seitdem geht es mir immer schlechter. Ich kann nichts mehr essen, ständig habe ich Angstgefühle. Mein Herz beginnt zu rasen. So will ich nicht mehr weiterleben. Seitdem ist auch mein Liebesleben zerstört. Meine Frau und mich macht das sehr unglücklich. Doch ich habe starke Probleme, eine Erektion zu bekommen. Mein Arzt stempelt mich als Hypochonder ab. Ich weiß nicht mehr weiter. Die beste Freundin meiner Frau empfahl mir, dass ich zu Ihnen gehen soll. Können Sie mir helfen?“
Nachdem ich sah, welche Medikamente Herr Mayer noch nahm, wusste ich sofort, was zu tun ist.
Doch soweit hätte es niemals kommen müssen!
Durch diese fast tödliche Kombination von Medikamenten, mussten Neben- und Wechselwirkungen eintreten. Und das nur, weil sich ein Arzt nicht nach den weiteren Medikamenten, die Herr Mayer nahm, erkundigte!
Herr Mayer besuchte mich 6 Wochen später wieder in meiner Praxis. Ich erinnere mich noch sehr genau an sein Lächeln. Da stand ein völlig anderer Mensch vor mir: gut gelaunt, lebensfroh, nicht mehr fahl im Gesicht.

Endlich erkannte man seine 67 Jahre wieder:

„Frau Rossbach, wie kann ich mich nur bei Ihnen bedanken? Mein Blutdruck ist völlig normal. Die ersten Pfunde konnte ich wieder zulegen. Endlich kann ich wieder eine erfüllte Ehe führen. Und das alles auf ganz natürliche Weise.“
Es sind genau solche Momente, die mir zeigen, dass ich den schönsten Beruf der Welt habe: Menschen auf natürliche Weise gesund zu machen, ohne Neben- oder Wechselwirkungen. Nur mit der Kraft der Natur!
  

Foto: Beate Rossbach
Beate RossbachHomöopathin aus Leidenschaft
   
Doch verzeihen Sie bitte liebe Leserin, lieber Leser, dass ich mich Ihnen noch nicht vorgestellt habe: Mein Name ist Beate Rossbach. Seit 20 Jahren Homöopathin und Heilpraktikerin aus Leidenschaft! Ständig im Kampf gegen Nebenwirkungen der harten Chemie-Bomber! Und stets auf der Suche nach dem natürlichen Weg der Heilung und Vorbeugung.
Als Dozentin unterrichte ich viele Mediziner über die vielfältigen Möglichkeiten, natürlich und sanft zu heilen. Und ich weiß, wovon ich spreche. Denn ich habe ich in den vergangenen 20 Jahren in meiner
Naturheilpraxis erfolgreich unter Beweis gestellt, wie groß die Heilungschancen mit Homöopathie und Heilpflanzen sind.
Und ich weiß auch: Schicksale wie eben dieses von Herrn Mayer sind kein Einzelfall!

Erfahren Sie, welche tödlichen Nebenwirkungen auch in Ihrem Medikamentenschrank lauern!

Wie Sie sich mit der Kraft von Heilpflanzen und Homöopathie ganz einfach selbst heilen.
Schicksale, wie das von Herrn Mayer erlebe ich leider Tag ein, Tag aus. Dabei ist der Griff zur Chemie-Keule in den meisten Fällen gar nicht nötig.
Diese Briefe erhielt ich von den treuen Lesern meines Informationsdienstes „Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen“.
Herbert F. aus Leipzig:
„Brennender Schmerz beim Wasserlassen und ständiger Harndrang waren für mich eine echte Qual. Doch ich schämte mich und wollte nicht einmal meiner Frau davon erzählen. Dann las ich in Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen, wie mir 3-mal täglich 5 kleine Kügelchen helfen können. Meine Skepsis war groß, doch der Schmerz noch größer.
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Ich ging in die Apotheke und was dann geschah, war für mich wie ein Wunder: Die Schmerzen waren wie weggeblasen. Auch der ständige Drang, auf die Toilette zu müssen, war weg. Vielen Dank Frau Rossbach, dass Sie Ihr Wissen weitergeben.“
Marianne P. aus Bonn:
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„Tanzen war immer die große Passion von meinem Franz und mir. Doch die letzten 3 Jahre war an Tanzen nicht mehr zu denken. Meine Knie schmerzten unerträglich. Kaum hatten die Schmerztabletten aufgehört zu wirken, wurde jeder Schritt zur Tortur. Zum Teil nahm ich bis zu 8 Tabletten gegen die Arthrose-Schmerzen am Tag. Das schlug mir aber immer fürchterlich auf den
Magen. Dann erfuhr ich durch Frau Rossbach, welche Heilpflanzen meine Arthrose bremsen. Es ist ein Segen. Meine Knie schmerzen nicht mehr und endlich können wir sonntags wieder ins Tanz-Café.“
Marion W. aus Leonberg:
„Als fürsorgliche Mutter von 3 Kindern, suchte ich immer schon alternative Heilmethoden für meine Familie. Doch ich kannte mich weder mit Heilpflanzen noch mit der Anwendung von Globuli aus.
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Erst die umfangreichen und einfachen Beschreibungen von Frau Rossbach haben mir Sicherheit gegeben. Jetzt weiß ich genau, was ich bei Durchfall, Erkältungen, Krämpfen oder anderen Alltagsbeschwerden tun kann. Ich bin so froh, Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen für unsere Familie entdeckt zu haben. Und unsere Kinder sind viel seltener krank als früher.“
Kerstin F. aus Neu-Ulm
„Meine Depressionen machten ein normales Leben unmöglich. Tagelang lag ich im Bett und konnte nicht aufstehen. Das hätte mich beinahe meinen Job gekostet. Dass ein Kraut mir so aus meiner Lebenskrise helfen konnte, hätte ich früher niemals geglaubt. Doch nun fühle ich mich wieder blendend, bin zurück im Leben und habe so viel Spaß wie schon seit Jahren nicht mehr.“
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Was uns die Pharma-Industrie verschweigt: Alle 4 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgen von Neben- oder Wechselwirkungen seiner Medikamente! Keine einzige Krankheit tötet so viele Menschen!
Dabei bietet die Apotheke von Mutter Natur so viele Gesundheitslösungen für uns, über Jahrtausende erprobt. Sanft, verträglich und ohne Nebenwirkungen!

So helfen Sie sich selbst – natürlich!

Über 77 % aller Deutschen würden lieber ein Naturheilmittel statt Chemie-Bomber nehmen! Doch:

Vielen geht es wie Marion W.: Sie kennen sich nicht aus. Vielleicht ist auch ein wenig Angst dabei, bei der Dosierung oder der Anwendung etwas falsch zu machen. Denn Sie finden leider keine Dosierungsempfehlungen im Beipackzettel von homöopathischen Gesundheitsmitteln.
Vom „NICHT-AUSKENNEN“ verschwinden jedoch keine Nebenwirkungen und Sie hängen weiter in der chemischen Medikamenten-Spirale. Müssen vielleicht sogar weitere Medikamente gegen die Nebenwirkungen nehmen, die dann weitere gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen.
Sagen Sie jetzt: STOPP zu diesem Teufelskreis! Denn nun ist endlich Hilfe da!
Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen ist der erste Informationsdienst, der Ihnen Schritt für Schritt alles nötige Wissen zur Selbstheilung liefert.
In jeder Ausgabe von Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen bekommen Sie
•Leicht verständliche und exakte Dosierungsanleitungen für homöopathische Mittel und Heilpflanzen: Was hilft wogegen, in welcher Dosierung? Hier bekommen Sie die Antworten auf Ihre Fragen!
•Kostbare Rezepte, mit denen Sie pflanzliche Tinkturen, Salben und Tees ganz einfach zu Hause selbst herstellen. So sparen Sie in Zukunft sehr viel Geld – durch die Herstellung Ihrer eigenen Heilmittel.
•Tipps und Tricks aus meiner Praxis. Profitieren Sie von 20 Jahren Erfahrung und meinem Wissen, welches ich als Dozentin auch an Ärzte weitergebe
•Regelmäßig die Möglichkeit, mich persönlich anzurufen und Fragen zu den Themen der Ausgabe zu stellen. Ja, Sie lesen richtig: Als Leser von Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen dürfen Sie mich in meiner Redaktionssprechstunde anrufen und können dort all Ihre Fragen loswerden! Sie müssen nicht mal aus dem Haus.
Erfahren Sie aber auch, wo die Naturmedizin ihre Grenzen hat und wann Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen müssen.
Mehr als 1.500 Studien haben bewiesen: Homöopathie und Heilpflanzen wirken. Effizient, schonend und ohne Nebenwirkungen. Warum länger auf Chemie-Bomber setzen, wenn sanfte Heilung so einfach ist?
Erfahren Sie von den neuesten Studien und Forschungsergebnissen aus der ganzen Welt: Machen Sie Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen ganz einfach zu Ihrem persönlichen Gesundheits-Lexikon.
Besser aber noch als jedes Lexikon: Sie können nicht einfach nur etwas nachschlagen... Sie können sich mit diesem Wissen selbst heilen. Meist ist mit nur wenigen Handgriffen ein schonendes Heilmittel erstellt. Und das schont auch noch die Haushaltskasse!

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5 Schritte zur Gesundheit ( Verf.: Rene Gräbner)

http://renegraeber.de/blog/5-schritte-zur-gesundheit-2014/

Fünf Schritte zur Gesundheit

Ich möchte diese Kommentare einmal als Anlass nehmen, diesen „Weg“ aus meiner Sicht zu beschreiben:
Schritt 1. Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das “Problem” nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom “zudecken” oder abstellen.  Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich  einige Erklärungen gibt. Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.
In der Praxis sehen wir nämlich das geballte chronische Leid unzähliger Patienten:
Schmerzen.
Die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auchSchulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge “Lösungen”. Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.
Schritt 2. Wenn ich das weiß (und ich zur Erkenntnis komme), dass ICH etwas ändern muss, beginne ich mit der Suche nach Alternativen.
Schritt 3. Diese Suche kann sich oftmals als “schwierig” gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches “nicht stimmiges” – und auch im Bereich der Alternativmedizin “nicht hilfreiches”. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles “Mist” ist oder alle Kollegen “inkompetent”, “Abzocker” o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.
Schritt 4. Dies ist (für mich) ein entscheidender Punkt: Sehr viele Patienten geben bei Schritt 3 auf. Sie besuchen mal einen Alternativmediziner oder Heilpraktiker, nehmen mal dieses oder jenes “Wundermittel” und wundern sich, dass nicht alle Beschwerden gleich verschwunden sind.
Es tut mir leid: Aber “wirkliche” Naturheilkunde funktioniert so nicht. Viele Beschwerden kommen zwar “über Nacht” – aber zu den allermeisten dieser Beschwerden gibt es eine Vorgeschichte. Und statt nur das Symptom zu behandeln (was man auch “Alternativ” durchaus machen kann), sieht man sich vor der Notwendigkeit, etwas an seinem bisherigen Verhalten zu ändern: Bewegung, Ernährung, Umweltgifte, Denken & Verhalten, möchte ich nur als wichtige Stichpunkte nennen. Schritt 4 ist also: Konsequenz und Beharrlichkeit. Wenn man diesen Weg konsequent beschreiten möchte, kann man aber immer noch an Schritt 5 scheitern…
Kurze Anmerkung: Der kostenlose Newsletter (siehe unten) heißt dennoch “5 Wundermittel”. Der Grund ist ganz einfach: Ich versuche die Leser bei Schritt 1 – 3 “abzuholen”. Nur wenige Patienten / Leser sind bereits bei Schritt 5 – leider.
Schritt 5. Vom Wissen zum Tun. Das ist der letzte und der entscheidende Schritt: Wenn ich erkannt habe, was zu tun ist, es dann auch tatsächlich zu tun. Gerade in unserer heutigen Zeit wird mehr “gewusst” als jemals zuvor. Mit dem Internet stehen uns unglaubliche Möglichkeiten offen. Hierzu ein Beispiel: Informationen die noch vor 15-20 Jahren in Insiderkreisen (unter Kollegen) als “Geheimtipp” gehandelt wurden, sind heute jedermann frei zugänglich.
Ich kann mich noch erinnern, dass mich bei einem Fachvortrag über Ulcus cruris ein älterer befreundeter Kollege zur Seite nahm und sagte: “René, das sage ich nur Dir. Es gibt ein Rezept wie das zu behandeln ist und das bei allen Patienten wirkt. Du darfst es aber nicht weitersagen. In solchen Fällen gibt man Padma28 und Sauerstoff-Ozon-Therapie. Wir holen damit sogar Fälle, die kurz vor der Amputation standen, vom OP Tisch herunter.”
So wurde Wissen “damals” weitergegeben. Padma28 kannte damals fast keiner meiner Kollegen und die Ärzte (die ich kannte) schon gleich gar nicht. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich war einer der ersten die damals im Jahr 2006 z.B. über Padma28 im Internet etwas veröffentlicht hatten. An dieser Stelle muss ich noch etwas zum “Internet” im Bereich der Medizin sagen. Es gibt viele Informationen die einfach “rausgepustet” werden. Jedes Online-Medium ist quasi dazu verdonnert etwas veröffentlichen zu müssen – dessen sollte man sich immer bewusst sein. Zweitens: Es gibt unglaublich viele Webseiten, die von Marketing und Suchmaschinen-Genies betrieben werden. Ganz viele Betreiber (auch populärer Webseiten) haben (diese Aussage sei mir auch gestattet), noch nie einen Patienten behandelt oder deren “Produkte” / Empfehlung selbst ausprobiert. Ich rate daher zur Vorsicht. Aber genau darum geht es ja auch bei Schritt 3: Die Informationsflut. Heute muss man lernen zu filtern, früher mussten wir lernen zu suchen.
Zurück zu Schritt 5: Vom Wissen zum Tun. Dieser Weg ist nicht leicht; manchmal ist er sogar steinig, manchmal einfach – es kommt halt darauf an. Sie entscheiden sich immer für einen Weg. Und wenn sie sich nicht „aktiv entscheiden“, wird ihnen die Entscheidung halt von einem Therapeuten / Arzt abgenommen. Ich kenne noch genug Ärzte, die das gerne für sie machen.
Mein Weg ist die klassische Naturheilkunde. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg. Nicht weil alle meine Bücher kaufen oder zu mir in die Praxis kommen sollen (auch das wird mir manchmal vorgeworfen) – sondern weil mich dieser Weg von meinen eigenen Leiden befreit hat, so wie Herrn Beer (siehe oben) auch.
Mit meinen Beiträgen und Artikeln setze ich vor allem an Schritt 1 und Schritt 2 an – das ist mir bewusst. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr sehr viele Patienten so tief im Glauben an die schweren Geschütze der Schulmedizin stecken, dass sie die Alternativmedizin “höchstens” als Alternative wahrnehmen – wenn alles andere nicht mehr hilft oder geholfen hat. Mir ging es ja bereits in jungen Jahren nicht anders. Wenn ich nicht aus der Uniklinik mit der Aussage entlassen worden wäre: „Wir können ihnen auch nicht mehr helfen“ – hätte ich den Weg der Naturheilkunde wahrscheinlich niemals betreten. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist länger und unbequemer. Kuchen, ZuckerMikrowellen-EssenFast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder Operationen.
Und in einigen Fällen muss auch ich in der Praxis einfach nur noch kapitulieren und sagen: “Sie hätten bereits vor 10 Jahren kommen sollen”. Genau solche Geschichten sind es aber, die mich an den PC treiben um zu schreiben.
Und weil wir gerade bei Geschichten sind, zum Schluss diesmal ein Gedicht, von Robert Frost (in der Übersetzung von Paul Celan):
In einem gelben Wald, da lief die Straße auseinander,
 und ich, betrübt, daß ich, ein Wandrer bleibend, nicht
 die beiden Wege gehen konnte, stand
 und sah dem einen nach so weit es ging:
 bis dorthin, wo er sich im Unterholz verlor.
Und schlug den andern ein, nicht minder schön als jener,
 und schritt damit auf dem vielleicht, der höher galt,
 denn er war grasig und er wollt begangen sein,
 obgleich, was dies betraf, die dort zu gehen pflegten,
 sie beide, den und jenen, gleich begangen hatten.
Und beide lagen sie an jenem Morgen gleicherweise
 voll Laubes, das kein Schritt noch schwarzgetreten hatte.
 Oh, für ein andermal hob ich mir jenen ersten auf!
 Doch wissend, wie’s mit Wegen ist, wie Weg zu Weg führt,
 erschien mir zweifelhaft, daß ich je wiederkommen würde.
Dies alles sage ich, mit einem Ach darin, dereinst
 und irgendwo nach Jahr und Jahr und Jahr:
 Im Wald, da war ein Weg, der Weg lief auseinander,
 und ich – ich schlug den einen ein, den weniger begangenen,
 und dieses war der ganze Unterschied.



Montag, 24. November 2014

Zu hoher Blutdruck? Alternative Hilfe bei Hypertonie (Bluthochdruck)

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hypertonie.htm

Zu hoher Blutdruck? Alternative Hilfe bei Hypertonie (Bluthochdruck)

Lesen Sie hier:
  • Wie die Schulmedizin Bluthochdruck und die Werte für zu hohen Blutdruck immer wieder neu definiert 
  • Die Schattenseiten der Bluthochdruck-Medikamente 
  • Was Sie selbst bei Bluthochdruck tun können und welche alternativen Hilfen es gibt... 
Aus der Naturheilpraxis von René Gräber

Bluthochdruck ist in gewisser Weise heimtückisch: Er bereitet nämlich meistens gar keine Beschwerden. Dazu nützt uns im hektischen Alltag der hohe Druck sogar; wir spüren weniger Schmerzen und bekommen vom Ärger und Stress weniger mit.
Die Gefahren die wir uns aber mit einem städig erhöhten Blutdruck einhandeln können folgenreich sein: SchlaganfallHerzinfarkt und Nierenleiden werden damit in Zusammenhang gebracht.
Laut WHO fordert der Bluthochdruck jährlich weltweit 7,5 Millionen Todesopfer, was ungefähr 12,8 Prozent der jährlichen weltweiten Gesamtsterblichkeit entspricht. Da aber ein Bluthochdruck an sich kein Problem darstellt und zudem auch nicht weh tut, gibt es eine große Grauzone an Betroffenen, die möglicherweise noch nichts von ihrem „Unglück“ wissen.
2008 hatten 40 Prozent der Weltbevölkerung über 25 Jahre einen erhöhten Blutdruck. Laut WHO fiel die Prozentzahl der Erkrankten von 1980 bis 2008 leicht, aber aufgrund des Bevölkerungszuwachses und Alterung stiegen die Gesamtzahlen von 600 Millionen in 1980 auf 1 Milliarde in 2008. In Europa liegt die Zahl der Betroffenen bei 40 Prozent für beide Geschlechter kombiniert.
Auch wenn uns Statistiker glauben machen wollen, dass das Problem mit dem Bluthochdruck im Allgemeinen und den Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Speziellen kurz vor der Lösung zu stehen scheint (da ja die Prozentzahlen eindeutig eine Abnahme verkünden), dann verkünden die eben erwähnten gestiegenen Gesamtzahlen eine andere Mär.
Die ist auch als möglicher Grund dafür anzusehen, dass z.B. die Zahl der Schlaganfälle in den USA zwischen 1995 und 2008 von 15- bis 44-Jährigen um 37 Prozent angestiegen ist. Die Ursache für einen Schlaganfall muss nicht unbedingt und ausschließlich in einem Hochdruck liegen. Aber laut Analysen litt jeder dritte 15- bis 34-Jährige, der einen Schlaganfall erlitt, auch an Hochdruck. Bei den etwas Älteren (35- bis 44-Jährige) war es schon jeder Zweite, der einen Hochdruck aufwies.



Fakten zum Bluthochdruck

Als „normaler“ Blutdruck wird ein Wert von 130/80 mmHg angenommen. Heute rät man bereits ab Werten um 130/85 mmHg zu einer medizinischen Abklärung (in Anlehnung an die amerikanischen JNC-VII-Richtlinien) und unterteilt die Hypertonie in mehrere Kategorien, die mit einer zunehmenden "Lebensgefährdung" einhergehen sollen.
Werte oberhalb 130/85 mmHg und unterhalb 140/90 mmHg kennzeichnen die leichte Hypertonie, die durch Änderung der Lebensgewohnheiten behandelt werden kann.
Als Hypertonie I gelten Werte bis 160/100 mmHg (zusätzliche medikamentöse Therapie). Die Hypertonie II umfasst Werte bis 180/110 mmHg (es drohen lebenseinschränkende Folgeerkrankungen). Werte oberhalb 180/110 mmHg sind hochgradig lebensgefährdend.
Der untere Blutdruckwert gilt allgemein als der "aussagekräftigere". Dies ist der Druck, der in den Arterien stehen bleibt, wenn das Herz sich entspannt und wieder mit Blut füllt. Die Bezeichnung "Millimeter Quecksilbersäule" (mm Hg) ist ein physikalisches Maß für den Druck.
Wie der Blutdruck genau geregelt wird können Sie in meinem Beitrag Blutdruckregulation lesen. Mehr zu den Blutdruckwerten lesen Sie in meinem Beitrag: Blutdruckwerte im Wandel der Zeit.
Ich habe den Verdacht, dass die älteren Werte nicht genügend "Patientenmaterial" ergaben - wie es so schön in der Fachsprache heißt.
Jedenfalls lese ich in einem neueren Buch (Syndrom X, ISBN 3-7742-5283-1), dass die "American Heart Association" die Werte nach unten korrigiert hat. Deutschland hat mittlerweile nachgezogen. Optimal wäre demnach jetzt ein Blutdruckwert von 120:80, normal 130:80. Ein Wert von 139:89 gilt als hoher Blutdruck und wäre somit therapiebedürftig. Bei bestimmtenNierenproblemen (wenn zum Beispiel mehr als ein Gramm Eiweiß pro Tag ausgeschieden wird), wird von manchen sogar ein Blutdruck von nur 125 zu 75 mmHG angestrebt. Bei Nierenproblemen kann man noch darüber nachdenken was man dagegen tun könnte.
steigender Blutdruck im Alter ist weitgehend  
Nur noch wenige Patienten können sich daran erinnern, dass "früher" einmal ganz andere Blutdruckwerte galten.Nämlich: 100 plus Alter. Tja, und dann kamen die "Wissenschaftler" (siehe oben). Und jetzt sind einige Wissenschaftler "wieder da" und kommen zu dem Ergebnis: Mit dem Alter ändern sich verschiedene medizinische Richtwerte. Das (angeblich) "schlechte" LDL-Cholesterin scheint nicht mehr ganz so schädlich zu sein und auch der Blutdruck darf bei den über Sechzigjährigen etwas ansteigen, so eine Studie aus dem Jahr 2014. Als akzeptabel galt bisher ein systolischer Wert von maximal 140. Nach dem 60. Geburtstag darf dieser nach neuen Erkenntnissen jedoch auch bei (höchstens) 150 liegen. Diese neuen Empfehlungen lösten zuerst einen Proteststurm aus:Nachdem anfangs sogar vermutet wurde, dass die veränderten Richtlinien Menschenleben kosten könnten, hat nun eine Studie die Richtigkeit der neuen Grenzwerte bestätigt. Ein systolischer Wert um die 150 ab einem Alter von 60 Jahren sei in Ordnung, so die Forscher der Oregon State University. Nach einer umfassenden Untersuchung kommen sie zu dem Ergebnis, dass eine intensivere Behandlung von Bluthochdruck bei älteren Menschen keine gesundheitlichen Vorteile zu erwarten lässt. Stattdessen kann ein zu niedriger BlutdruckSchwindel oder Benommenheit zur Folge haben, was wiederum die Wahrscheinlichkeit von Stürzen erhöht. Zwar ist Forschern bewusst, dass Bluthochdruck potentiell gefährlich ist, weil er beispielsweise für Herzprobleme oder Schlaganfälle verantwortlich sein kann. Doch gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass sich Hypertension mit einer Ernährungsumstellung, sportlicher Aktivität, Gewichtskontrolle und einer Veränderung des Lebensstils effektiv bekämpfen lässt. Aber dazu weiter unten mehr (Quelle der Studie: Drugs & Aging, 2014; doi: 10.1007/s40266-014-0219-8).

Es wird weit über das Ziel hinausgeschossen 

Bei den allermeisten Patienten denke ich, wird weit über das Ziel hinausgeschossen. Denn es wird immer noch nach den "neuen" Richtlinien therapiert. Und so sind mit Sicherheit 60 bis 80 Prozent der Menschen jenseits des 60. Lebensjahres Hochdruckpatienten und jenseits des 70. Lebensjahres 100 Prozent - und natürlich brauchen diese MEDIKAMENTE.
Und trotz aller Medikamente: Bei ca. einem Viertel der Patienten geht der Blutdruck trotz der verschriebenen Mittel nicht zurück und bleibt dauerhaft erhöht. Resistente Hypertonie nennen die Mediziner das. Mit Erklärungen ist man da schnell bei der Hand: ÜbergewichtDiabeteschronische NierenleidenSchlaf-Apnoe oder Hyperaldosteronismus (eine Überfunktion eines Nebennierenrindenhormons) werden dafür verantwortlich gemacht. Und dann gibt es noch das Problem, dass andere Medikamente die sie möglicherweise einnehmen, die Wirkung der Blutdrucksenker stören: Ibuprofen, Naproxen, Nasensprays oder Methylphenidat (z.B. Ritalin, Concerta).
Die Studienlage bei der Bluthochdruck-Therapie scheint etwas anders auszusehen, als es gerne dargestellt wird..

Schulmedizinische Therapie

Und dennoch: Die derzeitige Meinung bezüglich der Therapie des Bluthochdrucks wird allgemein geradezu als "Durchbruch" dargestellt und auch eine Impfung gegen Bluthochdruck mit gefäßverengenden Hormonen geradezu als "Revolution" angepriesen.
Dabei sieht die Studienlage anscheinend etwas anders aus. Eine Studie aus dem Jahr 2014 (The Lancet 2014; 384: 591-8), brachte das Ergebnis, dass (nach neuesten Erkenntnissen!) eine "pauschale Behandlung" des Bluthochdrucks nicht sinnvoll ist. Die generelle Vorgehensweise der Behandlung heutzutage ist ja, den Blutdruck mit der Gabe von Medikamenten in den Normbereich herunterzudrücken - koste es was es wolle. Doch wie Forscher herausfanden, ist dieser Ansatz zu einfach und nicht geeignet, um Menschen vor dem Tod durch ein Herz-Kreislauf-Versagen zu retten. Bei der Einstellung des Blutdrucks werden heute von den Ärzten (so die Studie) andere gesundheitliche Risiken des Patienten wie beispielsweise Diabetes mellitus und der Einfluss des Lebensalters bei der Behandlung des Bluthochdrucks zu wenig berücksichtigt. Die Forscher des George Institute for Global Health sind der Meinung, dass bei der gesamtheitlichen Betrachtung und der daraus folgenden Beurteilung der Höhe des Blutdrucks des Patienten mehr Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermieden werden könnten. Ein weiterer wichtiger Effekt (so die Studienleiter), wären erhebliche Kosteneinsparungen durch die notwendigen Veränderungen bei der Diagnose und der Behandlung von Bluthochdruck. Während in den USA und Großbritannien die Regulierung des hohen Blutdrucks nach einem unflexiblen Schema vorgenommen wird, praktizieren die neuseeländischen Ärzte bereits den risikobasierten Behandlungsansatz.
Was viele Ärzte (auch) nicht sagen: alle Medikamente gegen Bluthochdruck haben verschiedene Nebenwirkungen:Depressionen, sexuelle Funktionsstörungen, Müdigkeit undAppetitlosigkeit:
  • Diuretika, die als angeblich sicher eingestuft werden, erhöhen das Risiko für Diabetes um den Faktor 11.
  • Betablocker können bei älteren MännernKrebs verursachen und und zu Gedächtnisschwäche führen .
  • ACE Hemmer können gravierendeNierenschäden hervorrufen (oder zum Tod führen, wenn sie zu früh nach einem Herzinfarkt gegeben werden).
  • Kalziumantagonisten werden mit schwerenHautproblemen wie dem Steven-Johnson-Syndrom in Verbindung gebracht.
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Trotz aller Medikamente aus dem Arsenal der Pharmalabore: In Europa erreichten bei einer Umfrage von 12.000 Patienten aus fünf Ländern nur ca. 30% (!) das von den Ärzten angestrebte Ziel (vgl. Blood Pressure, 1993, S. 5ff.) Diese Zahl ist zwar schon älter - aber sieht es heute anders aus?
Da stellt sich die Frage:
  • Geben wir Menschen zunehmend Medikamente wie Betablocker, damit diese sich weniger an "emotionale Dinge" erinnern (was durch Studien zum Teil gezeigt wurde)?
  • Werden Grenzwerte gesenkt, damit mehr Medikamente verkauft werden?
  • Verkauft man gegen die Nebenwirkungen (wie zum BeispielPotenzstörungen bei Betablockern) andere Medikamente gegen genau diese Nebenwirkungen (z.B. Viagra)?
Wenn man sich die entsprechenden Studien dazu ansieht könnte man zu dieser Überzeugung kommen. Und falls Sie das in den Bereich der "Verschwörungstheorien" abtun, bitte ich Sie, sich einmal den Beitrag "Das Pharmakartell" anzusehen und zu lesen.
Dagegen haben Sie die natürlichsten Wirkstoffe gegen Bluthochdruck selbst in der Hand:
Bewegung, gesunde ErnährungStressreduktion, sowie die Vermeidung der Risikofaktoren: Übergewicht, Alkohol undRauchen...
... und das OHNE Nebenwirkungen. Ist das nicht wirklicheNaturheilkunde?
Achtung: Bevor Sie Mittel gegen Cholesterin nehmen, lesen Sie meinen Cholesterin-Report.

Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei zu hohem Blutdruck (Hypertonie) in Frage kommen.

Zu den Ursachen noch ein Wort: Diskutiert wird unter anderem das Cytomegalievirus (CMV), ein Virus aus der "Herpesreihe". Das Virus könnte die Produktion von Enzymen in der Niere erhöhen, was wiederum zur Erhöhung des Blutdrucks führen könnte (siehe hierzu die Studie:http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2673691/).
Doch jetzt zu den Alternativen.
AderlassDie "alten" Naturheilärzte wussten: ein regelmäßiger Aderlass senkt den Bluthochdruck. Auch neuere Erfahrungen und kleinere Studien zeigen beeindruckende Ergebnisse: bis zu 16mmHg kann der Blutdruck gesenkt werden. Das ist relativ beeindruckend, denn in Medikamentenstudien würden solche Ergebnisse zu Jubelstürmen führen und man würde die Sektkorken knallen lassen. Man nimmt heute an, dass vor allem die Absenkung des Eisenspiegels der Grund sein könnte, warum der Aderlass auch die Herzinfarktrate oder gar die Krebsrate senkt.
AromatherapieOrale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet werden.
In Frage kommen: Lavendel, Majoran,Melisse, Muskateller Salbei, Ylang-Ylang, Zitrone.
BachblütenWenn der Bluthochdruck vor allem durch Stress verursacht wird, könnenBachblüten ausgleichend wirken.
EntspannungsverfahrenVor allem Menschen mit Stress profitieren von Entspannungsverfahren. Finden Sie ein Verfahren, dass zu Ihnen passt.
ErnährungSeit Jahrzehnten versucht die Forschung die Vorteile einer salzarmen Ernährung beim Bluthochdruck zu belegen, bislang ohne Ergebnis. Im Gegenteil können die entsprechenden Diäten sogar das kardiale (= das Herz betreffende) Risiko erhöhen. US-amerikanische Autoren vermuten, dass der Salz-Mythos aufgrund einer falschen Auswertung von frühen salzarmen Diäten entstanden ist.
Das Bluthochdruck auch besser durch eine Ernährungsumstellung gesenkt werden kann, zeigte dagegen diese Studie: Alternativen bei hohem Blutdruck.
Reduzieren Sie Ihren Fleischkonsum und essen Sie stattdessen lieber zwei mal wöchentlich Fisch: besonders Hering, Thunfisch, Lachs oder Makrele. Bevorzugen Sie Seefisch - und meiden Sie Zuchtlachs. Klar ist, dass Seefische alle in gewisser Weise mit Schwermetallen belastet sind.
Ein weiterer Zusammenhang, der relativ unbekannt ist: Getreide, vor allem Weizen kann problematisch sein. Verantwortlich könnte das Gluten sein. Mehr zum "Glutenproblem" finden Sie in meinem Beitrag zur Zöliakie.
Genrell rate ich auch dringend dazu den Konsum von Zucker zu reduzieren. Vor allem Fruchtzucker sollten Sie komplett streichen.
Grundsätzlich empfehle ich begleitetesHeilfasten um eine Umstimmung des Organismus zu erreichen. Mehr dazu unter: Heilfasten gegen Bluthochdruck.
Es gibt auch einige Lebensmittel, die einen günstigen Einfluss auf den Blutdruck haben:
RosinenSo zeigte jüngst eine Untersuchung (Hypertension, 2010; 56: 274–81), dass bei einem nur leicht erhöhten Blutdruck – einer sogenannten Prehyptertension – Rosinen helfen. Werden diese drei Mal am Tag verzehrt, sinkt er innerhalb eines Monats auf ein gesundes Maß. Kekse, Cracker und vergleichbare Snacks können demnach sorgenfrei dazu gegessen werden. Sie haben laut Studie keinen negativen Einfluss.
Beeren
Eine Studie mit Männern und Frauen im mittleren Alter (J Nutr, 2013; 143: 1399–405) zeigte auf, dass besonders Beeren aller Art gut gegen zu hohen Blutdruck sind. In der Studie zeigten diejenigen Teilnehmer die täglich 100 Gramm Beeren verzehrten und ein Glas Beeren-Saft tranken, Reduzierungen des oberen Blutdruckwerts (systolisch) um bis zu 7,3 mmHG, sowie verbesserte Cholesterin-Werte und verbesserte Blutfließeigenschaften Thrombozytenaggregation).
Rote BeeteNitrat ist ein Stoff, der allgemein dafür bekannt ist, dass er den Blutdruck senken kann. Der Stoff befindet sich in roter Beete. Schon lange gab es den Verdacht, dass die Rote Beete deshalb einen günstigen Einfluss bei Bluthochdruck haben könnte. Dies wurde auch durch eine Untersuchung (Am. J. Clin. Nutr., 2008; 87: 323–31) bestätigt. Demnach reicht schon ein Glas Roote Beete Saft pro Tag.
Leinsamen
Leinsamen helfen wegen ihrer Wirkung auf unterschiedliche Fette bei der Verdauung. Eine neue Studie (Am. J. Clin. Nutr., 2011; 93: 338–47) stellte zudem fest, dass sie auch innerhalb von sechs Monaten den Blutdruck nennenswert senken, wenn man wenigstens 30 Gramm von diesen pro Tag zu sich nimmt und sie beispielsweise mit Wasser trinkt. Die Leinsamen müssen gemahlen sein. Die Mediziner attestieren diesen eine der besten Wirkungen bezüglich des Blutdrucks, die man durch eine Ernährungsumstellung erreichen kann.
GazpachoMenschen, die von einem erhöhten Risiko leiden, einen Herzinfarkt zu erleiden und deshalb zu hohen Blutdruck bekämpfen müssen, sollten Gazpacho regelmäßig in ihren Speiseplan integrieren. So zeigt eine Untersuchung (Hypertension, 2013; 62: 1081–9 ), dass diese in 27 Prozent der Fälle den Blutdruck im betroffenen Personenkreis signifikant senkt. Wer sich wegen des Salz, das in die Suppe gehört, sorgt, kann laut Studie beruhigt sein: Die positiven Elemente überwiegen demnach diesen Nachteil.
Zartbitter-Schokolade
Eine weitere Studie (JAMA, 2007; 298: 49–60 ) wird auch die Freunde von Schokolade begeistern. Allerdings müssen diese eine starke Disziplin beweisen. Empfohlen wird der tägliche Verzehr von 6,3 Gramm (etwa drei kleine Quadrate) Zartbitter-Schokolade. Diese senkt den Blutdruck signifikant. Zusätzlich positiv: Die Testpersonen, die sich tatsächlich auf diese geringe Menge beschränken konnten, haben auch nicht zugenommen. Ich rate dazu auf dieses "Experiment" zu verzichten.
Olivenöl
„Extra Vergine Olivenöl“ kann laut einer Studie (J Agric Food Chem, 2014; 62: 912–7), die allerdings ausnahmlos mit Frauen durchgeführt wurde, ebenfalls dabei helfen, einen leicht erhöhten Blutdruck zu senken. Nötig ist hierfür der Verzehr von etwa 30mg pro Tag. Ausschlaggebend ist offenbar der Stoff Polyphenol, der in dem Öl enthalten ist. In einer Vergleichsuntersuchung mit Olivenölen, die ohne Stoff auskamen, gab es keine entsprechende Auswirkung auf den Blutdruck.
FitnesstrainingSie können es nennen wie Sie wollen: Fitness, Sport, Bewegung. Eines der besten Mittel gegen Bluthochdruck haben Sie selbst in der Hand. Zwar zeigt Sport & Bewegung nicht bei allen Hochdruckpatienten den gleichen Effekt - aber bei vielen wirkt er wie eine Wunderdroge. In Frage kommenAusdauertraining, aber auch Krafttraining.
Der Zusammenhang von Bewegungsmangel und Bluthochdruck ist einfach klar. Forschungsergebnisse zeigen, dass bei leichter Hypertonie schon sechs bis zwölf Wochen Training die Gabe von blutdrucksenkenden Medikamenten ersetzen können. Verantwortlich dafür macht man u.a. die Entstehung neuer Gefäße im Muskel. Dies und die Erweiterung der „alten“ Blutgefäße lassen das Blut besser zirkulieren. Wer als eingefleischter Bewegungsmuffel noch einen weiteren Grund braucht, um das Sofa zu verlassen, den könnten die Forschungsergebnisse des dänischem Sportwissenschaftlers Michael Kjaer überzeugen: Muskeltraining stärkt die Knochen und lindertGelenkbeschwerden. Und es wirkt wie ein Jungbrunnen. Durch die Bewegung wird Kollagen ausgeschüttet, das Bindegewebe und Haut strafft. Zudem wirkt regelmäßiges Krafttraining stimmungsaufhellend. Ich kann es auch anders formulieren:Trägheit führt zu vorzeitigem Ableben.
Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen)
Folgende Mischung aus Urtinkturen kann sinnvoll sein: Je 30 ml Weissdorn und Mistel, je 20 ml von Immergrün und Zinnkraut.
HeilpflanzenFür folgende Pflanzen liegen positive Studiendaten (positive Monographie der Kommission E) vor: Helmkraut,Knoblauch, Mistel (Kraut), Rauwolfiawurzel. Ich empfehle gerne die "Knoblauchkur".
Gute Erfahrungen liegen auch mit folgenden Heilpflanzen vor: Alpenrosenblätter, Fuchskreuzkraut, Honigkrautblätter, Immergrünblätter, Waldgamanderkraut, Weissdorn, Zwiebel und auch Hibiskustee;
Klassische HomöopathieHomöopathie-Mittel beim sog. "roten" Bluthochdruck(Blutandrang zum Kopf, Kopfschmerz, Schwindel, Schlaflosigkeit, Herzklopfen etc.):
AconitumD30
ArnicaD4
Aurum metallicumD4
Conium D4
Ergotinum D4
Glonoinum D4
SulfurD12
Strontium Carbonicum D12Homöopathie-Mittel beim sog. "blassen" Bluthochdruck(frostige Patienten, Vergreisung, hohes Lebensalter, Gedächnisschwäche, allgemeine Paralyse):
Barium Carbonicum D6
Plumbum Metallicum D6
Cuprum Metallicum D6
Arsenicum Album D6
Blutdruck einmal zu hoch - dann wieder zu tief:
Crataegus (Urtinktur)
Lachesis D12
Medizinische MassagenEine gute Massage kann zur inneren Entspannung beitragen, vor allem, wenn Ihr Bluthochdruck durch Stress bedingt ist.
Orthomolekulare Medizin
Nur wenigen Ärtzen jedoch ist bekannt, wie effektiv ein erhöhter Blutdruck auch durch Vitalstoffe gesenkt werden kann.
 
Earl Mindell empfiehlt zum Beispiel: 3 x 3 Kapseln Lecithin, 2 x 1 Multivitamin, 100 IE Vitamin E steigernd bis 400 IE, 3 x 1 Spirulina-Kapsel, 3 x 1 Knoblauch-Kapsel.100µg Chrom/Tg. Auch Vitamin C und Magnesium werden häufig genannt. Diese Therapie mit Vitalstoffen wird ja häufig angezweifelt. Aber: Die Ergebnisse einer im August 2014 im Internet veröffentlichten Meta-Analyse im “Journal of Nutrition” lassen vermuten, dass eine Ernährung, die reich an Antioxidantien ist, der altersbedingten Verhärtung von Arterien vorbeugen kann. Der jeweilige Zustand stehe jedoch immer in Verbindung mit Arteriosklerose, Diabetes oder anderen Krankheiten. Ammar W. Ashor und sein Team der “England´s Newcastle University” führten 20 zufällig ausgewählte Tests durch, die insgesamt 1909 Probanden im Alter von 22 Jahren von 63 Jahren beinhalteten. Die Studien basierten auf der Einnahme von Vitamin C oder von Vitamin E, das jeweils in Kombination oder alleine zu sich genommen wurde. Zudem wurden auch andere Kombinationen von Antioxidantien oder entsprechenden Ergänzungsmitteln eingesetzt. Die arterielle Verhärtung wurde dabei durch Pulswellen-Messungen und andere aussagekräftige Methoden überwacht. Die Studie zeigte, dass eine erhebliche Verbesserung von arterieller Verhärtung festgestellt werden kann, wenn viele Antioxidantien eingenommen werden. Wurden Placebos verabreicht oder gar keine spezielle Behandlung durchgeführt, konnten solch derartige Verbesserungen der Gesundheit nicht festgestellt werden.
Aminosäuren: Wer als Patient Bluthochdruckmittel einnehmen "muss", profitiert von der Einnahme der Aminosäure Arginin. Dosierung: bis zu zwei mal 1000mg täglich.
Pycnogenol kann chinisischen Studien zufolge ebenfalls dazu beitragen, dass Blutdrucksenker reduziert werden können. Pycnogenol hemmt das Angiotensin-umwandelnde Enzym (ACE), das bei der Blutdruckregulation eine wichtige Rolle spielt. Allerdings ist diese positive Wirkung minimal, so dass der Rindenextrakt nicht als alleiniges Medikament zur Blutdrucksenkung in Frage kommt.
Nattokinase: die zum Teil deutliche Reduktion des systolischen und diastolischen Blutdrucks unter Nattokinase-Gabe ist in einigen Studien beeindruckend.
Probiotika: Was mich persönliche wirklich überraschte, war folgende Metastudie. Wie die Zeitschrift "Hypertension" 2014 verlauten lies (vgl. doi: 10.1161 / HYPERTENSIONAHA - 114.03469), hatten die Wissenschaftler neun verschiedene Studien ausgewertet, die mit insgesamt 543 Erwachsenen als Probanden durchgeführt wurden. Die Teilnehmer verzehrten dabei probiotische Kulturen, die beispielsweise in Joghurt, in Käse oder in saurer Milch enthalten wurden. Zudem wurden diese ebenfalls als Nahrungsergänzungsmittel gereicht. Wenn man täglich sogenannte "probiotische Kulturen", enthalten beispielsweise in speziellen Joghurtgetränken oder in Nahrungsergänzungsmitteln, konsumiert, kann das dabei helfen, den Blutdruck zu senken. Jedoch sei die Einnahme von probiotischen Kulturen nur über einen längeren Zeitraum dauerhaft wirkungsvoll, so die Wissenschaftler der Studie, die von der "Griffith University School of Medicine" durchgeführt wurde. Probanden, die diese Kulturen nicht länger als 8 Wochen eingenommen hatten, erzielten nachweisbar keinen nachhaltigen Effekt für ihre Gesundheit.Der Kopf des medizinischen Teams, Jing Sun, ist überdies der Meinung, dass Probiotika außerdem einen positiven Einfluss auf andere Bereiche des Organismus haben. Neben der Senkung des Cholesterinspiegels soll laut ihm auch der Blutzucker positiv beeinflusst und die Insulinverträglichkeit gefördert werden.
Säure-Basen-HaushaltDer Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen. Generell stellt sich die Frage, welche Mittel beim Bluthochdruck überhaupt gegeben werden können oder sollen. Natriumsalze erscheinen wegen einer möglichen Ödembildung etc. als weniger sinnvoll. Allerdings zeigt die Praxis und teilweise auch "kleinere" Studien, dass der systolische Blutdruck unter Natriumbicarbonat-Einnahme um ca. 5mmHg sinkt.
SchröpfenNierenzone auf der Höhe Th 12 bis eine Handbreit kaudal des Kreuzbeins auf dem Blasen-Meridian. Evtl. mit dem Hypertoniepunkt L5 (Hypertonie-Sülze) kombinieren, jedoch nur, wenn die Systole über 160 mmHg liegt.
Schüssler-SalzeAllgemein zu hoher Blutdruck: Magnesium phos. Nr. 7.
Erhöhter Blutdruck durchArterienverkalkungCalcium fluoratum Nr. 1Calzium phos. Nr. 2Magnesium phos. Nr. 7Natrium chlor. Nr. 8Natrium phos. Nr. 9Silicea Nr. 11
WirbelsäulensegmenteEine Fehlstellung des C1 (Atlas) kann Bluthochdruck verursachen. Gemäss derDorn-Methode kommen folgende Segmente in Frage: Th 2 (H), Th 4 (G), Th 5 (Le), Th 10 + 11 (N), Th 12 (Dü), L 1 (Di), L 3 (B), auch C 2 und 4.
SonstigesAus der Kneipptherapie: Knie- und Schenkelgüsse, Armgüsse, Wechselfußbäder, Wassertreten, Taulaufen. Aber: extreme Temperaturwechsel meiden.
Ein Kohlensäurebad wirkt antiseptisch, desinfizierend und schmerzlindernd zudem fördern es die Durchblutung und begünstigt die Fließeigenschaften des Blutes.
Ausgleichend und insgesamt sehr entspannend wirkt eineFußrefelexzonenmassage.
Man liest oder hört selten davon:Biofeedback. Auch dieses Heilverfahren halte ich für geeignet.
StörfelderWenn Sie unter besonderen Beschwerden bei Wetterwechsel leiden, finden Sie weitere Informationen in meinem BeitragWetterfühligkeit.
Traditionelle chinesische MedizinAkupunktur ist für mich nicht das erste Mittel der Wahl. Besser geeignet sind nach TCM Vorstellung YIN-stärkende Lebensmittel, die den Körper eher kühlen. Zusätzlich Qi Gong oder Tai Chi.

Donnerstag, 20. November 2014

Diese Keime töten- Nutzen Sie bereits TwinOxide?

Diese Keime töten

Recherchen zeigen: Die Gesellschaft unterschätzt massiv die Gefahr widerstandsfähiger Bakterien. Tausende fallen ihnen zum Opfer. Und bald könnte nichts mehr helfen.
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Multiresistente Keime
Computer-gefärbte Darstellung von Methicillin-resistenten Staphylococcus-aureus-Bakterien (MRSA)  |  © dpa
Der Keim, der im Begriff ist, die schärfste medizinische Waffe der Menschheit zu zerstören, sieht unter dem Mikroskop aus wie eine Traube, kugelrund, nur ein tausendstel Millimeter groß. Sein Name klingt unscheinbar: MRSA.
MR steht für methicillinresistent. Das Kürzel bezeichnet den Keim als einen besonderen, als gefährlichen. Jahrelang glaubte die Menschheit, eine ultimative Waffe gegen die Infektionskrankheiten dieser Welt gefunden zu haben: Antibiotika. Seither muss niemand mehr an einer Lungenentzündung oder einer Zahnoperation sterben. Doch Keime wie MRSA sind in den vergangenen Jahren gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent geworden. Sie lassen sich nicht mehr so einfach töten.
Jeder Dritte, so lautet eine Schätzung, trägt MRSA mittlerweile auf der Haut oder in der Nase. Das ist zunächst nicht schlimm. Schlimm wird es, wenn Menschen in ein Krankenhaus kommen, wenn sie aufgeschnitten und operiert werden oder wenn ein Katheter in die Blutgefäße verlegt wird. Dann kann der Keim ins Innere des Körpers gelangen. Meist wandert er dann schnell und löst Krankheiten aus, die kaum noch zu behandeln sind: offene und schmerzhafte Wunden, in schlimmeren Fällen Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen. Bei alten und immunschwachen Menschen führen diese Krankheiten oft zum Tod.


Jedes Jahr, so schätzt es das Gesundheitsministerium, sterben in Deutschland zwischen 7.500 und 15.000 Menschen an multiresistenten Keimen wie MRSA,ESBL-Bildnern oder VRE. Das allein wäre schon eine Schreckensnachricht, denn das wären fast so viele Tote wie Drogen- und Alkoholtote zusammen. Doch die Zahl dürfte deutlich höher sein. Das ergaben die Recherchen von ZEIT ONLINE, DIE ZEIT, der Funke Mediengruppe und dem Recherchebüro CORRECT!V.
Erstmals konnten Abrechnungsdaten aller deutschen Krankenhäuser ausgewertet werden. Daraus geht hervor, dass Ärzte bei Kliniktoten jedes Jahr mehr als 30.000 Mal die Diagnose oder Behandlung eines der drei meistverbreiteten multiresistenten Keime wie MRSA, ESBL oder VRE abrechnen. Ob alle diese Menschen tatsächlich auch an den Keimen starben, lässt sich aus den Daten nicht zweifelsfrei ablesen. Doch Fachleute von Krankenkassen gehen davon aus, dass selbst diese Zahl viel zu niedrig ist. Nicht jede Infektion sei für die Abrechnung relevant. Vermutlich könnten die Kassen nur ein Drittel der tatsächlichen Infektionen erkennen. Walter Popp, der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, spricht sogar von "mindestens einer Million Infektionen und mehr als 30.000 bis 40.000 Todesfällen".
Eigentlich ist schon das ein Skandal: Über eine ernsthafte medizinische Bedrohung gibt es bis heute in Deutschland keine halbwegs gesicherten Zahlen.
Für die weitaus gefährlicheren Darmkeime VRE und die ESBL-bildenden Keime gibt es jedoch nicht einmal eine zentrale Erfassung. Dabei verbreiten sie sich schneller als MRSA. Gegen VRE und ESBL wirken oft nur noch ein oder zwei Arten von Reserve-Antibiotika. Vor allem sehr junge, alte und schwache Patienten sterben an diesen Keimen.

Nutzen Sie TwinOxide zur Bekämpfung der Keime?